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Johannes Greiner
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gartenprofi 2017 - Arbeiten im Oktober
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gartenprofi 2017 - Arbeiten im Oktober

Schon im September, aber noch mehr im Oktober legt sich feiner, manchmal auch auch massiger Tau auf die Pflanzen im Garten. Rosen – aber auch andere Pflanzen haben mehr und mehr Mühe, aus langsam schwindender Lichtmenge bei gealterten Blättern genügend Wachstumsenergie in Form von Assimilaten und Nährstoffen zu generieren, um doch noch Blüten hervorzubringen. Erster Reif überraschte uns schon im September und wird unsere Gärten im Oktober regelmässiger einen Besuch abstatten.

Rosenpflege im Oktober

Nur bei günstiger lang anhaltend trockener Oktober-Witterung sollte noch die eine oder andere Spritzung gegen Sternrusstau durchgeführt werden. Auch Schnecken sind nur noch bei Temperaturen über 5–10 °C aktiv. Jedoch Herbstspritzungen nicht vergessen: Vorbeugend wird die Herbstspritzung nach dem ersten Frost mit Belrose Winter 1,3 % (50 ml/4 l Wasser) appliziert. Auch Cupromaag 0,6 % (60 g/10 l Wasser) oder SanoPlant Kupfer 1,3 % (130 ml/10 l Wasser) können hierzu verwendet werden. Die erhöhte Dosierung gilt speziell für den Spätherbst und Winter. Weiter wird neu aufkeimendes Unkraut entfernt. Vor allem Vogelmiere und Gräser sind Überlebenskünstler, die uns nach dem Winter gleich wieder begrüssen, wenn wir unsorgfältig beim Jäten waren. Wichtig ist der Oktober für Neu- oder Umpflanzungen. Jetzt können wurzelnackte Rosenraritäten noch einwurzeln. Grobe organische Dünger, die Ende Herbst bis Vorfrühling nicht mehr umgesetzt werden, können schon an Rosen gestreut werden. Vorsicht vor Vögeln, die gern darin wühlen. Aus diesem Grund wird auch das Anhäufeln erst möglichst spät im November oder gar Anfang Dezember gemacht. Auch eine stärkere Bodenbearbeitung kann so langsam eingestellt werden. So wird nicht unnötig viel Sauerstoff in den Boden gebracht, der die Mineralisierung stickstoffhaltiger organischer Masse fördert. Es ist doch schade, wenn dieser Hauptnährstoff schon im Winter als Nitrat ausgewaschen wird. Manche mögen den Herbstschnitt, bei dem es mehr um die Form und kleine Korrekturen geht und nur verblühte Triebspitzen abgenommen werden. Wer selbst Rosen züchtet, kann Hagebutten, die gut ausgereift sind, ernten, stratifizieren und eine Herbstaussaat vornehmen. Und wenn der Winter sehr früh kommt, können Rosen auch schon winterfest eingepackt werden.

Überwinterungspflanzen

Treibhaus im Herbst oder milden Winter lüften? Da die Temperaturen nachts öfter oder dauerhaft unter 10 °C absinken, werden Lüftung und Türe geschlossen, um den Treibhauseffekt aufrechtzuerhalten. Luftfeuchtigkeit schlägt sich dann am Glas nieder, läuft ab und entlastet so die Luft von Feuchtigkeit. Sobald die Temperatur steigt, kann vorsichtig Feuchtigkeit abgelüftet werden. Ein fingerdicker Spalt genügt. Befinden sich grad keine Pflanzen im Treibhaus, kann es auch geschlossen bleiben. So erwärmt sich der Boden ein paar Tage vor dem Einräumen von kälteempfindlichen Pflanzen und gibt es an den Innenraum noch 1-2 Tage ab.

Rasen Falllaub

Ist der Rasen fit für den Winter? Anfang Oktober kann noch eine kalibetonte Düngung verabreicht werden. Das macht die widerstandsfähigen Gräser noch robuster gegen Frost. Der Rasen kommt dann besser durch und aus dem Winter in den nächsten Frühling. Um den Rasen zusätzlich vor Schneeschimmel zu schützen, wird er am besten vor dem ersten Schneefall mit Switch 5 g auf 50 m² als Spritzbehandlung mit 5 l oder Giessbehandlung mit der Spritzkanne mit 20 l Wasser behandelt.

Topf-/Containerpflanzen

Wässern auch vor dem Winter nicht vergessen. Das gilt vor allem für Topf- und Containerpflanzen, die im Winter draussen stehen bleiben. Frosttrocknis ist einer der häufigsten Schäden im Winter sowohl im Freiland, aber auch ohne Frost durch trockene Luft in beheizten Räumen im Haus. Die wenigsten Pflanzen sind so widerstandsfähig wie Kakteen.

Kompost gesiebt

Der Herbst ist Kompostzeit. In dieser Zeit fällt eine Menge Kompostierbares an. Genau richtig, um einen neuen Kompost zu beginnen. Vom alten kann noch die wenig verrottete oberste Schicht abgenommen werden und als erstes auf die neue Stelle gelegt werden darauf all das Laub und was sonst noch anfällt. Am besten wird es noch trocken aufgeschichtet. So verdichtet es nicht so stark und mit ausreichend Luft dazwischen verrottet es später leichter.

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