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Oskar Marti – Chrüteroski, Meggen
Kontakt: 079 469 35 23
info@chrueteroski.ch

Text und Bilder: Oskar Marti


Bookshop / www.landliebe.ch

Fr. 68.-- zu bestellen bei Oskar Marti

info59-Chrueter-April2019-Portrait
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info66 - November/Dezember 2019

Stechpalme Ilex aquifolium
 

Die Stechpalme gehört zur Familie der Stechpalmengewächse. Man nennt ihn im Volk: Hülsebusch, Schradelbaum, Walddistel, Christusdorn. Die Stechpalme kommt bei uns überall in den Wäldern vor. Meistens begegnen wir ihm als Strauch oder als Baum mit glatter Rinde und dichtem Gezweige. Sie hat winzige weisse oder rosa Blüten im Frühling. Nur selten wird sie so alt, dass sie zum richtigen Baum heranwächst. Je höher sie aber strebt, desto mehr verliert sie ihre Dornen an den Blättern. Sie braucht sie nicht mehr, weil die Mäuler der Wildtiere nicht mehr an die Blätter heranreichen. Beobachter fanden darin weise Vorsorge: die glänzenden ledrigen und immergrünen Blätter mit den knallig roten Beeren (nicht geniessbar) boten in der absterbenden Zeit des Jahres ein Bild für Treue und Durchhaltevermögen, ihre zähen und kaum zu brechenden Zweige vermitteln ewiges Leben. In Wirklichkeit verträgt die Stechpalme keine allzu harten Winterfröste. Während ihrer Saturnalienfeste zur Wintersonnenwende schickten die Römer Ilexzweige als Zeichen der Freundschaft an liebe Bekannte. Noch heute schmückt und behütet Stechpalme die englische Weihnacht. Britische Hexen sollen sie gefürchtet haben, schon wegen des Namens – holy – heilig. In Japan wie in Europa schlug man einander und auch das Vieh zu Neujahr oder bei den Frühlingsfesten mit den Zweigen, um neue Fruchtbarkeit zu aktivieren und alle Widerstände dagegen auszuschaffen. So versprechen die stachelbewehrten Zweige zu Wintersonnenwende Gewappnetsein für die Zukunft mit der Hoffnung auf Gesundheit, Fülle und Glück, und dies wünsche ich Ihnen für das neue Jahr von ganzem Herzen.
Die Heilwirkung ist abführend, harntreibend, fiebersenkend, krampflösend, erweichend. Übrigens habe ich die glänzende Oberseite der Stechpalmenblätter mit zerlassender dunkler Schokolade bestrichen, erkalten lassen und dann als Schokoladenstechpalmenblätter zum Garnieren für Süssspeisen verwendet.


info65 -  Oktober 2019

Wacholder / Juniperus communis

Der Wacholder gehört zur Familie der Zypressengewächse. Man kennt ihn im Volk als: Queckholder, Mechandet, Reckholder und Raukholder.
Der Wacholder kann als aufrechter Strauch 5-10 m hoch werden. Die nadelförmigen Blätter stehen in dreizähligen Quinten. Da sie hart und spitzig sind, bilden sie einen wirksamen Schutz gegen gefrässige Tiere. Der Strauch ist zweihäusig, die männlichen Blüten stehen einzeln in den Blattachsen, die weiblichen sitzen auf winzigen Kurztrieben. Ihre Schuppen werden später fleischig und schliessen sich zusammen, so dass die Form einen Beere entsteht.
Die erst im 3. Jahr nach der Blüte reifende Scheinfrucht ist beerenartig in unreifem Zustand grün, wenn sie ausgereift ist blau-schwarz. Man findet beim Ernten immer unreife und reife Beeren am gleichen Strauch. Für die Verbreitung der Samen sorgt vielfach die Wacholderdrossel (Krammetsvogel), die sich von den Beeren ernähren und die Samen wieder unverdaut von sich gibt. Der Wacholder kommt häufig im Unterholz, in Wäldern, auf Heiden vor. In höheren Lagen der Alpen wird er durch die Zwergwacholder ersetzt, die bis auf 3500 m ü.M. steigt.
Wacholderbeeren sind beliebte Gewürze z.B. ins Sauerkraut, für Wildmarinaden. Die Zweige sind geeignet zum Räuchern von Fleisch und Fisch. Seine Heilwirkung ist einmalig: harn- und windtreibend, blutreinigend, desinfizierend, schmerzstillend, schweisstreibend, schleimlösend, kräftigend, aktivierend und magenstärkend. Der Wacholder war in alter Zeit ein heiliger Baum. Seinen Zweigen sprach man Kräfte gegen Hexen und Zauberer zu. Und noch vor hundert Jahren verordneten Ärzte das Verbrennen von Wacholderzweigen gegen Aussatz und Pest.


