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Friedrich Schneider (1833 – 1911) ein bedeutender Rosenkenner

Magdalen Macher

Friedrich Schneider war ursprünglich Zeichenlehrer an einem Gymnasium in Wittstock (D), interessierte sich daneben besonders für Gartenbau und wurde Direktor an einer der ersten Landwirtschaftsschulen. Es sind v.a. zwei Pionier-leistungen, die ihn berühmt machten. Er rief auf zu grossen Umfragen und Abstimmungen über die schönsten und besten Rosen jener Zeit. Er veröffentlichte die Ergebnisse und setzte damit den Grundgedanken für die ADR-Rosen (Allg.Deutsche Rosenprüfung). Seine dritte Umfrage „Rangliste der edelsten Rosen“ kann man nachlesen in seinem Rosenjahrbuch (1883). In diesem Buch ermunterte er zudem alle Rosengärtner und Rosenliebhaber zur Gründung eines Rosenvereins. Das war der Auftakt zur Gründung des Vereins Deutscher Rosenfreunde (1883). Das Rosenjahrbuch umfasst auch viele Kapitel mit Empfehlungen von verschiedenen Rosenzüchtern zur Rosenpflege und ist eine Fundgrube für die Gartenpraxis. Es gibt aber auch überraschenden Einblick in einen anderen Zeitgeist! So äussert sich ein bedeutender Rosengärtner vor 140 Jahren zur Farbwahl bei Rosen: Zitat: „Mit der weissen Rose schmücken liebende Hände die keusche Stirn der toten Braut. Möchte deine Mädchenseele so rein wie diese Blumenseele sein. Doch die Jetztzeit ist der Poesie abhold. Wenn wir fortfahren, die jungen Mädchen aus dem Paradiese weiblicher Anmut hinauszudrängen, wenn wir die Verstandes-Ausbildung in den Vordergrund treten lassen, damit die Ärmsten verdienen und für sich selber sorgen können, anstatt ihr Gemüt und Herz zu bilden, damit sie eines Mannes Leben verschönen und veredeln. Die rosenrote Rose ist das Sinnbild einer geklärten Frauenseele. Uns Männern bleibt das Wesen und Wirken eines edlen Frauenherzens stets ein süsses Geheimnis. Die brennendrote Rose wird der Rosenfreund nicht als sein Ideal bezeichnen, Friede senkt sich bei ihrem Anblick nicht in seine Brust.“ Heute kann man diese sentimentalen Phrasen kaum lesen ohne Empörung oder Lachen. Aber interessant ist es trotzdem, vielleicht hilft es Ihnen bei der Farbwahl der nächsten Rosen?

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