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Kontakt Winterhur
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Präsidentin
Daniela Stuber
Brünnelackerstrasse 16
8545 Rickenbach

+41 79 674 06 59

info.winterthur@rosengesellschaft.ch

Portrait der Präsidentin ab Feb. 2019

Statuten der
rosengesellschaft winterthur

Rückblick-Front
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rosengesellschaft winterthur - Reisen aktuell
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rosengesellschaft winterthur - Rückblick

 

Rückblick: 7.7.2020

Führung im Garten der Villa Flora

Text Daniela Stuber, Bild Stefanie Gehrig

Bei schönstem Wetter folgten 12 Interessierte den Ausführungen von Beatrix Steiner Martz, der Urenkelin von Hedy und Arthur Hahnloser-Bühler. Sie zeigte uns viele Fotos aus dem Archiv der Familie. Durch persönliche Beziehungen zu den Künstlern und ihrer Zeit weit voraus haben sie 1907 bis 1932 eine Gemälde­sammlung von internationaler Bedeutung aufgebaut. Glücklicherweise werden Museum und Garten nach der Renovation 2023 wieder der Öffentlichkeit zugänglich sein. Beatrix und ihre Mutter Verena Steiner haben uns anhand von Bildern und persönlichen Erlebnissen die wechselvolle Geschichte von Haus und Garten nahe gebracht. Wir bedanken uns ganz herzlich. Anschliessend trafen wir uns zusammen mit den Gastgebern im Café des Fotomuseums zum weiteren Gedankenaustausch.


Rückblick: 1.7.2020

Stamm im Ochsenstall der Kartause

Daniela Stuber

14 Teilnehmer folgten der Initiative von Heidi Hinterberger und haben den ersten Stamm unserer Gesellschaft (jeweils am 1. Mittwoch des Monats um 17h) besucht. Sylvia Bosshard überraschte die Rosenfreundinnen mit selbstgestalteten Rosenblüten aus weissem Porzellan. Herzlichen DANK.


Rückblick: 17.6.2020 und 23.6.2020

„Tea in the Garden“

Text: Daniela Stuber
Bilder: Daniela Stuber + Elisabeth Haller

Bedingt durch Regen in der ersten Woche wurde aus „Tea in the Garden“ angepasst an Corona „Coffee in the House“ für diejenigen, die nicht auf die Begegnung verzichten wollten. Beim zweiten Termin zeigten sich die Rosen bei voller Pracht und schönstem Sommerwetter.
27 Personen nahmen teil an den Treffen in privatem Rahmen, die freundschaftliche Begegnungen und Austausch von wertvollen Erfahrungen möglich gemacht haben.
Auch nächstes Jahr wollen wir diese Anlässe in privaten Gärten (auch kleine Gärten oder Balkone können gemütliche Orte für Begegnungen von 4-6 Personen sein) organisieren und freuen uns auf neue Gastgeber und Gäste.

        

 

info70 - Rückblick:

Rosenschneiden in der Kartause Ittingen

Text: Daniela Stuber - Bild: Stefanie Gehrig

Ende Februar begann der Frühlingsschnitt der Rosen. Dank dem milden Winter präsentierten sich die Rosen besser als andere Jahre und der grosszügige Schnitt 2019 hinterliess  dieses Frühjahr weniger altes Holz. Die strengen Anweisungen von Brigitte Lang und Stefanie Gehrig haben sich bewährt. Auch das Wetter zeigte sich gnädig, sodass an 7 Schnitttagen insgesamt 78 Freiwillige – entsprechend 234 Stunden (Vorjahr 396 Stunden) – fleissig zu Werke gingen. Der 16. März mit 22 Freiwilligen war einsame Spitze. Ganz herzlichen Dank allen Helfern! Leider machte die Corona-Pandemie dem weiteren Arbeiten ab 18. März ein vorzeitig abruptes Ende; dank  speditivem Arbeiten haben wir vieles erledigen können und so mussten wir nicht allzu viele Rosen allein Brigitte überlassen.
Wie viele weitere Verzichte uns Corona noch abverlangen wird, wissen wir alle nicht. Das Wichtigste ist es, unsere Gesundheit zu erhalten, das wünschen wir uns allen!

