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Kontakt Rosengesellschaft Graubünden
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Präsidentin
Brigitta Michel

Plessurquai 49, 7000 Chur

081 252 44 92
079 308 18 22

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Statuten rosengesellschaft
graubünden

Rückblick2018
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rosengesellschaft graubünden - Rückblick
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rosengesellschaft graubünden - Rückblick 2017



Rückblick

Auf Gartenbesuch am Do, 23. August 2018

Coi Luzi

Ein Blick in fremde Gärten ist doch spannend! Drei Privatgärten besuchten wir, ganz verschiedene, aber alle von den Besitzern selbst gestaltet, gepflegt und geprägt.
In Triesen FL empfing uns Theresa Marogg. Ihr Garten liegt in einem Wohnquartier in der Ebene. Alte Bäume und ein grosser Teich sorgen für das spezielle Schattenspiel über wunderbaren Hortensien – eine davon am dritten Standort und über hundert Jahre alt! Quer durch den Garten verläuft ein munteres (gepumptes) Bächlein zum Teich. Begeisterung ausgelöst haben auch ganz spezielle Sweets und Drinks, passend zum heissen Wetter.
Ebenfalls in Triesen FL besuchten wir anschliessend Ruth Jäger. Ihr Garten führt ums Haus. Dank raffinierter Bepflanzung gibt es romantische Sitzplätze, und anstelle eines Hochstammes sorgt ein farbiges Segel aus Ruths früherem Hobby für Beschattung. Ob die Platten der „Steinbibliothek“ wohl beschriftet sind? Für kühlere Zeiten befinden sich empfindliche Pflanzen und der Kräutergarten auf der geschützten Terrasse. Die Melonenbowle passte perfekt in diesen Garten.
Die Weiterfahrt führte uns über den Rhein zurück in die Schweiz nach Gams SG zu Brigitte Dürr. Brigitte hat uns schon mehrmals erfreut mit Ihren Frauenskulpturen aus Beton am Gartenfestival in Haldenstein. Ihr Haus liegt an leichter Hanglage mitten in  noch intakter Landschaft und hat eine umwerfende Aussicht über die weite Rheinebene. Ihr sehr spontaner Garten – wen wundert’s? – beherbergt zahlreiche Skulpturen aus dem eigenen Atelier, Bäume, Apfelbäume, Hecken, Trauben rot und weiss, und schliesst gegen Süden hin mit einem sehr schönen „Trockenbord“ zur Wiese hin ab. Hier gab es den geplanten Apéro mit Häppchen, Getränken, Kaffee und Kuchen bei bester Stimmung.
Begeistert, dankbar und reich an neuen Ideen fuhren wir nach Hause. Allen Gastgeberinnen und ihrer Entourage gebührt unser herzlichster Dank!


www.kurhaus-rothenbrunnen.ch

Ausflug der rosengesellschaft graubünden zu den hängenden Gärten des Kurhauses Bad Rothenbrunnen am 20. Juli 2018

Coi Luzi

Hängende Gärten in Rothenbrunnen? Tatsächlich, wir haben sie gesehen! Das stolze Kurhaus Bad Rothenbrunnen, vom damals prominenten Bündner Architekten Emanuel von Tscharner 1888 neben der alten Bäderanlage erbaut, durchlief eine wechselvolle Geschichte. Nur dank dem unermüdlichen Einsatz der heutigen Besitzer Marina und Andreas Marugg ist das Hauptgebäude als Zeitzeuge weitgehend im Originalzustand erhalten geblieben.
Durch die Lage der zwei Mineralquellen bedingt, steht das Kurhaus am Fuss einer felsigen Steilwand. Diese ermöglichte den Besitzern das „Einhängen“ verschiedener Gartenteile bis hoch hinauf zur ehemaligen Liegehalle in einer natürlichen Felskaverne mit grossartiger Aussicht über den Rhein und das Domleschg. Unzählige Trockenmauern und steile Steintreppen terrassieren den unwegsamen Steilhang. In 20-jährigem Einsatz hat das Besitzerpaar einen Traumgarten geschaffen mit einer grossartigen Pflanzenwelt und vielen lauschigen Sitzecken. An exponierten Stellen sichern SUVA-konforme Metallgeländer den Besucher, gleichsam als Hinweis auf die unglaubliche Behördenkür, welche die Besitzer für dieses Projekt durchlaufen mussten.
Nach dem ausgezeichneten Mittagessen auf der Kurterrasse – vom Hauswein begleitet – verliessen wir tief beeindruckt diesen so unerwartet schönen und geschichtsträchtigen Ort. Vielen Dank!


PS: Kurt Aeschbacher hat sich vor zwei Wochen hier in Stellung gebracht für die nächste Staffel der Fernsehsendung „Hinter den Hecken“. Die Kamera wird gefordert sein an diesem Stutz!


