Rosengesellschaft2016
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PräsidentinZug
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Präsidentin:

Astrid Schwendimann
Rinderweidstrasse 26c
8910 Affoltern a.A.

044 761 00 70
079 209 69 14

info.zug@rosengesellschft.ch

Portrait der Präsidentin

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rosengesellschaft zug - Rückblick
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rosengesellschaft zug - Rückblick 2017


info 65: Rückblick: Sa. 14. September 2019 ab 08.00 Uhr

Marktstand auf dem Landsgemeindeplatz in Zug

Astrid Schwendimann

Man muss seine Ideen verwirklichen, sonst wuchert Unkraut darüber! Genau, und das möchten wir sicher nicht. Deshalb, liebe Rosenfreunde und Rosenfreundinnen, helft uns 500 Rosen am 14. September zu verteilen. So haben wir in unserem letzten roseninfo unsere Aktion zu unserem 25-Jahr-Jubiläum angekündigt. Und unsere Helfer kamen, es war eine Freude! Der Wetterdienst hatte sonniges, sehr warmes Herbstwetter vorausgesagt. Leider konnten wir von der wärmenden Sonne erst am Nachmittag profitieren. Von 08.00h bis 11.30h haben wir all die über 500 Freilandrosen mit viel Lachen, schönen Rückmeldungen und ab zu auch Verwunderung verschenkt. Bereits heute, zwei Tage nach unserer Aktion, habe ich Anfragen mit der Bitte um mehr Informationen über unsere Gesellschaft erhalten. Das freut mich sehr und zeigt wieder einmal, dass etwas ausgefallene Ideen manchmal gar nicht so abwegig sind. Herzlichen Dank allen, die uns als Helfer oder als moralische Stütze unterstützt haben.


info 64 - Rückblick: 7. August 2019

Sommerschnitt auf dem Guggi

Astrid Schwendimann

Im letzten Sommer waren wir pudelnass, weil die Sonne brannte, es war heiss und der Schweiss rann uns nur so über den Rücken. Dieses Jahr waren wir auch wieder pudelnass, das Regenwasser lief uns bereits nach kurzer Zeit den Rücken hinunter. Es hat nur einmal geregnet! „So esch‘s Läbe“ hat letzthin unsere 11-jährige Enkelin gesagt und Recht hat sie! Mal Sonne mal Regen, wir können es nicht (noch nicht) steuern und das ist gut so! 22 fleissige Hände haben geschnitten und gejätet – bei nassem Wetter ein grosser Vorteil – das Laub herausgeputzt, und schon sieht unser Rosengarten wieder gepflegt aus. Zwischendurch durften wir bei Gerda, als doch zu viel Nass von oben kam, bei Kaffee/Tee eine kurze Pause einlegen. Herzlichen Dank Thierry, Fritz, Markus, Toni, Susanne, Verena, Daniel, Gerda und Hanspeter – auch für die Gastfreundschaft -  und Isabelle. Mit euch zusammen zu arbeiten ist ein Vergnügen.


nfo64 - Rückblick: 2. Juli 2019

Offene Gartentür bei Elisabeth und Renato Arpagaus, Menzingen

Astrid Schwendimann

Schlaflos hat Elisabeth wohl die Nacht vor unserem Besuch verbracht. Alles war so gut vorbereitet, die Beete gejätet und die vielen Rosen und Stauden in schönster Blüte und dann kam dieses heftige Gewitter mit Sturm und offenen Schleusen! Wir, die vielen Besucher, haben am Nachmittag nichts mehr von diesem Alptraum bemerkt.
Flinke und fleissige Hände haben da wohl tüchtig gewerkelt! Wunderschön hat sich der grosse Garten mit den verschiedenen, so schön angelegten Gartenzimmern präsentiert. Bemerkenswert auch die Kunstwerke, welche Renato alle selbst gefertigt hat. In Erinnerung höre ich immer noch Elisabeth auf unsere Anfrage antworten: „jo nei euse Garte esch e so chlii und mehr händ jo gar ned so viel Rose!“ Das war aber eine grosse Untertreibung, denn wo man hinschaute was sah man – eben – Rosen und Blumen und wunderschöne Bäume und Sträucher, die kühlen Schatten spenden, was in der heutigen Zeit Gold wert ist. Wir haben den Garten und die guten Gespräche genossen, Ideen gesammelt und ausgetauscht. Elisabeth und Renato mit Familie haben uns aufs Beste verwöhnt und beschenkt mit ihrer Zeit, mit etwas für das Gemüt und den Gaumen. Vielen herzlichen Dank euch beiden für den schönen, sonnigen Sommernachmittag.          