info 64 - September 2019

Feldthymian / Quendel

Der Quendel gehört zur Familie der Lippenblütler. Er trägt Volksnamen wie: wilder Karwendel, Kindlkraut, Kranzelkraut,  Kuttelkraut, Chöln, wilder Thymian. Der dünne Wurzelstock treibt einen dichten Rasen mit bogig aufsteigenden, 10-20 cm langen, manchmal kriechenden Stengeln. Die kurzgestielten, gegenständigen Blätter sind lineal eiförmig und auf der Unterseite mit Öldrüsen versehen. Die schön rosaroten Lippenblüten stehen in kugeligen Köpfchen oder in kurzen eiförmigen Ähren an den Stengelspitzen mit hell bis purpurner Farbe. Die Oberlippe der Krone steht aufrecht und ist ausgerandet, die Unterlippe ist dreilappig. Die vier Staubgefässe, zwei lange und zwei kurze, spreizen auseinander. Die stark duftende Pflanze lockt zahlreiche Insekten an. Blütezeit; Juni bis September.

Der Quendel liebt sonnige Standorte in Trockenwiesen, an Böschungen und an Wegrändern, vom Tal bis hoch hinauf in die Alpen.
Die Pflanze ist eine Heil- sowie Küchenpflanze. Pfarrer Künzle schreibt in seiner Empfehlung: „Er ist ein ausgezichnetes Teekraut für Magenverschleimung, Magenbrennen, für alle Beschwerden der Leber und der Gedärme; er reinigt auch die Lungen von Schleim und ist daher ein Bestandteil unserers Brusttees;  er wirkt gut, wenn schlecht verdauliche oder verdorbene Speisen genossen wurden. Thymian wird bei der Teebereitung nur überbrüht, nicht gesotten.
Die Pflanze ist mit Sicherheit in Ägypten zu Hause, wurde aber früh weit verbreitet, da sie als Heilpflanze und auch zum Vertreiben von Dämonen grosses Ansehen genoss. In Ägypten wurde sie „thm“ = Leichenwäsche genannt, da sie bei der Einbalsamierung der Leiche verwendet wurde. Gebärenden Frauen wurde Thymian zur Abwehr von Zauberei ins Bett gelegt. Auch Bienenstöcke werden mit  Quendel ausgeräuchert.


