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Rosengesellschaft2016
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PräsidentinZug
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Präsidentin:

Astrid Schwendimann
Rinderweidstrasse 26c
8910 Affoltern a.A.

044 761 00 70
079 209 69 14

a.schwendimann@datazug.ch

Portrait der Präsidentin

RoseTop1
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RoseTop1-Text
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Rosa multiflora adenochaeta

Gruppe: Wildrosen - Farbe: rosa - Duft: gut duftend - Blüte: einfach, remontierend - Größe: größer 1,5m - Winterhärte: normal winterhart

Mein Geheimtipp für alle Liebhaber naturnaher Rosensorten ist Rosa multiflora adenochaeta, eine seltene Wildrose aus Japan mit überzeugenden Garteneigenschaften. Sie duftet schon aus der Ferne. Auch Ihre Rispen aus kleinen, leuchtendrosa Blüten haben gute Fernwirkung, mit Schnitt sogar zweimal im Jahr. Ohne Schnitt bildet Adenochaeta reichlich kleine Hagebutten. Die Strauchrose besitzt glänzendes Laub, wächst kräftig breitbuschig und gut 2 Meter hoch, als Kletterrose gezogen auch deutlich höher.

Bild: Stefanie Gredig - Text: www.rosenhof-schultheis.de

RG Zug
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rosengesellschaft zug - Aktuell

 

Info57-Roentage1
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Mitteilung

Mitgliederbeiträge 2019

Susanne Gerber

Es ist einfach wunderbar, wir haben per 31. Mai 2019 alle Mitgliederbeiträge 2019 erhalten! Herzlichen Dank an alle Mitglieder der Rosengesellschaft Zug für die tolle Zahlungsmoral. Mit einem rosigen Gruss.


Agenda: Di 2. Juli 2019, ab 14h

Offene Gartentür bei Renato & Elisabeth Arpagaus in Menzingen

Bei Elisabeth und Renato finden wir Rosen auf 800 m ü.M.! Seit 43 Jahren sind die beiden am „Gärtnern“ und haben inzwischen eine wunderschöne Idylle in land(wirt)schaftlicher Umgebung erschaffen.
Rückschläge, wie im letzten, so heissen und wasserarmen Sommer, müssen leider immer wieder in Kauf genommen werden. Das Gartenportrait von Elisabeth und Renato findet ihr im roseninfo vom Juli 2018.
Liebe Elisabeth und Renato, wir freuen uns sehr, euer Paradies besuchen zu dürfen, und bedanken uns heute schon für eure Gastfreundschaft. Wir bitten alle, sich direkt bei Elisabeth anzumelden e.arpagaus@bluewin.ch oder Tel. 041 755 18 43. Diejenigen, welche sich bereits an der Mitgliederversammlung auf der Liste eingetragen haben, sind angemeldet.


Agenda: Di. 9. Juli 2019, 08.45h – 18.00h

Jubiläumsausflug Braunwald mit Peter Juen

Anmeldung an: Susanne Gerber 044 767 13 20 - su.gerber@bluewin.ch
- siehe roseninfo vom April 2019

Agenda Front
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AGENDA 2019


Rosenstamm

jeweils am letzten Mittwoch im Monat von
09.00 – 11.00h auf dem Bio-Hof Zug,
Artherstrasse 59, 6300 Zug


Di 2. Juli / 14.00h:
„Offene Gartentür“
bei Elisabeth & Renato Arpagaus, Menzingen. - Anreise: individuell

Anmeldung an: Astrid Schwendimann


Di 9.Juli / Tagesausflug:
nach Braunwald mit Peter Juen.

Anmeldung an: Susanne Gerber



Sa 14.9./ 8h Samstagsmarkt

Landsgemeindeplatz Zug: 25 Jahre rosengesellschaft zug

info61-Rosenschnitt und Flechtkurs
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Rückblick: 28. Mai 2019