Haldensteiner Gartenfestival als Besuchermagnet vom 1.-3. Juni 2018

Martin Michel

Am 6. Gartenfestival präsentierte sich der Haldensteiner Schlossgarten am ersten Juniwochenende als Kraftort der Schweizer Gartenkultur. Schaugärten, ein vielseitiges Pflanzen- und Beratungsangebot sowie alles, was zum guten Gelingen eines Gartens gehört, stiessen bei der grossen Anzahl der Festivalbesucher auf reges Interesse. Für OK-Präsidentin Brigitta Michel bilden der prächtig blühende Rosengarten, das Ambiente des Renaissanceschlosses sowie das Programm mit Kunst, Musik und Kulinarik einen idealen Rahmen für die Leistungsschau der Grünen Branche. Zwei musikalisch  begleitete Dinnerevents profitierten von der einzigartigen Rosenblüte im Abendlicht. Basis für die wiederum erfolgreiche Durchführung des Gartenfestivals sowie für die ganzjährige Pflege des Rosengartens bilden die langjährigen Helferinnen und Helfer, welche das Schlossgartenprojekt mit ihrer Freiwilligenarbeit überhaupt ermöglichen.


Rosenschnitt in Luzein

Brigitta Michel

Wir hatten einen intensiven Schnitttag in Luzein und haben an die 450 Rosen geschnitten. Es ist schon etwas anderes, auf knapp 1000 Meter einen Rosengarten zu pflegen. Viele Rosen waren durch die Schneelast gebrochen – auch haben wir viel Altholz entfernt.
Anna Stoffel hat uns mit einer herrlichen Prättigauer Hochzeitssuppe verwöhnt. Das ist eben das Tolle an so gemeinsamen Einsätzen: das Freundschaftliche aber auch das Kulinarische kommt nie zu kurz.
Wir gehen da nochmals hin für einen Sommerschnitt und im 2019 sicher nochmals für einen Frühlingsschnitt. Jürg Stoffel hat sich ganz herzlich bedankt. Die Rosen sind inzwischen gelockert und gedüngt worden. Und der Buchs geschnitten. Hut ab über so viel Einsatz.


Start in die Gartensaison 2018

Brigitta Michel

Es war ein würdiger Saisonstart – bei schönstem Wetter mit einem ausgezeichneten Risotto von Röbi und Luzia Giger und wunderbaren Kuchenkreationen aus unseren Reihen.  
Jedoch vorher ist ein erster Einsatz geleistet und alle Rosen sind geschnitten worden. Da wir den Rosenschnittkurs nicht in Haldenstein durchführten, haben wir schon sehr viel im Herbst zurückgeschnitten. Das kommt  uns jetzt zugute.
Die gemütliche Runde hat auf eine erfolgreiche Gartensaison angestossen.


Rosenschnitt bei den Mitgliedern

Brigitta Michel

Das Rosenschnitt-Team und Vierbeiner Gillie hat dieses Jahr bei  6 Mitgliedern geschnitten.  Während Anita und Paul bei den Edelrosen und Polyantarosen  aktiv waren,  haben Sonja und ich uns mit den Kletterrosen befasst. Ein Alberic Barbier hat uns stark gefordert - an einem Rosenbogen sollte er gebändigt werden. Wir haben ihn gebändigt und sind gespannt, wie er sich im Juni präsentieren wird.  
Verpflegt wurden wir von Anni, welche uns ein  wunderbares Mittagessen serviert hat. Der Abschluss fand in der gemütlichen Wohnstube von Anita statt. Allen ein herzliches Dankeschön für diesen tollen Einsatz.


Blumen für die Kunst

Brigitta Michel

Aus einer Idee wurde eine Erfolgsgeschichte! Angela Wettstein, Initiantin der Ausstellung,  begrüsste und führte uns zusammen mit Astrid Näf kompetent durch die Blumenkreationen und die Kunstsammlung im Aargauer Museum. Kreativ ohne Grenzen ist die Ausstellung – beeindruckend zu sehen, wie Kunst interpretiert werden kann. Interessant sind die Auswahlkriterien der Floristen, aber auch der Kunstwerke. Es steckt viel Arbeit dahinter, eine Ausstellung mit Floristik auf sehr hohem Nieveau  zu organisieren, auszuführen und in einem Jahr eine Neuausrichtung wieder zu realisieren. Galt es am Anfang, Überzeugungsarbeit zu leisten, haben die Organisatoren die Besucherinnen und Besucher schon längst überzeugt mit ihrem Konzept. Liebe Angela - Dein Baby ist erwachsen geworden! Auch wir sind überzeugt und kommen wieder.


5. Mitgliederversammlung vom 11.3.2018

Brigitta Michel

Unser neues Lokal für die Jahresversammlung hat sich bewährt. Speditiv wurden die Traktanden diskutiert und einstimmig angenommen. Alle zwei Jahre wird der Vorstand neu gewählt.  Anita und ich standen zur Wiederwahl. Die Versammlung wählte uns einstimmig für eine weitere Amtsperiode. Für das ausgesprochene Vertrauen bedankten wir uns bei den anwesenden Mitgliedern.

Anni Michael - unsere „Kaffeetante“- versorgt uns seit 18 Jahren mit Kaffee im Schlossgarten! Das gab einen grossen Applaus und einen Blumenstrausse für diese langjährige Treue.
Mein spezieller  Dank geht an Anita. Es gab einmal eine Zeit ohne Anita und die war einsam. Die Zeit mit Anita ist spannend, kreativ und der Austausch unter uns unkompliziert und freundschaftlich.

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