info63 - August 2019

Spitzwegerich – Plantago lanceolata

Der Spitzwegerich ist ein Wegerichgewächs. Wir nennen ihn auch: Himmelsbrot, Hundsrippen, Spiesskraut, Katzenwedel, Ripplichrut, Spitzfedern und Zuckerbrot.
Die Blätter der 20-40 cm hohen Pflanze stehen in einer Rosette, sie sind kurzstielig, lanzettlich und mit drei bis fünf stark hervortretenden Rippen durchzogen. Zwischen ihnen wachsen die langen, blattlosen, gefurchten Blütenstiele, an denen zahlreiche, unscheinbare Blüten sitzen. Daraus ragen die weisslichgelben oder bräunlichen Staubbeutel, die an einem dünnen Faden sitzen und vom Wind bewegt werden. Blütezeit Mai bis Juli.
Die Frucht ist eine zweisamige Kapsel, deren Deckel aufspringt. Die Samen quellen bei der Keimung schleimig auf und werden dadurch im Boden festgehalten.
Häufig finden wir den Spitzwegerich auf trockenen Wiesen und Triften, am Wegrand und im Acker über ganz Europa bis Asien. Gesammelt werden die jungen, zarten Blätter. Ein alter Volksglaube: „ Wenn zwei Leute ein Wegerich-Blatt auseinanderziehen, hat der mehr Glück, bei dessen Teil längere Fäden (Blattnerven) herausstehen. Je länger die Blattfäden, desto grösser das Glück.“
Spitzwegerich ist ein ausgezeichnetes Heilkraut gegen Husten, Erkältung und Verschleimung. Zudem in Tee oder auf Butterbrot gestrichene Spitzwegerichmelasse ist auch ohne Erkältung ein Genuss.

Rezept im August

Spitzwegerichmelasse

Zutaten:
600-700 g junge Spitzwegerichblätter waschen und trocken schütteln  
3 l Wasser
2 Bio Zitronen in Scheiben geschnitten
3 kg Kristallzucker

Zubereitung:
Die Blätter in ca. 2 cm breite Streifen schneiden, mit dem Wasser und den Zitronenscheiben aufkochen und ev. 30 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Abseihen und den Tee mit Zucker langsam ca. 2 Stunden einkochen lassen, bis eine honigähnliche Flüssigkeit entsteht.
Probe erstellen: auf eine weisse Kaffeeuntertasse etwas von der Spitzwegerichmelasse geben, leicht erkalten lassen. Jetzt ist die Melasse wie Honig. In saubere und trockene Gläser abfüllen.


info62 - Juli 2019

Gänseblümchen - Bellis perennis

Das Gänseblümchen gehört zur Familie der Korbblüter. Wir kennen dafür auch andere Namen wie: Massliebchen, Magdlieben, Marienblume, Osterblume, Geissblümli und Müllerblümli.
Die Blätter der Pflanze sind grundrosettig, verkehrt eiförmig. Die rosig überhauchten Blütenspitzen mit goldgelben Scheiben sitzen einzel auf einem blattlosen 10-15 cm langen Stengel. Das Gänseblümchen blüht von März bis November. Die Pflanze ist in ganz Europa, in Asien  und Nordamerkika heimisch. Man findet sie überall auf Wiesen- und Grasplätzen, im Gartenrasen, in Triften der Alpen bis über 2000 m. Höhe. Die jungen Blätter werden im Frühling gesammelt und mit Feld- oder Nüsslisalat vermengt und mit Blüten dekoriert. Die Blüten und Knospen können bis in den Sommer hinein gepflückt werden. Das Gänseblümchen hat eine schleimlösende Wirkung. Ein alter Volksglaube: „Geniesst man im Frühling die ersten drei Gänseblümlein, so schützt man sich das ganze Jahr vor Zahnschmerz.“ Und eine alte Sage: „Als Maria mit dem göttlichen Sohn und Josef von Ägypten fliehen musste, vergoss sie viele Tränen und all diese Tränen wurden zu Marienblümchen oder Massliebchen.“
Weil das Gänseblümchen als Futter für die Gänse sehr beliebt ist, hat sich dieser Name in weiten Gebieten im deutschsprachigen Raum durchgesetzt.

Tipp:
Wenn Sie Gänseblümchen in lauwarmes Wasser einstellen, dann öffnen sich die Blüten und sind willkommene Dekorationen für Kräuterquarkaufstrich, Tartarbrötchen, in Salaten usw.


