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Präsidentin:

Astrid Schwendimann
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8910 Affoltern a.A.

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Gartenportrait Schwendimann
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Kopf Gartenportrait Astrid Schwendimann
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rosengesellschaft zug - Gartenportrait Astrid Schwendimann

Gartenportrait Astrid Schwendimann

„Terrassen/Balkonbepflanzung und deren Bewässerung, Gefässe und Sichtschutz“– dies sind die Themen von unserem Rosensymposium im August 2017.
Während der letzten 11 Jahre konnten wir entsprechende Erfahrungen sammeln.

Vor fast 11 Jahren haben wir – Hans Peter und ich – uns entschieden, unser Haus in Obfelden der Familie unserer jüngsten Tochter zu überlassen, und sind in eine neue Terrassenwohnung nach Affoltern gezogen. Nicht ganz ohne Wehmut tauschte ich „meinen“ Garten und unser Haus, das uns über 30 Jahre als unser Reich, unsere Oase diente, gegen unsere neue Wohnung.
Unsere Terrassenwohnung liegt am Südhang. Nie hätte ich mir gedacht, dass es so windig und auch heiss auf der Terrasse werden könnte. Als Wind- und Sichtschutz haben wir uns deshalb für drei Hainbuchenbäume, welche zum Dreieck hochgebunden und geschnitten sind, entschieden. Bis heute gedeihen diese gut – benötigen jedoch das ganze Jahr hindurch entsprechend viel Wasser und im Frühjahr eine tüchtige Gabe Dünger. Pünktlich ab dem 1. Dezember verwandeln wir unsere drei Bäume in leuchtende Tannenbäume, was uns jedes Jahr erfreut.
In den Rabatten entlang unserer Terrasse (etwas über 170 m2) haben wir Stauden, Koniferen, Gräser, Buchse und Bodendeckerrosen abwechslungsweise gepflanzt. Die verschiedenen Grün wechseln sich zusammen mit Blumen der blühenden Stauden und Rosen ab. Durch diese Bepflanzung haben wir auch im Winter eine mehrheitlich grüne Terrasse.
Seitlich unserer Terrasse haben wir einen kleinen Garten auf gewachsenem Grund, gestützt durch eine hohe Wand aus Steinkörben. Auch da haben wir uns für Hainbuchenbäume und zwei grosse Kletterrosen entschieden. Die Edenrose halte ich auf ca. 2 m tief und etwas buschig. Leider duftet diese gesunde und hübsche Rose nicht! Deshalb blüht gleich daneben die wunderbar duftende und kräftige Maribel. Das Element Wasser – in Form eines kleinen Teiches – durfte nicht fehlen. Es schwimmen sogar einige kleine Fische darin herum – aber auch nur so lange der Fischreiher oder die Katzen diese nicht entdecken und fangen. Beides ist leider schon vorgekommen.
Eine lange Buchshecke, unterbrochen mit Fairy-Rosenbäumchen, begrenzt unseren Garten. Diese Hecke hat uns in den letzten drei Jahren schon einiges Kopfzerbrechen gemacht. Der Zünsler und neu auch der Pilz machen ihr sehr zu schaffen und uns auch. Der Einsatz von Chemie ist uns bei allen Pflanzen – so auch bei den Rosen – sehr zuwider.
Nach oben zum öffentlichen Weg haben wir den Hang mit einer Trockensteinmauer terrassiert. Zwar sind die beiden Terrassen nicht unbedingt der beste Standort für Rosen, aber die Comte de Chambord – die ich dahin verbannt habe, nachdem sie im Topf nicht gedeihen wollte – mag es dort besser. Auch die Aspirin- und die Heritage-Rose haben sich bis heute gut entwickelt.
Natürlich bietet sich so eine Terrasse geradezu an für Töpfe. Bepflanzt sind diese mit der Apricot-Rose, einem Alcantara-Bäumchen, einem Olivenbaum, dann haben wir Hortensien und ein Marie-Curie-Bäumchen und zwei, drei mehr! Meine vielen Töpfe erfreuen mich – weniger Hans Peter. Diskussionen sind nicht ausgeschlossen! Zum Glück haben wir ein gutes Winterquartier für meine Töpfe einrichten können und dort finden auch Hans Peters Fische über die kalte Jahreszeit in einem Aquarium Asyl!

Und ja – wir wollten eigentlich mit dem Wechsel in eine Terrassenwohnung auch weniger Gartenarbeit – da haben wir uns wohl gründlich getäuscht! Aber wir können auch zurücklehnen, die Füsse hochlegen, ganz einfach den Garten geniessen, und das sorgt für Glücksgefühle!

Januar 2017

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