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rosengesellschaft zentralschweiz - Gartenportrait 300 Jahre Schloss Heidegg
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rosengesellschaft zentralschweiz - Gartenportrait 300 Jahre Schloss Heidegg

Gartenportrait Schloss Heidegg

Tafel Rosengarten Schloss Heidegg heute

300 Jahre Schlossgarten Heidegg

„Hier sollten Rosen blühen“ Dieser Ausspruch des deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer bei seinem Besuch mit der Luzerner Regierung auf Schloss Heidegg im Jahre 1951 kann als Startschuss der Heidegg als Rosenschloss der Schweiz bezeichnet werden. Der damalige Konservator Gottfried Boesch beherzigte den Spruch von Adenauer und wandelte den Nutzgarten zum reinen Schaugarten um.

Die Geschichte des Gartens geht aber um Jahrhunderte zurück. Auf einem Moränensporn hoch über dem Baldeggersee, militärisch sicher und doch verkehrsnah, bauten die Herren von Heidegg um 1200 ihre Burg. 1429 wurde erstmals ein Garten erwähnt. Als die Stadt Luzern im Jahre 1700 Heidegg erwarb, liessen die weltgewandten Ratsherren die Schlossanlage sanieren. Im erneuerten und vergrösserten Garten hielt höfisch-barocke Gartenkultur Einzug.

Aus dem terrassierten Vorgängergarten wurde damals ein Gartenparterre mit grandioser Aussicht, ein barocker Potager (Gemüsegarten). Jeder Quadratmeter musste dem hügligen Gelände abgerungen werden. Den kühn angeschnittenen Kapellenhügel sicherte man durch eine hohe Stützmauer. Noch heute zeugen der barocke Eckpavillon, die waldseitige Spaliermauer, die Steintreppe hinauf zur Kapelle und der im Wegkreuz plätschernde Springbrunnen von der Entstehungszeit um 1700.

Nach einer Periode bäuerlicher Verwaltung und Besitzerschaft (1798-1875) gelangte die Domäne in grossbürgerlich-patrizischen Besitz. Louis und Caroline Pfyffer von Heidegg-Slidell bezogen von ersten Handelsgärtnereien auch exotische Gemüse und Zierpflanzen. Bereits im1900 setzte ein polnischstämmiger Kunst- und Handelsgärtner für die Baronin beim Pavillon die Edelrose Caroline Testout. 1950 vermachten die Pfyfferschen Erben das Schloss dem Kanton Luzern. Nach dem Besuch der Luzerner Regierung mit dem deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer entstand der heutige Rosengarten und die Heidegg wurde zum „Rosenschloss“ der Schweiz.

2004/05 musste das nach 50 Jahren rosenmüde gewordene Erdreich ausgetauscht werden. Eine Neugestaltung schien geboten. Die Buchshecken und die schlichte Geometrie des ehemaligen, beetförmig angelegten Nutzgartens gaben den idealen Raster für eine grosszügige und neuartige Präsentation der Rosen vor. Ein schachbrettartiger Edelrosenteppich aus kleinen Rosen- und Rasenfeldern fasst seither die vier Buchsabteile um den Springbrunnen zusammen. Einige der schönsten und kräftigsten Teehybriden gedeihen hier, je 20 Rosenstöcke derselben  Sorte. Sie sind dunkelrot, fast schwarzfarben beim Pavillon, dann Richtung Schloss rosa und orange und zuletzt gelb bis weiss.

Die beiden grösseren, gebäudenahen Rabatten sind formal freier gestaltet, erinnern an Cottage Gardens. Englische Rosen erheben sich hier je zu fünfen aus einem in Höhe und Farbwahl fein abgestuften Meer von Stauden. Die Ziergemüse rufen den romantischen Gemüsegarten des 19. Jahrhunderts in Erinnerung. Organisch leiten die weiss und gelb leuchtenden Blüten über zu den Farben des Schlosses.

Vielen Dank an Dieter Ruckstuhl, Konservator Schloss Heidegg, der diesen Beitrag ermöglicht hat.

Walter Waltisberg, Schenkon

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