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rosengesellschaft zentralschweiz - Gartenportrait Ursula und Hanspeter Amrein, Malters - 1. Teil

Gartenportrait Ursula und Hanspeter Amrein, Malters

Kleines Gartenabenteuer (Teil 1, aus Sicht der Gärtnerin)

Schon als kleines Mädchen spielte ich am liebsten in unserem Garten. Meistens in der Pergola, welche mit weissen und roten Rosen überwachsen war. So ist es nicht verwunderlich, dass ich, als wir unsere erste eigene Wohnung bezogen, mir eine Rose für den Balkon wünschte. Ich bekam eine, Farbe und Sorte unbekannt. Ich pflanzte sie in ein langes Geranienkistchen in unserem Stadtbalkon im fünften Stock. Es war eine einmal-blühende, gelbe, gefüllte Kletterrose. Und obwohl kaum gedüngt und mit wenig Erde blühte sie prächtig 5 Jahre lang und erfreute das ganze Quartier.

Dann zogen wir in ein Haus mit Garten, wo sie schon im ersten Sommer bis zum Dach kletterte. Als wir unser erstes eigenes Haus bezogen, war der kleine „Garten“ nur ein Acker. Bei der Trennwand zum Nachbarn legten wir ein schmales längeres Beet an, wo die  ersten Rosen einzogen. Schneewittli, Edenrose, American Pillar, Veilchenblau und Kent waren die ersten. Später zogen noch viele andere ein. Einige Katzenminzen und viele andere Stauden, welchen ich nicht widerstehen konnte, gesellten sich dazu. Die Gärtnereien wurden zu meinen liebsten Shoppingläden. Wir säten eine kleine Wiese und der grösste Platz war für einen Teich vorgesehen. Unglaublich viele Karretten Erde mussten ausgeschaufelt werden. Es war ein Riesen- „Chrampf“. Es war  unglaublich schön, als wir das erste Mal die Spiegelung der Wolken und der Birke (auch frisch gepflanzt) im Wasser sahen und die ersten Frösche und Libellen einzogen. Damit waren die Anstrengungen vergessen.

Es gab die ersten Jahre immer etwas zu tun. Wege anlegen, da noch ein Rondell und da noch ein paar Treppenstufen runter zum Bach. Dazu gleich noch eine Feuerstelle zum Brätle mit den Kindern. Die Ideen gingen nicht aus, nur die Quadratmeter des Gartens. Viele Jahre genossen wir den verträumten romantischen Garten, welcher aber sehr arbeitsintensiv war. Wir hatten plötzlich den Wunsch, etwas zu verändern, weniger Arbeit sollte der Garten machen. Wir liessen einen Gartenprofi kommen. Er zeichnete uns zwei Varianten auf, die uns aber nicht überzeugten. Ihn selber auch nicht. Er meinte, es wäre sowieso schade, den Garten zu verändern. Er fände ihn wunderschön, fast wie in England käme man sich vor. Also wurde der Umbauplan wieder ad acta gelegt. Vier Jahre später entschloss ich mich dazu, selbst einen Gartenplan nach unseren Wünschen zu zeichnen. Massstabsgetreu natürlich. Die Wintermonate waren bestens dazu geeignet. Es wurde viel diskutiert. Mein Mann wollte einen klar gegliederten Garten, klare Linien,  kein Schnickschnack, aufgeräumt soll er aussehen und pflegeleicht sein. Er ist ein Designfreund. Ich die Romantikerin, liebe Üppigkeit und geschwungene Formen. Viele neue Gartenbücher wurden studiert und ein paar Kompromisse gemacht und in der letzten Februarwoche, es lag noch Schnee im Garten, fingen die Gartenprofis an, meine Pläne umzusetzen. Am ersten April, genau wie geplant, haben wir den Garten eingeweiht. Man kann nicht sagen, dass er jetzt schöner ist, oder gar pflegeleichter. Nein, er ist anders schön! Und wer mal Lust hat, ihn zu sehen, ist herzlich willkommen.

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