Rosengesellschaft2016
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Kontakt Winterhur
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Präsidentin
Daniela Stuber
Brünnelackerstrasse 16
8545 Rickenbach

+41 79 674 06 59

info.winterthur@rosengesellschaft.ch

Portrait der Präsidentin ab Feb. 2019

Statuten der
rosengesellschaft winterthur

Rückblick-Front
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rosengesellschaft winterthur - Reisen aktuell
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rosengesellschaft winterthur - Rückblick


info65: Rückblick:  August 2019

Napoleonturm, „Grosser Hahnberg“, Botanischer Garten St. Gallen

Text: Daniela Stuber - Bild: Stefanie Gehrig

Bei dichtem Nebel losgefahren, fanden wir Sonne und herrliche Aussicht als Belohnung für die vielen Stufen des Napoleonturms (39.5m). Die Holzkonstruktion (2017) ersetzt den historischen Turm (21m), 1829-1855 möglicherweise von Prinz Napoleon als Lustturm nahe Schloss Arenenberg initiiert. Dann empfingen uns Dölf Röösli und seine Partnerin Agnes Bossart im Garten des Schlosses „Grosser Hahnberg“; die Führung durch das Haus zeigte eindrückliche historische Räume mit antiken Möbeln, Stuckaturdecken, Kachelöfen, Porzellan und Gläsern. Hier wird gelebt und gearbeitet. Alle haben den gepflegten Garten genossen, verwöhnt mit Grillwurst und Salaten, begleitet vom schlosseigenen Rotwein und selbstgemachten Kuchen. Dölf, ein begnadeter  Gärtner, Möbelsammler und humorvoller Erzähler, verdient herzlichen Dank. Im Botanischen Garten haben uns Herr Schuhmacher und Frau Pfister gezeigt, wie Pflanzen sich verhalten, um sich durchzusetzen und weiterzuverbreiten. Besonders eindrücklich waren „lebende Steine“, auf Wüstenboden gedeihende südafrikanische Mittagsblumengewächse, deren Blätter sich dem Gestein angleichen und sich so vor Tieren schützen. Das unscheinbare Meerträubchen (Ephedra Helvetica) ist reich an Ephedrin, ein hochtoxisches Alkaloid, nahe verwandt mit Methamphetamin, der illegalen Rauschdroge (Thaipille, Crystal Meth). Früher war Ephedrin bei Asthma und tiefem Blutdruck gebraucht. Der imposante Mammutbaum ist vor 28 Jahren aus einem einzigen Samen gewachsen. Den herrlichen Ausflug hat Stefanie Gehrig dokumentiert durch wunderbare Bilder!


info 64

Agenda: 14.6.-20.6.2020

Vorschau auf die Gartenreise in die Cotswolds

Anmeldung an Daniela Stuber

Cotswolds, das Herz Englands, ist eine hügelige Region im N begrenzt durch Stratford-upon-Avon, im O Oxford, im W Cheltenham und im S Cirencester. Ausserhalb von Stow-on-the-Wold wohnen wir im Wyck Hill House Hotel&Spa, einem Haus, das nach mehreren Besitzerwechseln zwischen 1722 und 2010 zu dem wurde, was es heute ist: ein besonderes Haus im Grünen mitten in den Cotswolds. Unsere Highlights sind: Waddesdon Manor, Schloss und Garten von Baron Ferdinand Rothschild. Bourton House Garden mit einer Einführung durch den Chefgärtner. Upton Wold Garden mit einer Einführung durch die Besitzerin Mrs. Bond. Sezincote Garden mit Führung durch das Haus und freier Besichtigung des Gartens. Hidcote Manor Garden (National Trust) und direkt daneben Kiftsgate Court Garden, wo die Rose Kiftsgate ihren Ursprung hat. Through­ham Court Garden, vielleicht der speziellste Garten dadurch, dass er von Dr. Christine Facer gestaltet wurde nach ihren auf Mathematik und Physik basierenden Ideen. Wenn möglich besuchen wir Highgrove Royal Garden, den Wohnsitz von Prinz Charles. Eine Alternative ist möglich. Blenheim Palace, das Geburtshaus von Sir Winston Chuchill. Eastleach Manor, der private Garten von Stefanie Richards, die mit 81 Jahren den Garten weitgehend selbst besorgt. Unser Besuch wäre ihr 60. Hochzeitstag. David Austin Roses, für viele ein Muss; Führung  durch die Nursery. Besuch einer Whiskey und Gin Distillery und einer Pottery. Vor dem Rückflug besuchen wir RHS Wisley Garden. Wir essen in uralten Pubs und shoppen in zauberhaften kleinen Städten. Viele Ideen durften wir von Astrid Schwendimann und Susanne Gerber, Rosengesellschaft Zug, übernehmen. Beiden sei herzlich gedankt. Es können max. 26 Personen mitkommen, das Hotel ist nicht sehr gross und die Strassen sind eng. Voraussichtlicher Preis/Person DZ CHF 2200.–, EZ 2500.–. Wer sich anlässlich der Mitgliederversammlung im Februar provisorisch angemeldet hat, erhält im August weitere Informationen zusammen mit dem Formular für die definitive Anmeldung bis 30.9.19. Einige RosenfreundInnen sind auf einer Warteliste für Juni 2021, wenn die Reise bei genügendem Interesse wiederholt wird. Interessierte melden sich bitte jetzt bereits an, damit Hotel und Gartenbesuche rechtzeitig reserviert werden können.