 

Kartause im Frühling


info 69 - Rückblick: 4.3.2020

Besuch im Kunsthaus Aarau

Text und Bild: Peter Stuber

Blumen für die Kunst - 3.3.–8.3.2020 - Florale Interpretation: Annika Junghans, Amriswil - Werk: Cuno Amiet, Mondnacht auf dem Meer, 1892 - Aargauer Kunsthaus, Aarau/ Depositum aus Schweizer Privatbesitz

Am 4.3.20 führten uns Angela Wettstein und Ruedi Velhagen durch die Ausstellung „Blumen für die Kunst“. Auch dieses Jahr waren wir begeistert von den floristischen Umsetzungen toller Bilder, jedesmal entsteht ein faszinierender Dialog, der durch das Hintergrundwissen von Angela und Ruedi ganz direkt erfahr- und spürbar wurde. Die wegen der Corona-Epidemie begrenzte Zahl von Besuchern ermöglichte es uns, die Ausstellungsräume in aller Ruhe zu geniessen. Besonders aufgefallen ist uns die florale Interpretation des Jungtalents Annika Junghans, die mit dem kleinformatigen Bild von Cuno Amiet „Mondnacht auf dem Meer“ in Dialog getreten ist: verschiedene blaue Blüten spiegeln die Vielschichtigkeit des Meeres wider, eine weisse Solitärblüte in heller Vase verkörpert den Mond, alles steht auf einer tiefblauen Platte, deren Oberfläche das Licht ebenso spiegelt wie die Wasseroberfläche des Meeres. Herzlichen Dank Angela und Ruedi, wir freuen uns bereits auf März 2021.


info68 - März2020

Rückblick: Sa 22.2.20

Mitgliederversammlung Kartause Ittingen

Daniela Stuber

Die diesjährige MV in der Kartause Ittingen mit vorgängigem Brunch war sehr gut besucht.
Der Jahresbericht erinnerte an gesellschaftliche Höhepunkte wie die Tagesausflüge nach Estavayer-le-Lac und zum Schloss „Grosser Hahnberg“, den Besuch von Dave und Jane Allen aus Schottland, das Referat von Dr. Florianne Koechlin über Kommunikation unter Pflanzen und liess auch die 396 Stunden Freiwilligenarbeit beim Frühlingsschnitt der Rosen nicht unerwähnt. Höhepunkt im Jahresprogramm 2020, das allen Mitgliedern zugeschickt wird, soll die Reise in die Cotswolds im Juni sein, als Einstimmung konnten alle Teilnehmer der MV eine Kostprobe von Daniela und Peter‘s Bitter-Orangen-Marmelade als „Bhalti‘s“ mitnehmen, hergestellt nach originalenglischem Rezept. Die Mitgliederbeiträge bleiben unverändert bei CHF 50 für Einzel-, CHF 70 für Paarmitglieder und CHF 100 für Gönner. Auf Anregung von Heidi Hinterberger und Sylvia Bosshard wird neu ein Stammtisch jeweils am ersten Mittwoch des Monats im „Ochsenstall“ der Kartause Ittingen ab 17.00 Uhr stattfinden, erstmals am 1.4.2020.


info 67 - Jan/Feb 2020

Kleine Tibetische Nieswurz
Text und Bild: Stefanie Gehrig

Mein Liebling, die kleine tibetische Nieswurz, Ende Januar in Blüte. Jedes Jahr freue ich mich auf die kleine Tibet-Nieswurz. Blätter und Blüten erscheinen zusammen und etwas früher als die Blüten unserer Lenzrosen. Nach der Blüte zieht die Pflanze vollständig ein und durchläuft eine Sommerruhe. Sie versamt sich gut und bildet kleine Gruppen. Eine Besonderheit der Sämlinge von Helleborus thibetanus: Die Keimblätter bleiben während der Keimung im Boden. Bei den Blättern, die aus dem Boden wachsen, handelt es sich um die ersten richtigen Laubblätter.
Entdeckt wurde Helleborus thibetanus
(Tie kuai zi - Tibetische Nieswurz) durch Father Armand David (1826-1900).

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