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Johannes Greiner
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gartenprofi 2017 - Arbeiten im Mai
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gartenprofi 2017 - Arbeiten im Mai

Wird der Mai auch so trocken und warm?

März und April hatten in der Pflanzenentwicklung grossen Vorsprung. Doch dann konservierte ein Kälteeinbruch ab Ostern die Natur und sie entwickelte sich nur noch in Zeitlupe weiter. Wichtig war, die Pflanzen vor allfälligem Spätfrost zu schützen.

Rosenpflege im Mai

Je nach Entwicklung der Rosen kann bereits ab Mitte Mai mit einer zweiten Organischen Düngung nachgelegt werden. Dies geschieht deutlich vor dem Mineraldünger, der erst im Juni gegeben wird. Organische Dünger – je grober desto langsamer – brauchen einfach deutlich länger bis sie Effekt  zeigen. Auch Langzeitdünger werden jetzt gegeben. Da ist die verzögerte Nährstofffreigabe gewollt. Langsam wirkende Dünger sollten am besten etwas eingearbeitet werden. Dann sind sie eher feucht, verrotten leichter und geben die Nährstoffe besser ab. Flüssigdünger zur Blüte wie Wuxal Blütenpracht (20 ml/10 l Wasser) wirken sofort und werden am besten regelmässig alle 2 Wochen gegeben. Die ersten Blüten im Mai sind die kräftigsten. Jetzt steht noch die volle Kraft der Pflanze für ein paar wenige Blütentriebe zur Verfügung. Damit das möglichst lange so bleibt, werden gegen Ende Mai allererste verblühte Triebe entfernt. So geht die Energie nicht mit der Samenbildung verloren, sondern wird in weitere Triebe investiert. Ebenfalls entfernt werden erste Anfänge von Wildtrieben. Je kleiner sie entfernt werden, desto geringer der Kraftverlust für die Pflanze.
Weiterhin können pflanzenstärkende Produkte angewendet werden, um die Pflanze zu vitalisieren. Flüssigdünger wie Wuxal Universal oder Wuxal Blütenpracht (beide 20 ml/10 l Wasser) wirken schnell. Blattdüngung anwenden, wenn der Himmel vollständig bedeckt ist oder abends.
Weiterhin auf Sternrusstau, Rost, Cercospora usw. achten. Blätter sind wie Solarzellen. Ohne Fabrik (Blätter) auch keine Produktion (Zucker, Pflanzenhormone etc.). Behandlungen im 14-tägigen Rhythmus sind optimal. Ist die Witterung sehr trocken, und die Temperaturen sehr hoch, kann das Spritzintervall auch auf 3 Wochen verlängert werden. Verkürzt wird es, wenn die Rosen stark infiziert sind oder sich eine Regenperiode einstellt.

Mückenplage aus dem Gartenteich?

Schon der Gedanke an die nächtlichen Störenfriede bringen Emotionen in Schwung. Aber dagegen haben wir euch jetzt etwas. Mückenstopp. Mit ein paar Tropfen dieses auf Silikonbasis formulierten Mittels unterbrecht  ihr den Entwicklungskreislauf. Durch den physikalischen Effekt wird die  Wasserspannung abgebaut, die Larven  sinken ab und ertrinken. Zusätzlich können Mücken nicht mehr landen und Eier ablegen ... und Ruhe ist - Dank Maag.

Ameisen laufen in Hochform auf

Ameisen sind die ersten Insekten, die aktiv werden. Sie sind ein Indikator, dass der Garten zu leben beginnt. Jedoch nicht überall sind sie erwünscht und werfen Sandhäufchen auf Platten auf oder unterhöhlen diese. Zudem verbreiten sie Läuse auf Gartenpflanzen und verursachen durch ihre Häufchen gelbe, abgestorbene  Stellen im Rasen. Manchmal legen sie regelrechte Strassen ins Haus. Um sie  im Garten zurückzudrängen, ist Matil Ameisenstopp ideal zum Streuen (30 g/m²), Spritzen (20 g/1 l Wasser) oder Giessen (20 g/1 l Wasser). Neu ist dieses Jahr auch Matil G mit natürlichem Wirkstoff zum Giessen (5 g/1 l Wasser). Für Haus und Terrasse eignet sich die bewährte Matil Ameisenfalle oder zur direkten Bekämpfung das gebrauchsfertige Matil Ameisenspray und die Krabbelei hat ein Ende.

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