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Gartenportrait Bossard
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gartenportrait zentralschweiz - Annelies Bossard, Horw
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rosengesellschaft zentralschweiz -  Gartenportrait Annelies Bossard, Horw

Gartenportrait Annelies Bossard, Horw

Unser Garten

Annelis Bossard, Horw

Das Grundstück, das wir vor dreissig Jahren kauften, ist nicht gross, aber interessant aufgeteilt, nämlich auf drei Ebenen. Vor dem Haus ist ein in einen Spitz zulaufendes flaches Stück Garten, entlang dem Haus ein ca. 4 m breiter Streifen, dann eine Böschung und am Waldrand unten nochmals eine Fläche. Wir wollten einen Familiengarten gestalten, in dem man spielen und experimentieren darf. Also bekam jedes der drei Mädchen ein eigenes Stück „Land“, das nach seinem Gusto angepflanzt und gepflegt werden durfte. Um den Kindern zu zeigen, dass das Gemüse nicht in der Migros wächst, legte ich einen Gemüsegarten an. Auch ein Biotop gehörte natürlich dazu. Dort konnten die Kinder zusammen mit meinem Mann (Biologe) allerlei „erforschen“. Ferner gab es ein Meerschweinchengehege, und da wir am Waldrand wohnen, durften auch Vogelfutterstellen und Vogelbäder nicht fehlen. Nach ein paar Jahren flauten das Interesse und die Einsatzbereitschaft ab, der nie enden wollende Kampf gegen Schnecken und Spitzmäuse nervte uns alle, und je länger desto mehr wurde Gemüse durch Blumen ersetzt. Zuerst pflanzten wir nur die Blumen, die wir besonders liebten. Aber auch da merkten wir bald, dass nicht alles, was uns gefiel, auch zum Blühen kam. Wir mussten uns nach dem Wind, der Bodenbeschaffenheit, der Lage des Hauses und leider auch nach den Schnecken richten. So kam ich zu den Rosen. Nach meinen Erfahrungen mit andern Pflanzen vorsichtig geworden, pflanzte ich nie mehrere Stöcke aufs Mal; ich wollte zuerst schauen, wie sie sich entwickelten. Im ersten Rosenjahr pflanzte ich nur fünf Rosenstöcke, nämlich jedesmal, wenn jemand von uns Geburtstag hatte. Dann wurden Verlobungs- und Hochzeitstag als Grund gebraucht, es folgten der Jahrestag im Haus, Hochzeitstag unserer Eltern, runde Geburtstage im Freundeskreis, wichtige Tage im Leben der Töchter. Die glückliche Heimkehr von Zeltferien in England gab den Anlass, die ersten Englischen Rosen zu pflanzen. Nach und nach entstand ein Garten voller Rosen, und jede hat ihre eigene Geschichte zu erzählen, weshalb sie gepflanzt wurde. Irgendwann hatte ich einen Bestand von ca. 100 Rosenstöcken und 15 verschiedenen Clematissorten. Daneben wachsen bei uns auch viele Begleitpflanzen und diverse Gräser in sogenannten „mixed borders“.
Ja und nun sind nur noch mein Mann und ich im Haus; wir sind Rentner und Grosseltern geworden. Der Garten hat sich wieder verändert, dem jetzigen Familienleben und meinem strapazierten Rücken angepasst. Alte, kranke oder am falschen Ort stehende Rosen werden nicht mehr ersetzt. Die Grossbuben brauchen Platz zum Umgraben, Steinhaufen errichten und zum Spielen. Seit dreissig Jahren ist unser Garten am Entstehen, am Sich-Verändern, am Sich-den-Bewohnern-und-ihren-Bedürfnissen-Anpassen, und immer hat es so, wie er grad war, gestimmt. Ich liebe meinen Garten, aber im Herzen verabschiede ich mich ganz langsam von ihm, denn ich weiss, dass wir eines Tages von hier oben wegziehen müssen. Das Haus ist in Hanglage und auf vier Etagen gebaut, eine halbe Stunde zu Fuss vom Dorfkern entfernt ... ruhig und schön, aber nicht unbedingt altersfreundlich.

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