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Rückblick

FLOWERS TO ARTS  

Ein Interview mit Angela Wettstein

von Magdalen Macher

Angela, du hast vor Jahren die Vision für dieses Ausstellungskonzept in dir getragen wie einen Traum – gerne erinnere ich mich, wie du mir vor fünf Jahren in der Kartause davon erzählt hast. Jetzt darfst du auf eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte zurückblicken. Erzähl nochmals, wie bist du ursprünglich auf diese Idee gestossen? 

Vor mehr als zehn Jahren habe ich die Ausstellung „Bouquets to Art“ im  DE YOUNG Museum in San Francisco besucht. Ich fand die Idee, ein Werk floral zu interpretieren, interessant. Auch faszinierte mich die hohe Qualität der floralen Kompositionen und ich hatte Lust, ein ähnliches Projekt in einem Schweizer Museum zu realisieren.

Die Schweizer Museen haben dir nicht sofort Tür und Tor geöffnet. Welche Einwände und Bedenken sind dir begegnet?

Die Sicherheit war ein grosses Thema, denn Blumen leben und sie sind vergänglich. Die Angst vor Käferchen und Pollen war gross, denn die Meisterwerke haben einen hohen Wert und dürfen keinesfalls beschädigt werden. Die teilnehmenden FloristInnen müssen sich an sehr strenge Sicherheitsbestimmungen halten.

Rückblickend überwiegen wahrscheinlich die Vorteile für das Museum durch die grosse Beachtung. Werden durch diese etwas andere Ausstellung auch museumsferne Menschen animiert, hie und da ein Kunstmuseum zu besuchen? Was meinst du? 

Ja, es ist uns gelungen, viele Besucherinnen und Besucher zu begeistern, die vorher nicht ins Kunstmuseum kamen. „Blumen für die Kunst“ spricht auch alle Generationen an.

Der Floristenberuf hat wahrscheinlich einen neuen Stellenwert gewonnen?  Wie sehen das die Floristen? 

Die Floristen sind erfreut, dass sie ihr Können zeigen dürfen. Für einmal muss nichts verkauft werden, für einmal können sie sich mit dem Kunstwerk auseinandersetzen und eine eigene Kreation entwickeln.

Bist du nicht selber überrumpelt worden durch das Echo, das du hervorgerufen hast? 

Ja, bereits die erste Ausstellung 2014 war überraschend erfolgreich. Dieses Jahr hatten wir einen Rekord von 16'448 BesucherInnen. Das freut uns enorm.  

Wodurch fühlen sich die Besucher so intensiv angesprochen, dass sie von einem magischen Erlebnis sprechen? 

Flowers to Arts ist eine Ausstellung für die Seele, sie berührt, weckt Erinnerungen und Emotionen. Und sie ist nachhaltig.

Wie reagieren Kinder auf den künstlerischen Dialog?

Die Kinder lieben die Workshops mit frischen Blumen. Sie können ihr eigenes Frühlingsgärtchen gestalten und mit nach Hause nehmen.

Wie sieht die Zukunft dieses Ausstellungskonzeptes in der Schweiz aus? Was ist deine nächste Vision?

Es gibt noch eine 5. Ausgabe im Aargauer Kunsthaus (6. – 11. März 2018). Zur Zeit arbeiten wir an einem neuen Projekt. Es heisst „Festival der Düfte“ und findet auf Schloss Wildegg vom 17. – 22. Oktober 2017 statt. Mehr Informationen verrate ich gerne diesen Sommer.

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