info63 - Rückblick: 9. Juli 2019

Jubiläumsausflug nach Braunwald

Astrid Schwendimann

Der Wetterbericht verhiess nicht nur Sonnenschein, aber immerhin ein wenig davon. Unser Tagesziel: Besuch der ehemaligen Internationalen „Alpinen“ Rosenprüfstätte von Dietrich Wössner und dem langjährigen Wirkungsort von Peter Juen. 17 lange Jahre hat Peter, nach Beendigung der zwölfjährigen Prüfung, die verlassenen Rosenpflanzungen gehegt und gepflegt. Während der Fahrt hat uns Gret Sutter mit vielen Anekdoten und Geschichten der letzten 25 Jahre bestens unterhalten. Quasi-GV und Quasipräsidentin, Tulpenverein…nun wissen wir mehr!  Auf Braunwald angekommen begrüsste uns, wer hätte das erwartet, dichter Nebel. Dankbar waren wir ihm dafür, dass er uns den Anblick der ersten verwilderten Rosenbeete beim Gedenkstein für Dietrich Wössner gemildert hat. Erklärend für deren Zustand ist: diese Beete müssen nächstens einem Neubau weichen! Dem Nebel konnten wir uns für kurze Zeit im Kaffee Bsinti entziehen. Auf eindrückliche Weise erzählte uns Peter von seiner manchmal beschwerlichen Arbeit und seinen Nöten – meist Geldnöten – und von den vielen Schweisstropfen, die sicherlich auch die Rosen zum Blühen brachten. Schön war’s, wie wir Peter Juen anschliessend mit der Ehrenmitgliedschaft überraschen konnten. Peter, du hast diese Ehre redlich verdient! Wir freuen uns, dich ab sofort in diesen Kreis aufzunehmen. Eingehüllt im Nebel bewunderten wir die drei noch verbliebenen Rosenbeete welche, dank guter Nachbarschaft, bestens gepflegt waren. Natürlich kehrten wir im Uhu – der ehemaligen Stammbeiz von Peter – ein. Das Dessert im „Märlihotel“ war der süsse Schlusspunkt. Trotz dichtem Nebel haben wir uns den ganzen Tag wohl gefühlt. Herzlichen Dank Susanne für den so sorgfältig organisierten Tag.


info62 - Rückblick: 22.+23. Mai 2019

Reise Westschweiz, 22.- 23. Mai 2019

Manuela Horber

Kurz vor 07.00 Uhr starten wir Richtung Seeland nachdem die beiden ortsunkundigen Zürcherinnen ausser Atem und nach längerem Suchen  endlich den Car gefunden haben!

Der Biohof Schüpfenried ist unser 1. Ziel. Wunderbar, dass wir mit Kaffee und Gipfeli empfangen werden. Vom Bauernhof, der abbrannte, konnte nur noch das Stöckli gerettet werden. Auf dem ehemaligen Landwirtschaftsgelände entstand ein modernes Wohngebäude mit grossem Stall, wo Menschen mit speziellen Bedürfnissen wohnen und arbeiten können. Michael Schulz gestaltete einen interessanten, wildromantischen Schaugarten und betreibt nebenbei auch eine Staudengärtnerei. Er führt uns sachkundig durch sein Naturparadies. Der Garten wirkt natürlich, farbenfroh, leicht. Was für ein herrlicher Tummelplatz für alles was „kreucht und fleucht“!

Unser nächster Halt ist „Der Schatz am Bielersee“ von Peter und Eliane Althaus. Das wunderbar gelegene Anwesen direkt am See wird durch hohe, alte Bäume umsäumt und überrascht uns alle mit einem wunderbaren Schattengarten. Viele Arten von Bambusse, Hortensien, Hostas, Lilien gab es zu entdecken und was für eine Überraschung für uns alle: Ihr spezielles Hobby sind grosse, russische Störe, die in extra angelegten Teichen ihre Runden schwimmen. Den Kaviar „ernten“ sie nicht – die Fische müssten sonst sterben. Mit einem Apéro beendeten wir unseren Besuch am See.