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Sauerampfer - Rumex acetosa

Der Sauerampfer ist ein Knöterichgewächs und man kennt ihn auch unter dem Namen: Guggisur, Hanpfelisur, Sauerknöterich, Haderlump, Kukuskraut und Pompfer.
Die Pflanze wird 30-80cm hoch. Die Blätter sind pfeilförmig, etwas runzelig, an der Stengelbasis gestielt, weiter oben sitzend. Die Blattscheiden sind fransig eingeschlitzt oder gezähnt. Die kleinen, rötlich überlaufenden Blüten stehen locker in Quirsten beisammen. Blütezeit: April bis Juni.
Der Sauerampfer kommt häufig in Wiesen, Gebüschen, an Bachufern und auf Grasplätzen vor. Die Bezeichnung „Rumex“ leitet sich von dem lateinischen Wort „rumo“, „ich lutsche“ ab. Offensichtlich haben schon die römischen Soldaten die Blätter gelutscht, um ihren Durst zu stillen, was auch wir als Kinder taten.
In der neueren Zeit kommt der Sauerampfer auch wieder in der exklusiven Küche zu hohen Ehren. Verwendet werden die jungen zarten Blätter. Man kann die Pflanze auch in Kulturen anpflanzen. Sie wird in Gärtnereien und auf den Märkten angeboten.
Wichtige Anmerkung: Der Sauerampfer enthält wie der Rhabarber in den frischen Blättern Oxalsäure: Nieren- und Rheumakranke sollten ihn deshalb gar nicht oder nur in kleinen Mengen essen.

Rezept im Juni
Sauerampfer-Crèmesuppe mit Orangen
für 4 Personen

Zutaten:
200 gr Sauerampfer
40 gr Butter
20 gr Mehl
7 dl Spargelfond oder Gemüsebouillon
3 Eigelb
2 dl Rahm
Saft von 1 Orange
1 Tl Orangenschale, fein abgerieben
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Die sauberen Sauerampferblätter entstielen, die mittleren Blattrippen entfernen, in feine Streifen schneiden und in Butter schwach andünsten und mit Mehl bestäuben. Spargelfond oder Gemüsebouillon angiessen und kurz vors Kochen bringen und etwa 6-8 Min ziehen lassen. Das Eigelb mit dem Rahm in einer Schüssel mit Orangensaft und Orangenschale verrühren. Ganz kurz vor dem Auftragen 6-8 EL heisse Suppe dazugeben und die Legierung mit dem Schneebesen in die Suppe geben. Bei schwacher Hitze ständig rühren, bis die Suppe gebunden ist. Sie darf aber keinesfalls nochmals kochen! Abschmecken mit Salz und Pfeffer und sofort servieren.

    


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Waldmeister - Galium odoratum

Der Waldmeister gehört zur  Familie der Rötegewächse (Rubiaceae). Man nennt ihn auch: wohlriechendes Labkraut, Herzensfreude, Maitee, Tabakskraut oder Sternleberkraut.
Die Pflanze wird 10-25 cm gross und hat einen dünnen, vierkantigen Stengel, an dem in Quisten lanzettörmige, dunkelgrüne, zarte Blätter stehen. Die Blütenstände sind schirmförmig. Die Krone ist weiss und trichterförmig mit spitzen Zipfeln. Blütezeit:  April-Juni. Der Waldmeister liebt schattige und feuchte Buchen- und Nadelwälder.
Das ganze Kraut sollte vor Gebrauch in Plastiksäcken eingefroren werden. Das Aroma entwickelt sich 30-50-mal stärker. Kann aber auch zum Trocknen für Tee zubereitet werden.
Der angenehme Duftstoff Cumarin wirkt herzstärkend und beruhigend. Überdosierung kann Kopfweh und Schwindel auslösen.
Der Waldmeister hat seinen Namen bekommen, weil er ein Meister im Wettervorhersagen ist. Machen Sie einen Spaziergang durch den Wald und wenn es stark nach Waldmeister duftet, können Sie sicher sein, dass Regen im Anzug ist. Übrigens, Pfarrer Künzli hat mit getrocknetem Waldmeister, Thymian und Huflattich eine Tabakmischung gemacht.


