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PräsidentinZug
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Präsidentin:

Astrid Schwendimann
Rinderweidstrasse 26c
8910 Affoltern a.A.

044 761 00 70
079 209 69 14

a.schwendimann@datazug.ch

Portrait der Präsidentin

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rosengesellschaft zug - Rückblick
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rosengesellschaft zug - Rückblick 2017


Rückblick

Guggi-Apéro vom 6. Juni 2018

Astrid Schwendimann

Es war wie fast jedes Jahr – sollen wir es wagen? Blitzt und donnert es, Platzregen oder Sonne? Wir haben es gewagt und fast wie immer hatten wir Wetterglück und die Sonne brannte so sehr auf unsere Köpfe, dass wir alle den Schatten unter der grossen Kastanie suchten.
Pünktlich um 17.00h haben wir an den Lippen von Gret Sutter gehangen. 20 Jahre Guggi – eindrücklich hat uns Gret in die Geschichte des Rosengartens Guggi eingeführt. Es war spannend zu hören, wie es zu diesem, heute doch so wunderschönen Rosengarten kam. Ja, Geduld bringt Rosen kann man hier wirklich sagen! Vielen herzlichen Dank, Gret, für deinen Rückblick, und wenn wir diesen noch in unser Archiv einfügen dürfen, freut uns das sehr!
Beim anschliessenden, gemütlichen Apéro – ich habe nicht gezählt, wie viele Rosengäste anwesend waren, sicherlich mehr als nur einige – haben wir auf den Sommer und unsere Rosenfreundschaft angestossen. Gefreut hat uns sehr, dass auch Peter Juen, der „Rosenpflanzer“ vom Guggi, unter den Gästen war. Ein sehr stimmiger Anlass mit einem feinen Rosenduft, der um unsere Nasen strich.
Wunderbar sieht unser Rosengarten zur Zeit aus. Auch die neue Hecke mit Felsenbirnen und der unbändigen „Ghislaine de Féligonde“ macht sich gut. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die den Rosengarten so herausgeputzt haben, allen voran Thierry Indermühle und Fritz Landis.


Rückblick

Ausflug der Zuger Rosengesellschaft ins Bündnerland

Margrit Aschmann

Bei bestem Reisewetter startete eine stattliche Zahl von 35 Zuger Rosenfreunden am Bahnhof in Zug. Unser Car führte uns erwartungsvoll und ohne Verzögerung in die Stadt Maienfeld, wo uns Max Leuener, ehemaliger Gemeindepräsident, gesprächig und erfahren durch sein langjähriges Wirkungsfeld führte. Er wusste viel zu erzählen und man spürte förmlich seine grosse Leidenschaft für diesen historischen Ort. Gemeinsam genossen wir dann beim Weingut von Markus und Sonja Lampert Kaffee und Gipfeli und sogar, trotz der vormittäglichen Stunde, den fruchtigen Wein des Hauses.
Brigitta Michel, die Präsidentin rosengesellschaft graubünden, erklärte uns in Malans die private, altehrwürdige Gartenanlage von Schloss Bothmar. Am Hang gelegen, vor einem prächtigen alten Herrschaftshaus der von Salis, prägen hohe und umfangreiche Buchsbaumhecken das Gelände.
In Domat Ems erwartete uns die Gartenarchitektin Maja Tobler. Ihr meisterlich und mit viel Herzblut gestaltetes Gelände ist erst seit wenigen Jahren im Aufbau und noch lange nicht beendet. Die verschiedenen Bereiche mit Blumen, Steingarten, Gewürzen und Gemüse bilden eine perfekte Umgebung für das Herzstück des Parkes, das Jugendstil-Glashaus, dessen hohe Glasfronten den Blick in die Umgebung schweifen lassen. Wir durften dort das feine Mittagessen, zubereitet und serviert durch die Schüler der Swiss School of Tourism and Hospitality, geniessen.
Bezaubert hat die letzte Station der Bündnerreise, nämlich der Garten von Brigitta und Martin Michel in Chur. An der Plessur gelegen, durch einen hohen, alten Baumbestand beschützt, bietet der Garten Heimat für viele Rosen, Clematis und Buchs. Wir erfuhren noch einmal eine grossartige Gastfreundschaft und reisten dann, beeindruckt von allem, was wir an diesem Tag erfahren durften, auf schnellstem Wege ins Zugerland zurück.


Reisen 2019 zu den Gärten in der Westschweiz und nach Prag

Astrid Schwendimann

Kennt ihr Namen wie „Innocent Pink“, Proud Tradition“ oder „Buisson de Roses“ und „Chasing Rainbow“… nein? Dies sind nicht wie vermutet Rosennamen – nein, wer’s glaubt oder nicht dies sind Irisnamen. Diese extravaganten Schönheiten können mit der Königin Rose durchaus mithalten. Und  wegen diesen Iris-Blumen gingen Susanne und ich Mitte Mai auf Rekognoszierungstour in die Westschweiz. Chateau Vullierens war unser Haupt- und Endziel. Dazwischen lagen aber noch viele andere, äusserst interessante und abwechslungsreiche Gärten, wo wir Euch im nächsten Mai gerne nochmals hinführen möchten. Ihr dürft euch heute schon auf diese einmalige Zweitagesreise im 2019 freuen.
Und Jeannette und ich sind Ende Juni nochmals unterwegs um für 2019 eine Reise nach Prag – der Stadt der hundert Türme -  und Umgebung zu rekognoszieren. Wir möchten Prag mit eigenen Augen kennen lernen, Schlossgärten, Parks und wunderschöne Rosengärten entdecken. Diese 4-tägige Rosenreise werden wir für die ganze rosengesellschaft schweiz im Juni 2019 anbieten. Neugierig? In einem der nächsten roseninfos werden wir die Reise vorstellen.