Über Mittag fuhren wir weiter westwärts zum Chateau des Vullienrens, an wunderbarer Aussichtslage gelegen mit Blick auf die Alpen, den Mont Blanc und den Genfersee, thront es oberhalb von Morges inmitten eines immensen Iris und Tagliliengartens. Im Café des Jardins wurde uns ein leichtes Mittagessen serviert – unsere hungrigen Bäuche waren sehr dankbar….

Die Sonne verwöhnte und begleitete uns den ganzen Tag! Nach diesen vielen, regnerischen und kühlen Maitagen war es ein Riesengeschenk! Während die eine Gruppe auf eigene Faust den grossen Garten durchwanderten, erzählte uns anderen eine junge Führerin Geschichten rund um das Schloss und den Park. Das 100 Hektaren grosse Anwesen ist seit 700 Jahren in Besitz der gleichen Familie. Die Eigentümer bewohnen das Schloss, das im Stil des frühen 18. Jahrhunderts gebaut wurde, zeitweise in den Sommermonaten und kann deshalb nicht besichtigt werden. Sie sammelten auch über 80 moderne Skulpturen von 20 Schweizer und internationalen Künstler/innen, die im Park ihren speziellen Platz gefunden haben. Die grosse Irissammlung umfasst über 100 verschiedene Arten. Sie waren jetzt in voller Blüte und umwarben unsere Sinne in allen Farben und Duftvariationen!

Zwischen Mai und Juli gibt es noch mehr zu bestaunen: Über 14‘000 spätblühende Tulpen,  Pfingstrosen, Rhododendren Taglilien, und ein beeindruckender Rosengarten ergänzen das grossartige Farbmosaik. Weitere Höhepunkte sind der neu angelegte „secret garden“ mit Bächlein und Wasserbecken und die Reitallee, die von historischen Bäumen wie Sequoias, Eichen und dem sicher ältesten Tulpenbaum der Schweiz gesäumt wird.

Im Hotel La Fleur du Lac, direkt an der Seepromenade von Morges, beziehen wir müde und glücklich unsere Zimmer, alle mit See- und Alpenblick! Das feine Nachtessen rundet unseren eindrücklichen Tag ab!

2. Tag

Unser erster Besuch sind die Rosenzüchter Alain und Gisèle Tschanz. Sie sind neben Dyana Huber und Team die letzten Rosenzüchter in der Schweiz. Sie beeindruckten uns alle mit ihrem super modernen Gewächshaus wo sie ihre Rosenspezialitäten züchten. Ihre Liebe gilt den alten und botanischen Rosen von denen sie ca. 600 Sorten aufziehen: die besten und wiederstandfähigsten. Natürlich konnten viele von uns der grossen Versuchung nicht wiederstehen…Gibt es in meinem Garten noch einen Platz für die neu erstandenen Rosenkinder?

In Cheyres Les Granges, inmitten von Weideland, steht der wunderbar verwunschene Jardin des Fées von Elene und Christophe Bonnard. Das Lustwandeln durch den wild romantischen, grossen Garten begeisterte uns alle. Die vielen Frösche quakten fröhlich und lautstark als wir uns dem grossen Teich näherten. Nachtviolen, die Jungfer im Grünen, grosse Rosensträucher, die zu blühen begannen, Gemüsegarten, Wicken, die an der warmen Hauswand bereits blühten und uns in allen Farben anstrahlten, blaue und weisse Vergissmeinicht; Pfingsrosen, Obstbäume und mittendrin ein Baumhaus als Aussichtsplattform: Was für ein Paradies für Insekten, Vögel, Kinder, Elfen und unsere Sinne! Nach dem Rundgang verwöhnen uns Elene und Christophe mit einem feinen Apéro.

Da Ueli Jöhr kurzfristig das Mittagessen und den Besuch in seinem Rosarium absagte, mussten Astrid und Susanne für uns in aller Eile ein Alternativprogramm organisieren – das habt Ihr mit Bravour gemeistert! Im Garten des Hotel Bären in Sugiez bekommen wir ein schmackhaftes Mittagessen.