info64: Rückblick: Juli 64

Sommerschnitt in der Kartause

Text und Fotos: Stefanie Gehrig

Zuallererst möchten wir uns herzlich bei all jenen bedanken, die sich bei „Hitzewelle Zwei“ zum Sommerschnitt und Pflegerundgang eingefunden haben. Was haben wir gemacht: Angefangen im Barockgarten mit dem Zupfen der vielen abgeblühten, braunen, unansehnlichen Blütenblätter der Raubritterbäumchen. Leider wirft die Raub­ritterrose ihre Blütenblätter nicht ab, sie mumifizieren und die hübschen Hagebutten blieben ohne Zupfen verdeckt. Des Weiteren werden alle mehrmals blühenden Rosen also auch die abgeblühten Dolden der Moschata Hybriden Ballerina, Robin Hood und Heideröselein abgeschnitten, um den Herbstflor zu fördern. Immer wieder taucht die Frage auf: Wo muss man abschneiden? Bei genauem Hinsehen entdeckt man, dass das direkt unter den Blüten sitzende Blatt lediglich ein- bis dreiteilig und somit nicht vollständig ausgebildet ist, gesucht wird und das erste voll ausgebildete Blatt, das kann je nach Rose 5-, 7- oder 9-teilig sein. Manchmal macht es auch Sinn, tiefer zu schneiden, um die Form zu korrigieren. Auch nächstes Jahr werden wir wieder einen Einsteiger-Kurs und einen viertägigen Rosenpflegekurs in der Kartause anbieten:

Einsteiger-Kurs ins Rosenschneiden
Samstag, 14. März 2020, 10-15.30h

Rosenpflegekurs (4 Kurstage):
1. Tag Samstag, 7. März 2020 10-13h
2. Tag Samstag, 21. März 2020 10-13h
3. Tag Dienstag, 9. Juni  2020 18-19.30h
4. Tag Dienstag, 6. Oktober 2020 10-12h


Rückblick: Juni/Juli

Offene Gärten

Daniela Stuber: Text und Fotos

Sabine Stauffer, Uesslingen, 16.Juni 2019: ein „junger“ Garten auf verschiedenen Ebenen angelegt mit schönem Blick von zwei schattigen Sitzplätzen in die ländliche Umgebung und bereits jetzt einer grossen Vielfalt an Pflanzen und interessanten Begrünungen. Ein gut durchdachter Garten, bei dem die Weichen für zukünftige Projekte bereits auf raffinierte Weise eingeplant sind.

Heidi Bischof, Gockhausen, 16. und 23.Juni 2019: ein reich bepflanzter Garten als Oase um das Haus gebaut mit viel Privatheit dank blickdichter Hecken, bewachsen mit herrlich blühenden verschiedenen Rosen, Hortensien und vielem mehr. Bei fürstlicher Bewirtung liess sich trefflich ruhen und plaudern im Schatten unter dem Baum nach dem Rundgang mit der Hausherrin.