Rezept im Mai

Waldmeistersirup – ca. 2 L

Zutaten:
1 kleines Sträusschen Waldmeister, gefroren
1,5 l Wasser
1 kg Zucker
30 g Zitronensäure (Drogerie oder Apotheke)
1,5 Bio Zitronen
1 Msp Natriumbenzoat (Drogerie oder Apotheke)

Zubereitung:
Wasser und Zucker so lange kochen, bis die Lösung klar ist. Auskühlen lassen. Zitronensäure mit etwas Zuckersirup anrühren und zum restlichen Sirup geben. Die Zitronen in Scheiben schneiden und mit dem Waldmeistersträusschen zusammen in den Sirup geben. Zugedeckt 5 Tage kühlstellen. Zwischendurch 2-3-mal umrühren und nach 5 Tagen eine Messerspitze Natriumbenzoat mit Sirup angerührt untermischen. Den Sirup abseihen und in Flaschen abfüllem. Kühl aufbewahren.
Übrigens: Natriumbenzoat  verhindert, dass eine Gärung entsteht und die Flaschen platzen können. Sirupe werden dadurch 1 Jahr haltbar.


info 59

Für alles ist ein Kraut gewachsen

Bärlauch – Allium ursinum

Der Bärlauch gehört zur Familie der Liliengewächse. Er wird auch wilder Knob-lauch, Rämschele, Waldknoblauch, Zigeunerlauch, Bärenkraut und Wurmlauch genannt.
Die Pflanze besitzt eine längliche Zwiebel mit weissen, durchsichtigen Häuten. Die grundständigen Blätter sind lanzettlich und langgestielt, mit einem dreikantigen Stengel. Grösse 20–30cm. Dort finden sich bis 20 weisse, sternförmige, in Scheindolden angeordnete Blüten.
Zu finden ist der Bärlauch in Auenwäldern, Laubmischwäldern, Buchenwäldern, Hecken und Gärten mit Baumbestand, so dass man ihn schon von weitem riecht. Seine Blätter bedecken dicht den erwachenden Frühlingsboden, aber schon im Juni sterben sie wieder ab, so dass im Hochsommer vom Bestand nichts mehr zu sehen ist. Verwendet werden die jungen Blätter, Knospen, Blüten zu Dekoration.
Die Pflanze ist sehr gesund und kann als Ersatz des Knoblauchs verwendet werden. Die Pflanze soll im Frühling die erste Nahrung des wild lebenden Bären gewesen sein und trägt deshalb seinen Namen.

Wichtige Anmerkung: Aufgrund der Ähnlichkeit des Bärlauchs mit den giftigen Blättern der Maiglöckchen oder der Herbstzeitlose muss man die Pflanzen beim Sammeln genau überprüfen und vor allem an ihr riechen (Maiglöckchenblätter riechen nicht). Zur Kontrolle zerreibe man die Blätter zwischen den Fingern, wobei beim Bärlauch der Knoblauchgeruch  austritt.

Rezept im April

Bärlauchpaste

100 g   Bärlauchblätter
  10 g   Salz
   1 dl   Sonnenblumen-, Oliven- oder Rapsöl
Zubereitung: Die jungen, frischen und sauberen Blätter mit dem Messer fein schneiden und mit den übrigen Zutaten im Mixer sehr kurz pürieren. In ein sauberes Glas einfüllen, verschliessen, kühl und dunkel lagern, so bleibt die Paste 1 Jahr haltbar. Überall wo es gilt, einen Hauch von Knoblauch, sei es für Suppen, Saucen, Fleisch, Geflügel, Fisch, Gemüse, Pilz- und Teigwarengerichte beizufügen. Herrlich, aber aufgepasst mit dem Salzen, da sollten Sie sparsam umgehen.

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