Anschliessend dürfen wir den 3200m2 grossen Garten von Marlies und Roland Fasnacht besuchen. Verschiedene grosseTeiche legten sie an, Bäume spenden Schatten und natürlich hunderte von Stauden darunter viele Spezialitäten gibt es zu entdecken. Alles ist gut begehbar auf schmalen Wegen. Es duftet und blüht farbenprächtig. Man spürt ihre Leidenschaft in allen Ecken und die grosse Arbeit, die dahinter steckt! Auch hier werden wir mit verschiedenen Getränken und Snacks verwöhnt. Auf der Rückfahrt  via  Kallnach gibt es frischen Spargel zu kaufen und feine, selbstgemachte Glaces zu schlecken.

Müde und satt von den vielen Eindrücken steigen wir in den Car. und  unser freundlicher Chauffeur, fährt uns sicher zurück nach Zug. Wir haben wieder sooo viel Schönes gesehen und erlebt. Herzlichen Dank Astrid und Susanne für die grosse Vorbereitung und Organisation dieser tollen Reise in die Westschweiz!


Rückblick: 28. Mai 2019

Tagesausflug in die Zürcher Altstadt

Astrid Schwendimann

Wie ist es, eine Stadtführung durchzuführen, wenn Dauerregen angesagt ist und morgens um 07.45 Uhr die Stadtführerin, ohne Ersatz, sich krank meldet? Mit der  Wettervorhersage hatten wir uns abgefunden, aber die unvorhersehbare, so kurzfristige Absage war dann doch des Guten zu viel. Zürich Tourismus konnte oder wollte keinen Ersatz anbieten. Dafür wurde Vreni Tobler (Gastgeberin), von Christin Silberschmidt eilends um Hilfe angefragte Gartengastgeberin, in ihrem Nachbarn, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter vom Stadtarchiv, Herr Dr. Nicola Behrens, fündig. Er war bereit, uns durch die regennasse Altstadt zu führen. In der „Blümlihalle“, wie der ausgemalte Raum im Volksmund genannt wird, im Amtshaus I der Stadtpolizei Zürich, begann unser Rundgang. Das barock-klassizistische Gebäude war bis 1911 das städtische Waisenhaus gewesen. Zwischen 1922 und 1925 sind die Malereien durch Augusto Giacometti in der Vor- und Haupthalle entstanden. In diesem Frühjahr wurden die Malereien gründlich restauriert. Die Halle ist öffentlich zugänglich und ich kann jedem einen Besuch sehr empfehlen. Von dort ging die Führung zum Platzspitz, einem Park mit abwechslungsreicher Geschichte. Weltweites Medieninteresse erregte die in den 1980er und 1990er Jahren behördlich tolerierte Anwesenheit von Drogensüchtigen aus ganz Mitteleuropa. Das nächste Ziel war der Rechberggarten am Hirschengraben. Der Barockgarten des Palais Rechberg gilt als einer der prächtigsten der Stadt Zürich. Die Tochter des Seidenhändlers Kaspar Oeri, Anna Werdmüller-Oeri, liess zwischen 1759 und 1770 das wunderschöne Palais erbauen. Später kam das Gut in den Besitz der Familie Schulthess, welche ebenfalls durch Seidenhandel, zu den reichsten Zürcher ihrer Zeit zählte. Die Seidenhandlung entwickelte sich je länger je mehr zu einem Bankhaus, aus dem mit der Zeit die heutige Privatbank Rahn & Bodmer hervorging. Weiter geht die Stadtwanderung in den Garten der herrschaftlichen Villa Tobler. Riesige Blutbuchen spenden Schatten und beim Drachenbrunnen von Gustav Klimt schwört man sich ewige Liebe. Es ist ein Ort, den man meist ganz für sich hat. Den Liebhabern historischer Fakten sei verraten: Die erst kürzlich wunderschön renovierte Villa wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut, im spätklassizistischen Stil – übrigens vom selben Architekten, der auch den Bahnhof Zürich konstruiert hat, den heutigen Hauptbahnhof.
Beim Stadtmodell, im Haus zum Rech am Neumarkt 4, welches öffentlich zugänglich ist, endete unsere etwas nasse, aber nicht minder interessante Führung. Das feine Mittagessen in der Wirtschaft zum Neumarkt - inkl. Kaffee und mitgebrachten Kuchen - brachten unsere Lebensgeister wieder in Schwung. Zum grossen Glück hatte Petrus Nachsicht mit uns, und wir konnten, gleich vis-à-vis, den mit so viel Liebe gepflegten Garten von Vreni Tobler fast trockenen Fusses kurz besichtigen. Ein längeres Verweilen im Garten wäre doch etwas zu feucht gewesen. Vielen herzlichen Dank Vreni, für deine Hilfsaktion „Stadtführung“ und dass wir deinen Garten besuchen durften. Liebe Christin, du hast diesen Ausflug super organisiert und trotz der Hektik frühmorgens den Mut nicht verloren. Für uns alle war es, trotz Regen, ein interessanter und schöner Tag.


