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PräsidentinZug
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Präsidentin:

Astrid Schwendimann
Rinderweidstrasse 26c
8910 Affoltern a.A.

044 761 00 70
079 209 69 14

info.zug@rosengesellschft.ch

Portrait der Präsidentin

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rosengesellschaft zug - Rückblick
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rosengesellschaft zug - Rückblick 2017

Rückblick: 28. Mai 2019

Tagesausflug in die Zürcher Altstadt

Astrid Schwendimann

Wie ist es, eine Stadtführung durchzuführen, wenn Dauerregen angesagt ist und morgens um 07.45 Uhr die Stadtführerin, ohne Ersatz, sich krank meldet? Mit der  Wettervorhersage hatten wir uns abgefunden, aber die unvorhersehbare, so kurzfristige Absage war dann doch des Guten zu viel. Zürich Tourismus konnte oder wollte keinen Ersatz anbieten. Dafür wurde Vreni Tobler (Gastgeberin), von Christin Silberschmidt eilends um Hilfe angefragte Gartengastgeberin, in ihrem Nachbarn, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter vom Stadtarchiv, Herr Dr. Nicola Behrens, fündig. Er war bereit, uns durch die regennasse Altstadt zu führen. In der „Blümlihalle“, wie der ausgemalte Raum im Volksmund genannt wird, im Amtshaus I der Stadtpolizei Zürich, begann unser Rundgang. Das barock-klassizistische Gebäude war bis 1911 das städtische Waisenhaus gewesen. Zwischen 1922 und 1925 sind die Malereien durch Augusto Giacometti in der Vor- und Haupthalle entstanden. In diesem Frühjahr wurden die Malereien gründlich restauriert. Die Halle ist öffentlich zugänglich und ich kann jedem einen Besuch sehr empfehlen. Von dort ging die Führung zum Platzspitz, einem Park mit abwechslungsreicher Geschichte. Weltweites Medieninteresse erregte die in den 1980er und 1990er Jahren behördlich tolerierte Anwesenheit von Drogensüchtigen aus ganz Mitteleuropa. Das nächste Ziel war der Rechberggarten am Hirschengraben. Der Barockgarten des Palais Rechberg gilt als einer der prächtigsten der Stadt Zürich. Die Tochter des Seidenhändlers Kaspar Oeri, Anna Werdmüller-Oeri, liess zwischen 1759 und 1770 das wunderschöne Palais erbauen. Später kam das Gut in den Besitz der Familie Schulthess, welche ebenfalls durch Seidenhandel, zu den reichsten Zürcher ihrer Zeit zählte. Die Seidenhandlung entwickelte sich je länger je mehr zu einem Bankhaus, aus dem mit der Zeit die heutige Privatbank Rahn & Bodmer hervorging. Weiter geht die Stadtwanderung in den Garten der herrschaftlichen Villa Tobler. Riesige Blutbuchen spenden Schatten und beim Drachenbrunnen von Gustav Klimt schwört man sich ewige Liebe. Es ist ein Ort, den man meist ganz für sich hat. Den Liebhabern historischer Fakten sei verraten: Die erst kürzlich wunderschön renovierte Villa wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut, im spätklassizistischen Stil – übrigens vom selben Architekten, der auch den Bahnhof Zürich konstruiert hat, den heutigen Hauptbahnhof.
Beim Stadtmodell, im Haus zum Rech am Neumarkt 4, welches öffentlich zugänglich ist, endete unsere etwas nasse, aber nicht minder interessante Führung. Das feine Mittagessen in der Wirtschaft zum Neumarkt - inkl. Kaffee und mitgebrachten Kuchen - brachten unsere Lebensgeister wieder in Schwung. Zum grossen Glück hatte Petrus Nachsicht mit uns, und wir konnten, gleich vis-à-vis, den mit so viel Liebe gepflegten Garten von Vreni Tobler fast trockenen Fusses kurz besichtigen. Ein längeres Verweilen im Garten wäre doch etwas zu feucht gewesen. Vielen herzlichen Dank Vreni, für deine Hilfsaktion „Stadtführung“ und dass wir deinen Garten besuchen durften. Liebe Christin, du hast diesen Ausflug super organisiert und trotz der Hektik frühmorgens den Mut nicht verloren. Für uns alle war es, trotz Regen, ein interessanter und schöner Tag.


