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rosengesellschaft graubünden - Gartenportrait Deborah Huser
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rosengesellschaft zentralschweiz - Gartenportrait Deborah Huser

Gartenportrait Silvia Gisler, Inwil

Silvia Gislers verstecktes Gartenparadies

Walter Waltisberg

Die Industriestrasse in Inwil (LU) beginnt bei einer Ziegelei und führt entlang von  modernen, kubischen Industrie- und Gewerbebauten. Doch plötzlich tauchen am Trottoirrand, kurz vor einer kleinen Brücke, rote Farbtupfer auf. Es sind grosse, blühende Rosen der Kletterrose „Sympathie“, die einen hohen, wunderschönen, schmiedeeisernen Pavillon umgeben. Darunter stehen ein Tisch, eine Bank und Stühle. Ein wunderschöner, verträumter Platz zum Verweilen. Hier beginnt das Rosen-Paradies von Silvia Gisler.

Gislers zogen 1981 mit 4 Kindern in das Haus ein. Der Teil hinter dem Hause bis zur Parzellengrenze glich einer Baustelle mit viel Schutt und wucherndem Unkraut. Silvia begann eigenhändig, mit der Karrette den Bauschutt abzutransportieren, ebnete den Boden aus und säte Rasen an. Zudem fing sie an, mit bepflanzten Töpfen Blickfänge zu setzen. Damals hatte eine Gärtnerei aus Meggen in der näheren Umgebung ein Rosenfeld angelegt. Dort entfachte sich die grosse Liebe zu den Rosen. Silvia ging immer wieder hin und kaufte als erstes die „Superstar“. Dabei blieb es aber nicht. Sie war „infiziert“ und suchte weitere schöne Edelrosen aufgrund der Farbe aus. Bald trat Silvia den Schweizerischen Rosenfreunden bei und holte im monatlichen Mitteilungsblatt neue Fachkenntnisse. Einmal bot ihr ein Neffe die Gelegenheit, an einem Vortrag für Fachleute bei Rosen Huber teilzunehmen. Da hörte sie, dass Rosen bereits im Februar geschnitten werden könnten. Diesem Leitsatz ist sie bis heute treu geblieben und ihr Rosenjahr beginnt nicht, „wenn die Forsythien blühen“, sondern nach Möglichkeit bereits in der zweiten Hälfte Februar. Ein kontinuierlicher Prozess war in Gang gesetzt und Silvia pflanzte Bäume, verlegte Garten-Platten und legte neue Beete an. Mit den Jahren bevorzugte sie eher Strauchrosen. Inzwischen begann Alois, ihr Ehemann, selbst schmiedeeiserne, nostalgische und dekorative Rankstäbe, Rosenbögen und Pavillons herzustellen. Diese Meisterwerke leisten auch ihren Beitrag zur Verschönerung und Gartengestaltung. Heute gedeihen hinter dem Wohnhaus und dem grossen Gewerbegebäude versteckt eine Vielzahl von Rosen wie Heidetraum, Alchemist, Sympathie, Compassion, Lawinia, Rosenfest, Ilse Kron superior usw., usw. Zu den Kompositionen gehören selbstverständlich auch Begleitpflanzen wie grosser Buchs, Frauenmäntelchen, Salvien, Woll-Ziest, Funkien usw., usw. Ein mediterranes Ambiente verströmen die Terracotta-Töpfe, die Silvia selbst in Florenz geholt hat. Mehrere Sitzplätze laden zum Geniessen des Gartens, der Blumen und der Natur ein. Und dies alles hinter dem Haus versteckt. Niemand kann von der Strasse her erahnen, welch schönes, verträumtes Paradies dahinten liegt.

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