Rückblick: 6.Juni 2019

Guggi-Apéro

Astrid Schwendimann

Ja der 6.6. hat es in sich! Das Wetter hält uns meist in Atem – auch dieses Jahr! Noch am Morgen wusste man nicht, regnet oder stürmt es oder scheint die Sonne. Und fast wie jedes Jahr hatten wir Glück mit unserem Entscheid: „Der Guggi Apéro findet statt!“ Schön war es wieder. Dieses Jahr sogar mit „stadträtlichem Besuch“ von Stadtrat Urs Raschle, was uns sehr gefreut hat. Thierry und sein Team haben zusammen mit dem Werkhof den Garten mustergültig für unseren „Apéro“ hergerichtet. Herzlichen Dank dafür - schöner als an diesem Abend kann unser Rosengarten gar nie sein!


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Rückblick: 27. März 2019

Rosenschnittkurs und Rosenschnitt mit Fritz Landis und Thierry Indermühle auf dem Guggi

Astrid Schwendimann

Die Rose war für die Alt-Perser „das Licht der Pflanzen“ und „das Auge der Blumenwelt“ und ist sie für uns auch geblieben. Wir pflegen und hegen sie und unsere Bewunderung ist ihr sicher.
Dieses Jahr haben wir es gewagt, unseren Rosenschnittkurs erstmals zusammen mit dem alljährlichen Rosenschnitt auf dem Guggi durchzuführen. Die Hintergrundidee war, neue Helfer fürs Guggi zu finden und einzuführen. Fritz Landis nahm unsere „Neulinge“ unter seine Fittiche, zeigte ihnen, wie die Scheren fachmännisch geschliffen und gereinigt werden und welche Rosen welchen Schnitt benötigen. Danach konnten alle zusammen mit den geübten Freiwilligen sich ans Werk machen.
Nach vier Stunden intensiver Arbeit – windig und kalt wars trotz ab und zu Sonnenschein – natürlich auch mit einer verdienten Kaffeepause dazwischen, konnte sich der Rosengarten wieder sehen lassen: die Rosen geschnitten, der Boden von Laub gesäubert und gelockert. Im letzten Guggibericht von Thierry steht: „Die Männer vom Werkhof haben in den Tagen vor Ostern das Gras gemäht und in der Woche nach Ostern den von uns vorbereiteten Boden mit einem Gemisch aus Rindenmulch und Kompost abgedeckt. Sieht gut aus !“
Und heute war ich auf dem Guggi: die Mitarbeiter vom Werkhof waren fleissig am Jäten und Gras schneiden. Die ersten Rosen blühen – der Sommer kann kommen und schon wird unser „dead heading“ Team im Guggi wieder unterwegs sein. Und um auf die alten Perser zurückzukommen, es war damals unter Todesstrafe untersagt, eine verwelkte Blüte an der Pflanze zu lassen. Niemand wollte  mit der Vergänglichkeit konfrontiert werden oder über die eigene Sterblichkeit nachdenken.