Rückblick: 6.Juni 2019

Guggi-Apéro

Astrid Schwendimann

Ja der 6.6. hat es in sich! Das Wetter hält uns meist in Atem – auch dieses Jahr! Noch am Morgen wusste man nicht, regnet oder stürmt es oder scheint die Sonne. Und fast wie jedes Jahr hatten wir Glück mit unserem Entscheid: „Der Guggi Apéro findet statt!“ Schön war es wieder. Dieses Jahr sogar mit „stadträtlichem Besuch“ von Stadtrat Urs Raschle, was uns sehr gefreut hat. Thierry und sein Team haben zusammen mit dem Werkhof den Garten mustergültig für unseren „Apéro“ hergerichtet. Herzlichen Dank dafür - schöner als an diesem Abend kann unser Rosengarten gar nie sein!


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Rückblick: 27. März 2019

Rosenschnittkurs und Rosenschnitt mit Fritz Landis und Thierry Indermühle auf dem Guggi

Astrid Schwendimann

Die Rose war für die Alt-Perser „das Licht der Pflanzen“ und „das Auge der Blumenwelt“ und ist sie für uns auch geblieben. Wir pflegen und hegen sie und unsere Bewunderung ist ihr sicher.
Dieses Jahr haben wir es gewagt, unseren Rosenschnittkurs erstmals zusammen mit dem alljährlichen Rosenschnitt auf dem Guggi durchzuführen. Die Hintergrundidee war, neue Helfer fürs Guggi zu finden und einzuführen. Fritz Landis nahm unsere „Neulinge“ unter seine Fittiche, zeigte ihnen, wie die Scheren fachmännisch geschliffen und gereinigt werden und welche Rosen welchen Schnitt benötigen. Danach konnten alle zusammen mit den geübten Freiwilligen sich ans Werk machen.
Nach vier Stunden intensiver Arbeit – windig und kalt wars trotz ab und zu Sonnenschein – natürlich auch mit einer verdienten Kaffeepause dazwischen, konnte sich der Rosengarten wieder sehen lassen: die Rosen geschnitten, der Boden von Laub gesäubert und gelockert. Im letzten Guggibericht von Thierry steht: „Die Männer vom Werkhof haben in den Tagen vor Ostern das Gras gemäht und in der Woche nach Ostern den von uns vorbereiteten Boden mit einem Gemisch aus Rindenmulch und Kompost abgedeckt. Sieht gut aus !“
Und heute war ich auf dem Guggi: die Mitarbeiter vom Werkhof waren fleissig am Jäten und Gras schneiden. Die ersten Rosen blühen – der Sommer kann kommen und schon wird unser „dead heading“ Team im Guggi wieder unterwegs sein. Und um auf die alten Perser zurückzukommen, es war damals unter Todesstrafe untersagt, eine verwelkte Blüte an der Pflanze zu lassen. Niemand wollte  mit der Vergänglichkeit konfrontiert werden oder über die eigene Sterblichkeit nachdenken.

Schnittarbeiten auf dem Guggi 2019


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Rückblick 6. April 2019

Weidenflechtkurs mit Lisa Zbären-Stengel im Gewächshaus auf dem Bio-Hof in Zug „Aus Weiden erstellen wir Rankhilfen“

Astrid Schwendimann

Ruhig und ohne viel Umschweife führte uns Lisa Zbären in die Kunst des Weidenflechtens ein. Um mit diesen langen Weidenruten umzugehen, braucht es schon etwas Übung und einen „standhaften“ Untergrund. Nach vier Stunden intensiver Arbeit sahen unsere Rankenhilfen – zwar nicht ganz wie diejenigen in England – aber nicht minder kunstvoll aus. Liebe Lisa, vielen herzlichen Dank für deine Geduld und für das Anschleppen der vielen Weiden; liebe Annemarie, vielen herzlichen Dank auch an dich und euer Team. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir das Gewächshaus gratis benützen durften, was wir sehr zu schätzen wissen. Für alle diejenigen, die mal etwas Abstand vom Alltag nehmen möchten, kann ich Weidenflechten wärmstens empfehlen. Während des Flechten ist man ganz bei sich, was sehr, sehr beruhigend wirkt.  
Wer Interesse hat, selbst kreativ mit Weiden zu arbeiten, kann geeignete Weiden über www.flechtart.ch in Affoltern am Albis beziehen.


