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Vully Präsident
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Präsident

Ueli Jöhr
Chemin des Oches 3, P.P. 33,
1789 Lugnorre

Tel. 079 424 00 80

rosarium@sunrise.ch

Portrait des Präsidenten

Statuten

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Rosa palustris 'Sumpf-Rose'
'Swamp-Rose'

Gruppe: Wildrosen
Farbe: rosa
Duft: leicht duftend
Blüte: einfach, sommerblühend
Größe: größer 1,5m
Züchter: Nordamerika 1726 erwähnt
Winterhärte: sehr winterhart

Ein starkwüchsiger Strauch, der auch in feuchten Böden gut gedeiht und somit für Teichränder und Bachläufe bestens geeignet ist. Die Rose wächst breitbuschig bis aufrecht und bildet viele, sehr gerade wachsende, rötliche Triebe. Im Sommer erscheinen zahlreiche, mittelgroße Blüten in kräftigem Rosa, die im Herbst zu ebenso zahlreichem, flaschenförmigem, rotem Hagebuttenschmuck übergehen.

Bild: Stefanie Gredig
Text: www.rosenhof-schultheis.de

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RG Vully
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rosengesellschaft vully - Aktuell

Rückblick: 27. April 2019

Blumenmarkt im Parc de Schoppenwihr im Elsass

Text: Ueli Jöhr - Bild: Arlette Caminada

Trotz regnerischem Wetter starteten wir am frühen Morgen in Richtung Elsass. In Schoppenwihr, etwas nördlich von Colmar, befindet sich der erste biologische botanische Garten von Frankreich. Weitere interessante Details können im Internet erkundet werden: http://www.schoppenwihr.com.
Der Pflanzenmarkt ist längs der immensen Allee und um die Gebäude des riesigen Gutes nach Pflanzenarten eingerichtet. In den Stallungen sind jegliche Gartenartikel und Hilfsmaterialien ausgestellt und zum Kaufen bereit. Einige lustig eingerichtete Imbissecken und Restaurants bringen einem mit ideenreichen Plättli und dem französischen Tischwein immer wieder in Bewegung.
Die Auswahl der Pflanzen ist riesig und vor allem Spezialitäten sind zu finden, und die Kultivateure beraten nicht mit wenig Stolz und Herzblut. Auf dem Retourweg via Jura liessen wir uns in einer Métairie bei einem traditionellen Nachtessen verwöhnen. Es war ein erfolgreicher, erlebnisvoller Tag, den wir nächstes Jahr sicher wiederholen werden.


www.rosarium-vully.ch

Gärtnerei

Ueli Jöhr, dipl. Gartengestalter

Das Stichwort „Gärtnerei“ ist uns von der roseninfo-Redaktion vorgegeben worden. Als Gärtnerssohn und Präsident der Rosengesellschaft Vully fühle ich mich verpflichtet, mich persönlich dieser Aufgabe zu stellen. Anstatt Daten von heutigen hoch technisierten, digitalisierten Industriegärtnereien aus Holland oder Deutschland aufzuzeigen, erlaube ich mir, Ihnen meine eigenen Gärtnerei-Erlebnisse zu schreiben. Mein Beispiel soll aufzeigen, wie auch auf dem Gärtnereigebiet das eigentlich Interessante am Beruf verloren geht.
Ich wurde am 24.2.42, während der Zweite Weltkrieg tobte, geboren. Der Vater konnte nur hie und da dank des Heimurlaubs zu Hause gärtnern und so unsere Ernährung mit selbst gezogenem Gemüse sicherstellen. Aus dem Kinderwagen konnte ich meine Mutter beobachten, wie sie auf dem Wochenmarkt unsere Produkte – ohne Märkeli – verkaufen konnte.
Sämtliche Pflanzen wurden von Grund auf in unserer Gärtnerei kultiviert.
So konnte ich miterleben, wie die Samen ins Erdreich gelegt wurden, wie beispielsweise  Geranienstecklinge bereits Ende August gemacht und nach der Bewurzelung eingetopft wurden. Ende Februar erhielten die
Geranienpflanzen den sogenannten Endtopf, um am Muttertag als grosse, prächtige Pflanzen verkauft zu werden.
Heute werden die noch kleinen Geranienpflänzlein im März aus dem Ausland importiert, in den Endtopf gepflanzt. Der grösste Teil der Geranien wird bereits ab April von Landi, Coop, Migros und Co.  – wenn auch nur in mässiger Qualität – importiert und verkauft. Dieses Beispiel ist stellvertretend für den heutigen Pflanzenmarkt.
Viele Dorfgärtnereien sind mittlerweile verschwunden und haben zum Teil den Gartencentern Platz gemacht. Das sind schlechte Zukunftsaussichten für die Nachkommen, da zu hohe Bodenpreise ein Überleben oft unmöglich machen.  Zudem kämpft die Konkurrenz mit ungleichen Voraussetzungen auf dem Pflanzenmarkt. Schweizerprodukte wären schon noch erwünscht, allerdings ist der Preis für viele Konsumenten zu hoch.
Die Möglichkeit, ein tägliches Erleben als Gärtner/in,  wie sich Pflanzen entwickeln können, um schlussendlich als Gemüse, Beeren oder Blumen den Konsumenten zu beglücken, wird immer seltener.
Seit bald 80 Jahren durfte ich fast alle Facetten des Gärtnerberufes erleben und dabei viele lebenswerte Momente geniessen. Erst im höheren Alter wurde mir so richtig bewusst, dass ich ein riesiges Glück hatte, als Gärtnerssohn geboren zu werden. Ich würde diesen Beruf nach wie vor wählen, lernen und erleben wollen.
Ich hoffe sehr, dass es meine Gesundheit noch möglichst lange erlaubt, mich meinen Spezialitäten im Rosarium Lugnorre zu widmen.

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