Martin Gmeinder, Pflanzenspezialist, 9.Juli 2019: mehrere Parzellen im Püntenareal Rosenberg bilden den 400 m2 grossen Schaugarten, durch den uns der leidenschaftliche Sammler und Kenner von Raritäten aus der ganzen Welt führte: japanische Weinbeere (Rubus phoenicolasius), seltene Schneebälle, Rosa rugosa „Mon Amie Claire“ und viele mehr. Er gab detaillierte Informationen zu vielen der 500-600 verschiedenen Pflanzen und damit Anregung und Inspiration für mögliche Ergänzungen in unseren Gärten. www.gaertner-gmeinder.ch
Jeder der drei Gärten zeigt den besonderen Charakter und die Vision seines Gestalters.


Rückblick: März-Mai 2019

Rosenschnitt in der Kartause

Daniela Stuber

Unseren Schnittarbeiten in der Rosenanlage der Kartause Ittingen wird grosse Wertschätzung entgegengebracht: Alle Teilnehmer durften eines der Pfingstkonzerte nach freier Wahl besuchen und sind am 28.8.19 zum Helferzvieri eingeladen.


info60

Rückblick: März + April

Rosenschnitt der Freiwilligen in der Kartause Ittingen

Text + Bilder: Stefanie Gehrig

Liebe freiwillige Rosenschneiderinnen und Rosenschneider der Kartause Ittingen
Wir haben es geschafft. Die Rosen sind geschnitten! An neun Schnitttagen haben sich durchschnittlich 13 Freiwillige, bei anfangs sehr kühlen Temperaturen, um 10 Uhr bei der Remise eingefunden und ca. 3 Stunden gesägt, geschnitten, Leitern rumgeschleppt und klamme Finger bekommen. Ein grosses, grosses Dankeschön an all die fleissigen Hände! Auch möchten wir Brigitte vom Kartause-Team für ihr Mitwirken danken. Bei einem Besuch in der Kartause kommt sicher da und dort die Frage: Wieso händs do eso vel gschnette? Ich möchte Fritz Nobis als Beispiel nehmen. Lange konnte er von grösseren Schnittarbeiten verschont, ungestört viel altes Holz bilden. Nun hat er 2018 einen starken Verjüngungsschnitt erhalten und dankt uns das mit einem prächtigen Neuaustrieb. So werden wir uns noch lange an seiner Blütenpracht erfreuen können. Es grüsst und dankt der Vorstand der rosengesellschaft winterthur.


info 59 - April2019

Rückblick: 8.März 2019 www.flowers-to-arts.ch

Führung im Kunsthaus Aarau: „Blumen für die Kunst“

Text: Daniela Stuber - Bilder: Stefanie Gehrig

Was bei einem Kaffee zwischen Magdalen Macher und Angela Wettstein seinen Anfang nahm, hat sich zum grossen Kunstereignis in Aarau entwickelt. Zum 6.Mal fand die florale Interpretation von Werken aus der Sammlung mit grossartigem Erfolg statt. Wie jedes Jahr wurden wir durch Angela (Projektleiterin und Mitglied unserer Rosengesellschaft) und Dr.phil. Rudolf Velhagen durch die Ausstellung geführt. Ihre Ausführungen liessen erahnen, wieviel Arbeit hinter einer solchen Ausstellung steht. Weil es eigentlich ein „no go“ ist, organisches Material in ein Kunstmuseum zu bringen, mussten bei allen Pflanzen die Blütenstände entfernt und Holz oder Tierpräparate vorgängig einer chemischen Reinigung unterzogen werden. Die Meisterfloristen/-innen durften 3 Werke aus der Sammlung aussuchen und hatten 5 Wochen Zeit, das ihnen zugeteilte Werk zu interpretieren. Liebe Angela, lieber Herr Velhagen, herzlichen Dank für die fachkundigen Ausführungen, die uns viel Hintergrundwissen vermittelt haben. Wir freuen uns bereits auf ein Wiedersehen in Aarau im 2020.