Schnittarbeiten auf dem Guggi 2019


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Rückblick 6. April 2019

Weidenflechtkurs mit Lisa Zbären-Stengel im Gewächshaus auf dem Bio-Hof in Zug „Aus Weiden erstellen wir Rankhilfen“

Astrid Schwendimann

Ruhig und ohne viel Umschweife führte uns Lisa Zbären in die Kunst des Weidenflechtens ein. Um mit diesen langen Weidenruten umzugehen, braucht es schon etwas Übung und einen „standhaften“ Untergrund. Nach vier Stunden intensiver Arbeit sahen unsere Rankenhilfen – zwar nicht ganz wie diejenigen in England – aber nicht minder kunstvoll aus. Liebe Lisa, vielen herzlichen Dank für deine Geduld und für das Anschleppen der vielen Weiden; liebe Annemarie, vielen herzlichen Dank auch an dich und euer Team. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir das Gewächshaus gratis benützen durften, was wir sehr zu schätzen wissen. Für alle diejenigen, die mal etwas Abstand vom Alltag nehmen möchten, kann ich Weidenflechten wärmstens empfehlen. Während des Flechten ist man ganz bei sich, was sehr, sehr beruhigend wirkt.  
Wer Interesse hat, selbst kreativ mit Weiden zu arbeiten, kann geeignete Weiden über www.flechtart.ch in Affoltern am Albis beziehen.


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Rückblick: 24. Januar 2019, 18h30

Mitgliederversammlung im Restaurant Fontana, Baar

Astrid Schwendimann    Fotos: Marlen Tinner
79 Mitglieder haben an der diesjährigen Mitgliederversammlung teilgenommen. Es war ein Glücksmoment für den Vorstand, so viele Mitglieder begrüssen zu können.
Gleich beim Eingang wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem „Geschenk“ zum Einstieg in unser Jubiläumsjahr überrascht. Zum 25-jährigen Bestehen und als spontane Geste übernahm die Vereinskasse je Mitglied CHF 25.– für das Nachtessen.
Zügig konnten wir die einzelnen Traktanden abarbeiten. Die Jahresrechnung, den nicht ändernden Mitgliederbeitrag und das Budget wurden einstimmig angenommen. Auch der gesamte Vorstand, samt Präsidentin, wurde mit Applaus wieder gewählt. Einige Neumitglieder konnten mit einer Rose begrüsst und viele Helfer mit einem Schweiss-tuch und einer Rose für ihre Arbeit verdankt werden.  Mit guten Gesprächen, sehr gutem Essen und mit frohen Herzen endete um 22.30h eine schöne, rosige Mitgliederversammlung. Und zum Dessert noch eine gute Nachricht: Die Umfrage an der Mitgliederversammlung hat ergeben, dass wir die Reise nach Prag im 2020 für die Zuger Mitglieder wiederholen werden.


Info 57

Rosentage Zug 1994 – ein denkwürdiges Erlebnis

„Schon am ersten Zuger Rosenabend wurde die neueste Arbeitsgruppe mitsamt einem Vorstand gebildet. Gret Sutter-Suter übernahm das Präsidium. Christin Silberschmidt, Renate Bollmann standen ihr im Gründungsvorstand hilfsbereit zur Seite.“  So beginnt der Text von Hans Rathgeb in der „Rosa Helvetica“ von 1994 und endet mit: „Zug war ein Erlebnis und darf mit goldenen Lettern in die Chronik eingetragen werden!“ Es muss einer der schönsten, rosigsten Anlässe in Zug überhaupt gewesen sein. Und Gret, nun als Ehrenmitglied, und Christin sind immer noch aktiv dabei!

Gründungsmitglieder 1994


25 Jahre rosengesellschaft/Rosenfreunde Zug

Dieses Jubiläum wollen wir feiern. Dazu haben wir uns zwei Anlässe ausgedacht: Zusammen mit Peter Juen besuchen wir den „alpinen Rosengarten Braunwald“. Peter hat viel Zeit und Mühe in diese „internationale alpine Rosenprüfstätte“ investiert.
Gemütlich fahren wir mit dem Car bis nach Linthal zur Talstation der Braunwaldbahn. Die rosengesellschaft zug übernimmt die Kosten für die Carreise und die Braunwaldbahn. Das genaue Datum werden wir zusammen mit Peter Juen festlegen und im roseninfo vom April veröffentlichen. Je nach Witterung im Frühjahr wird dieser Ausflug Anfang oder Mitte Juli stattfinden. Wir freuen uns, wenn viele von euch uns begleiten.
Der zweite Anlass wird am Samstag, 14. September, sein: Wir werden auf dem Markt, auf dem Landsgemeindeplatz, Freilandrosen verteilen. Dazu benötigen wir Euch als Helfer und hoffen sehr, dass viele Mitglieder mit Freude mit einem Strauss Rosen auf die Besucher zugehen.

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