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rosengesellschaft graubünden - Gartenportrait Deborah Huser
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rosengesellschaft zentralschweiz - Gartenportrait Deborah Huser

Gartenportrait Deborah Huser

Deborah‘s Paradies

Text: Walter Waltisberg, Bilder: Peter Huser

Unten spiegelt sich das Ufer im Wasser des Vierwaldstättersees, östlich erhebt sich die Rigi, am anderen Seeufer auf der südlichen Seite ragt der Bürgenstock aus dem Wasser empor und im Westen dominiert der Pilatus. Dazwischen etwas nach hinten versetzt, überragen viele Gipfel der Innerschweizer Berge wie der Uri Rotstock, aber auch die schneebedeckten Berner Alpen die hüglige Landschaft. Und mitten drin, Deborah`s wunderschöne Parkanlage, eine Oase der Ruhe. Als Huser‘s das Grundstück in Meggen im Jahre 1979 gekauft hatten, wuchs viel Gras unter diversen alten Obstbäumen. Deborah Huser zeichnete nicht nur die Grundrisse für das neue Haus, sondern war in Stellvertretung ihres Ehemannes auch weitgehend für die Bauführung verantwortlich. Nach der Fertigstellung des Hauses begann sie mit der Gartenplanung. Dieser kontinuierliche Prozess der Wandlung und Veränderung ist auch nach 27 Jahren noch nicht abgeschlossen. Deborah meint dazu: „ Auch wenn ich 100 Jahre alt werden sollte, mein Garten wird nie fertig sein, obwohl es mein Ziel ist, eher weniger als mehr zu machen“. Sie hat nie einen Gartengestalter hinzugezogen und hat auch alle Gärtnerarbeiten persönlich durchgeführt.

Erst jetzt mit über 80 Jahren holt sie sich für die körperlich anstrengendsten Arbeiten Unterstützung. Soweit es das Wetter erlaubt, arbeitet sie auch heute noch jeden Tag bis zu 6 Stunden im Garten. Während vielen Jahren nahm Deborah mit ihrem Mann jährlich zwei bis dreimal an Gartenreisen teil und liess sich dabei inspirieren. Die Rosenbeete setzte sie jedoch nach eigenen Ideen um. Die grosszügig gestaltete Anlage ihres Gartens mit all seinen perfekt platzierten prächtigen Pflanzen bleibt als unvergessliches Gesamt-Kunstwerk in Erinnerung. Während des ganzen Jahres bestechen Zuga, Eiben, Ahorn, Parotia, Amberbaum, Zedern und diverse Kornusse mit ihrer individuellen Schönheit. Dazu blühen im Frühling beim Hauseingang und im Garten Primeln, Tulpen und riesige Rhododendren- und Azaleen-Büsche in verschiedensten Farben. Anschliessend folgt die Blüte der Päonien, also der Pfingstrosen als Sträucher oder Stauden. Dann übernimmt die Königin der Blumen das Zepter. Deborah kennt die genaue Zahl ihrer Rosenstöcke nicht. Es sind aber mindestens 340 Stück in über 50 verschiedenen Sorten. Historische und moderne Rosen sind gemischt. Die grosse Mehrheit der Strauch-, Edel- und Kletterrosen und auch englischen Rosen sind mehrmals blühend. Lavendel, Frauenmantel, Clematis und viele andere Begleitpflanzen vervollkommnen das Gesamtbild. Ihre Lieblingsrosen sind die „Deborah“ (siegetraut sich fast nicht, dies auszusprechen) und die „Queen Elisabeth“. Die grösste Rose in Deborah`s Garten ist ein weiss blühender Rambler mit dem Namen „Philipp Kifsgate“. Diese Rose wuchert über einen riesigen Baum, hat die Baumspitze längst erreicht und legt nun ihre Seitentriebe rund um den Baum ab. Auch dieses Jahr wird Deborah wieder ein Rosenbeet neu gestalten. Dazu studiert sie verschiedenste Kataloge und sucht nach den geeigneten Pflanzen.

Deborah legt heute sehr grossen Wert auf Pflanzen, die robust und nicht krankheitsanfällig sind. Im Herbst blüht eine Vielzahl an Hortensien ebenfalls in mehreren Farbtönungen, und auch während des Winters machen die grossen, immergrünen und gesunden Buchsbaumkugeln viel Freude. Ein wichtiges Element für den qualitativ hochstehenden Eindruck der ganzen Aussenanlage bildet der sich harmonisch in überschneidenden Kreisbögen verlegte Bodenbelag aus hellgrauem Naturstein. Die Begeisterung, die Freude und die Leidenschaft für ihren Garten sind förmlich spürbar und unsere Rosenfreundin sagt von sich selbst. „Der Garten ist gut für meine Seele!“ Wir wünschen Deborah, dass sie sich noch viele Jahre an ihrem selbst erschaffenen Paradies erfreuen kann.

Deborah Huser, Meggen

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