info 58 - März 2019

Portrait der Präsidentin

Daniela Stuber

Seit 4 Jahren bin ich im Vorstand der Rosengesellschaft und habe in dieser Zeit viel Wissen von meinen Kolleginnen erwerben können. Vor allem Magdalen Macher, Heidi Seydoux, Stefanie Gehrig und Franziska Damur haben immer mit herzlicher und wohlwollender Unterstützung ihre grosse Kompetenz bezüglich Rosen mit mir geteilt.
Aufgewachsen bin ich in einem Haus mit grossem Garten. Mein Vater pflegte Garten und Rosen, va. Edelrosen wie Papa Meilland, die mir besonders wegen ihres Duftes und den samtigen Blütenblättern in Erinnerung sind. Seit 1983 pflege ich unseren Garten zu Hause in Sulz, das Portrait findet sich im Roseninfo Nr. 46. 2017 haben sich einige von Euch einen eigenen Eindruck machen können anlässlich der „offenen Gartentüre“.
Bereits in den 80er-Jahren versuchte mich Elisabeth Wegmüller für die Rosengesellschaft zu gewinnen, damals aber war ich vollkommen ausgelastet durch meine Tätigkeit in der Gesundheitsbehörde Rickenbach, die Arbeit zugunsten meines Mannes in der Hausarztpraxis sowie durch die Unterstützung unserer zunehmend pflegebedürftigen Eltern und in unserer eigenen Familie.
Natur, Berge und Gärten waren mir immer Kraftorte, die mir viel Freude und Erfüllung brachten. Eine grosse Sammlung mit Gartenbüchern und viele Gartenreisen sind mir Inspiration.
Ich freue mich, meine Begeisterung für Gärten und Rosen wie auch die Arbeit in der Kartause Ittingen mit Kolleginnen und Kollegen unserer Gesellschaft teilen zu dürfen. Im Vorstand darf ich weiterhin auf die wertvolle Unterstützung von Magdalen Macher, Stefanie Gehrig und Franziska Damur zählen und neu auch von Angela Epp und Felix Wanner. Nicht unerwähnt lassen möchte ich auch, dass mein Ehemann Peter mich nach Kräften unterstützt. Mit viel Freude haben wir zusammen im Herbst die Reise in die Cotswolds in England rekognosziert, die wir für Juni 2020 anbieten. Wir durften viele Ideen von Astrid Schwendimann von der Zuger Rosengesellschaft übernehmen, wofür wir sehr dankbar sind.
Interessenten für diese Reise nach England mögen sich bald schon melden. Bei zu grossem Interesse erwägen wir allenfalls eine zweite Reise 2021.


info 57 - Januar-Februar 2019

Mitteilung

Änderung im Vorstand

Regula Reinhart

Bei der Rosengesellschaft Winterthur hat es Änderungen im Vorstand gegeben:
Regula Reinhart ist als Präsidentin zurückgetreten. Als neue Präsidentin hat die Mitgliederversammlung Daniela Stuber gewählt, die bisher als Protokollführerin amtete. Ihre Aufgabe übernimmt neu Angela Epp. Zurückgetreten ist auch der Kassier Richard Bätscher. Ihn ersetzt Felix Wanner. Weil er sein Amt erst im Spätsommer antreten kann, hat sich Richard Bätscher bereit erklärt, bis dann weiterhin als Kassier zu wirken. Zurückgetreten ist ferner Heidi Seydoux. Stefanie Gehrig, Magdalen Macher und Franziska Damur wurden für eine weitere Amtsperiode gewählt.
Damit setzt sich der Vorstand neu wie folgt zusammen:
- Daniela Stuber, Sulz-Rickenbach ZH, Präsidentin
- Angela Epp, Seuzach, Aktuarin        
- Felix Wanner, Bäretswil, Kassier (Vertretung bis im Sommer 2019:Richard Bätscher)
- Stefanie Gehrig, Winterthur, Verantwortliche Zusammenarbeit mit der Kartause Ittingen
- Magdalen Macher, Bäretswil    
- Franziska Damur, Müllheim TG
Wir danken den abtretenden Vorstandsmitgliedern für ihren grossen Einsatz und wünschen dem neuen Team viel Erfolg und Befriedigung bei seiner Arbeit zugunsten der Rosen und der Freundschaftspflege in unserer Rosengesellschaft und darüber hinaus!


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