Tagesausflug in die Zürcher Altstadt

Astrid Schwendimann

Wie ist es, eine Stadtführung durchzuführen, wenn Dauerregen angesagt ist und morgens um 07.45 Uhr die Stadtführerin, ohne Ersatz, sich krank meldet? Mit der  Wettervorhersage hatten wir uns abgefunden, aber die unvorhersehbare, so kurzfristige Absage war dann doch des Guten zu viel. Zürich Tourismus konnte oder wollte keinen Ersatz anbieten. Dafür wurde Vreni Tobler (Gastgeberin), von Christin Silberschmidt eilends um Hilfe angefragte Gartengastgeberin, in ihrem Nachbarn, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter vom Stadtarchiv, Herr Dr. Nicola Behrens, fündig. Er war bereit, uns durch die regennasse Altstadt zu führen. In der „Blümlihalle“, wie der ausgemalte Raum im Volksmund genannt wird, im Amtshaus I der Stadtpolizei Zürich, begann unser Rundgang. Das barock-klassizistische Gebäude war bis 1911 das städtische Waisenhaus gewesen. Zwischen 1922 und 1925 sind die Malereien durch Augusto Giacometti in der Vor- und Haupthalle entstanden. In diesem Frühjahr wurden die Malereien gründlich restauriert. Die Halle ist öffentlich zugänglich und ich kann jedem einen Besuch sehr empfehlen. Von dort ging die Führung zum Platzspitz, einem Park mit abwechslungsreicher Geschichte. Weltweites Medieninteresse erregte die in den 1980er und 1990er Jahren behördlich tolerierte Anwesenheit von Drogensüchtigen aus ganz Mitteleuropa. Das nächste Ziel war der Rechberggarten am Hirschengraben. Der Barockgarten des Palais Rechberg gilt als einer der prächtigsten der Stadt Zürich. Die Tochter des Seidenhändlers Kaspar Oeri, Anna Werdmüller-Oeri, liess zwischen 1759 und 1770 das wunderschöne Palais erbauen. Später kam das Gut in den Besitz der Familie Schulthess, welche ebenfalls durch Seidenhandel, zu den reichsten Zürcher ihrer Zeit zählte. Die Seidenhandlung entwickelte sich je länger je mehr zu einem Bankhaus, aus dem mit der Zeit die heutige Privatbank Rahn & Bodmer hervorging. Weiter geht die Stadtwanderung in den Garten der herrschaftlichen Villa Tobler. Riesige Blutbuchen spenden Schatten und beim Drachenbrunnen von Gustav Klimt schwört man sich ewige Liebe. Es ist ein Ort, den man meist ganz für sich hat. Den Liebhabern historischer Fakten sei verraten: Die erst kürzlich wunderschön renovierte Villa wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut, im spätklassizistischen Stil – übrigens vom selben Architekten, der auch den Bahnhof Zürich konstruiert hat, den heutigen Hauptbahnhof.
Beim Stadtmodell, im Haus zum Rech am Neumarkt 4, welches öffentlich zugänglich ist, endete unsere etwas nasse, aber nicht minder interessante Führung. Das feine Mittagessen in der Wirtschaft zum Neumarkt - inkl. Kaffee und mitgebrachten Kuchen - brachten unsere Lebensgeister wieder in Schwung. Zum grossen Glück hatte Petrus Nachsicht mit uns, und wir konnten, gleich vis-à-vis, den mit so viel Liebe gepflegten Garten von Vreni Tobler fast trockenen Fusses kurz besichtigen. Ein längeres Verweilen im Garten wäre doch etwas zu feucht gewesen. Vielen herzlichen Dank Vreni, für deine Hilfsaktion „Stadtführung“ und dass wir deinen Garten besuchen durften. Liebe Christin, du hast diesen Ausflug super organisiert und trotz der Hektik frühmorgens den Mut nicht verloren. Für uns alle war es, trotz Regen, ein interessanter und schöner Tag.


Rückblick: 6.Juni 2019

Guggi-Apéro

Astrid Schwendimann

Ja der 6.6. hat es in sich! Das Wetter hält uns meist in Atem – auch dieses Jahr! Noch am Morgen wusste man nicht, regnet oder stürmt es oder scheint die Sonne. Und fast wie jedes Jahr hatten wir Glück mit unserem Entscheid: „Der Guggi Apéro findet statt!“ Schön war es wieder. Dieses Jahr sogar mit „stadträtlichem Besuch“ von Stadtrat Urs Raschle, was uns sehr gefreut hat. Thierry und sein Team haben zusammen mit dem Werkhof den Garten mustergültig für unseren „Apéro“ hergerichtet. Herzlichen Dank dafür - schöner als an diesem Abend kann unser Rosengarten gar nie sein!

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