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rosengesellschaft winterthur - Gartenportrait Lisbeth Fehr
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rosengesellschaft winterthur - Gartenportrait Lisbeth Fehr

Gartenportrait Lisbeth Fehr

Mein Garten – meine Lebensfreude

Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt. (Chinesisches Sprichwort)

Lisbeth Fehr, Humlikon                                                                                                                     

Als ich vor einigen Jahren mehr Zeit für die Pflege von meinem Garten erhielt und ihn nicht mehr stiefmütterlich neben einem aufwendigen Job betreuen musste, befand ich, dass nun dringend Veränderungen an ihm vorgenommen werden müssten.
Kurz entschlossen wurde das erste Beet in Angriff genommen, verbreitert und zu einer gelb-blauen Rabatte umgestaltet. Nur schade, dass da einige mir liebgewordene Pflanzen nicht mehr ins Konzept passten. Also liess ich sie stehen. Beim nächsten Beet schwebte mir ein weisser Garten vor, nach dem Vorbild des berühmten Gartens von Sissinghurst. Schliesslich hatte ich während trüber Wintermonate viele englische Gartenbücher verschlungen und haufenweise Pflanzpläne kopiert.
In jedem Frühling wurde ein weiteres Beet in Angriff genommen und von jeder Gartenreise schleppte ich massenhaft Pflanzen nach Hause. Bald einmal glich mein Garten einem botanischen Sammelsurium, aber leider nicht meiner Vorstellung einer harmonischen Gartengestaltung.
Aus Fehlern wird man klug
Stopp! Ich begann wieder von Neuem und besann mich auf ein gesamtheitliches Konzept, das in Farbe, Form und Struktur aufeinanderpasste. Auch wollte ich mich an eine Jahresabfolge halten, die den Garten zu jeder Jahreszeit attraktiv erscheinen lässt und zu einem ausgewogenen Ganzen formt.
Über allem stellte ich das Wohlbefinden der einzelnen Pflanzen ins Zentrum, getreu dem Spruch „Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.“

Hehre Ziele fürwahr
Aber ich wollte es versuchen! So beglückt mich nun im Frühling ein Heer von Blüten, vom zarten lilafarbenen Krokus, von Lenzrose, lieblichem Alpenveilchen bis hin zum Buschwindröschen, das jeweils definitiv den Frühling einläutet. Die Zeit der prunkvollen Pfingstrosen hinterher ist leider kurz, aber herrlich.
Einen absoluten Reichtum an Blumen und Pflanzenvielfalt präsentiert der Sommer. Da hat auch bei mir die Rose ihren glanzvollen Bühnenauftritt; die Königin schlechthin, mal als Strauch, mal kletternd!
Zwei meiner Rosen seien speziell erwähnt: Zum einen der flinke Akrobat „Bobby James“. Vor wenigen Jahren erst gepflanzt, hat er inzwischen die Mitte einer hohen Föhre erreicht und lässt genüsslich die Triebe über einen Ahorn baumeln.
Zum anderen die „Rosa Sancta“, die ich versuchte, per Steckling von der Kartause Ittingen in meinen Garten zu schleusen. Das Wagnis gelang – und das Steckling-Baby ist inzwischen zu einem kleinen Rosenbusch herangewachsen. Die Rose besitzt in meinem Garten einen treuen Kavalier, den Rittersporn. Dank idealer Erdmischung, die ihm anscheinend behagt, blüht er unermüdlich Jahr für Jahr.
Dann folgen die prächtigen Taglilien mit ihren wunderbar samtenen Farben und nebst anderem Sommerflor meine besonderen Lieblinge.
Es sind die vielen, nicht winterharten Salvien, die den Winter in meinem kleinen Treibhaus verbringen und nach den „Eisheiligen“ in die Rabatten gepflanzt oder in Töpfen arrangiert werden. Diese Lippenblütler erfreuen mich den ganzen Sommer lang. Einige sparen ihren Blütenauftritt auf den Herbst.
An einem kalten Wintertag, von Reif und Schnee überzogen, verzaubern viele Gräser und immergrüne Stauden auf wundersame Weise meinen Garten.
Am Schluss meiner Planung wollte ich auch den Menschen in seiner künstlerischen Kraft in den Garten miteinbeziehen. So bereichern ihn wenige Skulpturen, die in unserer schnelllebigen Zeit auf Werte menschlichen Zusammenlebens hinweisen und zum Nachdenken anregen.
Mein kleines Universum macht mich glücklich und bettet mich ein in den Rhythmus der Natur.

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