Neues vom Guggi

Astrid Schwendimann

Am Freitag, 16. März folgte die Schnittarbeit auf dem Guggi.
Bereits Anfang März hat der Werkhof die kranke, von der Wachholderschildlaus geplagte Juniperushecke ausgebaggert und entfernt.
Gerda, Tony, Susanne, Verena, Toni, Markus, Fritz, Thierry, Edi und Astrid haben zusammen mit Mitarbeitern vom Werkhof den ganzen Tag fleissig gearbeitet. Herzlichen Dank liebe Schnittgruppe, herzlichen Dank Thierry und Fritz für die tolle Arbeit! Der Sommer kann kommen!
Und als letzte Neuigkeit vom Guggi: An Stelle der Juniperushecke wird es eine Neupflanzung geben!  Viele Möglichkeiten wurden geprüft, wieder verworfen und neue kamen hinzu! Der Vorstand hat sich schlussendlich für einen Vorschlag vom Team der Baumschule Reichenbach entschieden. Mehr verraten wir nicht! „Neugierige“ sind willkommen oder lasst euch am Guggi-Apéro vom 6.6.2018 überraschen. Sicherlich blüht sie dann schon!


Rückblick

Schnittkurs vom Mi,14. März 2018  bei Alice Funk mit Ueli Jöhr

Astrid Schwendimann

Was hatten wir für ein Wetterglück! Für den diesjährigen Rosenschnittkurs haben wir Ueli Jöhr von seinem Rosensitz in Vully nach Cham geholt. Der erste Sonnentag seit Wochen lockte über 20 Mitglieder  – bewehrt mit Gartenhandschuhen und Schere –  in den wunderschönen Park von Alice, bereit, um von Ueli Jöhr zu lernen.
Anschaulich zeigte uns Ueli den fachmännischen Schnitt der verschiedenen Rosen. Er wies auf mögliche Krankheiten und deren Behandlung hin, erinnerte an die Winterspritzung (Capito Winteröl) und lehrte uns:
• immer zuerst die Rose von oben anzuschauen und von dieser Sicht her zu schneiden,
• englische Rosen höher und buschiger stehen zu lassen,
• alte, kranke und schwache Triebe herauszuschneiden und vielleicht einmal Tabula rasa zu machen.
Wichtig ist ebenso, was vielleicht ab und zu vergessen geht, die Bodenbearbeitung:
•  lockern mit der Rosengabel,
• Düngung: Rosendünger, Hornspäne und Kompost,
• gegen Moos hilft eine Gabe Kalk – wichtig: Rosen mögen keinen sauren Boden!
• danach abdecken mit Rindenmulch (bitte ohne Holz) - et voilà!
Im wunderschön, neu aufgebauten „Bründler-Huus“ wurden wir nach der Arbeit mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Herzlichen Dank, liebe Alice, für deine Gastfreundschaft. Lieber Ueli, hab vielen Dank für deine Zeit, deine vielen praktischen Tipps und dass wir von deiner Erfahrung profitieren durften.


Vortrag „Homöopathie für Rosen“ vom 10. März 2018

Astrid Schwendimann

Bei meiner Suche nach Alternativen zu den „handelsüblichen“ Pflanzenschutzmitteln bin ich auf die Homöopathie und so auf Christiane Maute gestossen. Die deutsche Homöopathin und Buchautorin Christiane Maute gilt als Pionierin auf dem Gebiet der Homöopathie bei Pflanzen.
Am 10. März hatten wir die Gelegenheit, Christiane Maute persönlich kennen zu lernen und von ihren grossen Erfahrungen mit der Homöopathie bei Rosen zu profitieren. Gestärkt und entspannt nach dem feinen Frühstück hörten 30 Mitglieder Frau Maute ihrem spannenden Referat zu. Arnica ist mir persönlich sehr bekannt, auch Calendula oder Natrium Chlorantum und Silicea (Schüsseler Salze), aber bei den restlichen Globulis war mein Latein am Ende. Nicht nur die geringen Mengen, die benötigt werden, auch die Wirkung bei den verschiedensten „Einsätzen“ ist verblüffend!
Auf den ersten Blick erstaunt die Vorstellung, Pflanzen mit Homöopathie zu behandeln. Auf den zweiten Blick hingegen, und das zeigen die Veränderungen der Pflanzen auf verschiedenen Fotos vor und nach der Behandlung deutlich, ist  man von der Wirkung überzeugt. Was man sich jedoch im Klaren sein muss, eine homöopathische Behandlung braucht, wie beim Menschen so auch bei Pflanzen, Geduld und Zeit. Will man, und das ist meine Empfehlung, auf Homöopathie umstellen, benötigt Frau und Mann die entsprechende Literatur! Das Buch von Christiane Maute ist ein praktischer, sehr gut strukturierter Leitfaden für die Behandlung vieler der gängigsten Erkrankungen und Schädlinge. Nicht zuletzt findet man darin auch den uns wohlbekannten Hinweis, dass nicht jede Rose in jedem Boden gut gedeiht. Jeder Standort ist wieder anders – jede Rosensorte verhält sich bezüglich Gesundheit an jedem Standort unterschiedlich.  Darauf sollte man ebenso achten wie auf einen guten Schnitt der „Diven“ wie Christiane Maute zuweilen die Rose nennt. Herzlichen Dank Frau Maute für den äusserst lehrreichen und interessanten Morgen.
Homöopathische Einzelmittel für Pflanzen finden Sie hier:
http://www.homoeosana.ch/haus-und-garten/homoeopathische-einzelmittel-fuer-pflanzen.html
oder wie ich herausgefunden habe in einigen Apotheken in und um Zürich, welche homöopathische Arzneimittel anbieten. Ich helfe gerne weiter.


 

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