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Rückblick: 24. Januar 2019, 18h30

Mitgliederversammlung im Restaurant Fontana, Baar

Astrid Schwendimann    Fotos: Marlen Tinner
79 Mitglieder haben an der diesjährigen Mitgliederversammlung teilgenommen. Es war ein Glücksmoment für den Vorstand, so viele Mitglieder begrüssen zu können.
Gleich beim Eingang wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem „Geschenk“ zum Einstieg in unser Jubiläumsjahr überrascht. Zum 25-jährigen Bestehen und als spontane Geste übernahm die Vereinskasse je Mitglied CHF 25.– für das Nachtessen.
Zügig konnten wir die einzelnen Traktanden abarbeiten. Die Jahresrechnung, den nicht ändernden Mitgliederbeitrag und das Budget wurden einstimmig angenommen. Auch der gesamte Vorstand, samt Präsidentin, wurde mit Applaus wieder gewählt. Einige Neumitglieder konnten mit einer Rose begrüsst und viele Helfer mit einem Schweiss-tuch und einer Rose für ihre Arbeit verdankt werden.  Mit guten Gesprächen, sehr gutem Essen und mit frohen Herzen endete um 22.30h eine schöne, rosige Mitgliederversammlung. Und zum Dessert noch eine gute Nachricht: Die Umfrage an der Mitgliederversammlung hat ergeben, dass wir die Reise nach Prag im 2020 für die Zuger Mitglieder wiederholen werden.


Info 57

Rosentage Zug 1994 – ein denkwürdiges Erlebnis

„Schon am ersten Zuger Rosenabend wurde die neueste Arbeitsgruppe mitsamt einem Vorstand gebildet. Gret Sutter-Suter übernahm das Präsidium. Christin Silberschmidt, Renate Bollmann standen ihr im Gründungsvorstand hilfsbereit zur Seite.“  So beginnt der Text von Hans Rathgeb in der „Rosa Helvetica“ von 1994 und endet mit: „Zug war ein Erlebnis und darf mit goldenen Lettern in die Chronik eingetragen werden!“ Es muss einer der schönsten, rosigsten Anlässe in Zug überhaupt gewesen sein. Und Gret, nun als Ehrenmitglied, und Christin sind immer noch aktiv dabei!

Gründungsmitglieder 1994


25 Jahre rosengesellschaft/Rosenfreunde Zug

Dieses Jubiläum wollen wir feiern. Dazu haben wir uns zwei Anlässe ausgedacht: Zusammen mit Peter Juen besuchen wir den „alpinen Rosengarten Braunwald“. Peter hat viel Zeit und Mühe in diese „internationale alpine Rosenprüfstätte“ investiert.
Gemütlich fahren wir mit dem Car bis nach Linthal zur Talstation der Braunwaldbahn. Die rosengesellschaft zug übernimmt die Kosten für die Carreise und die Braunwaldbahn. Das genaue Datum werden wir zusammen mit Peter Juen festlegen und im roseninfo vom April veröffentlichen. Je nach Witterung im Frühjahr wird dieser Ausflug Anfang oder Mitte Juli stattfinden. Wir freuen uns, wenn viele von euch uns begleiten.
Der zweite Anlass wird am Samstag, 14. September, sein: Wir werden auf dem Markt, auf dem Landsgemeindeplatz, Freilandrosen verteilen. Dazu benötigen wir Euch als Helfer und hoffen sehr, dass viele Mitglieder mit Freude mit einem Strauss Rosen auf die Besucher zugehen.

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