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Johannes Greiner
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gartenprofi 2017 - Arbeiten im März
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gartenprofi 2018 - Arbeiten im März

„Petrus“ scheint es gehört zu haben …
Und dann kam der Winter … Laut den Wetterpropheten hat sich der Wirbel an der Arktis Mitte Februar aufgesplittet, was bedeutet, dass sich nochmal zusätzlich ein Kälteeinbruch bis Ende Februar entwickelt. Der Entwicklungsvorsprung vom Januar ist damit wohl ausgebremst.

Ende Februar beginnt mit der stärker werdenden Sonne die Wachstums-phase der Zimmerpflanzen. Um den Nährstoffbedarf abzudecken, düngen Sie regelmässig (alle 10 Tage) mit Wuxal Universaldünger. Bei Pflanzen in Seramis Granulat ab jetzt, aufgrund der speziellen Formulierung, zu jedem Giessen Seramis Dünger Blüten oder Grünpflanzen hinzufügen.

Erden und Substrate ... Die Entwicklung geht weiter. Bald wird es keine Erden mit Torf mehr in der Schweiz geben. Damit heisst es auch Acht geben beim Giessen. Erden auf Basis von Holzfaser, Kokos, Kompost halten das Wasser nicht so gut. Ausnahme sind Erden mit Seramis Pflanzgranulat. Wir werden uns umstellen müssen. Sehr hilfreich ist da der Seramis Giessanzeiger Outdoor (http://bit.ly/2EPiiQS) fürs Freiland. Er ist speziell für Seramis-Erden konzipiert, funktioniert aber auch mit anderen üblichen Fertigerden. Die Geranienkistli-Saison kommt bald ...

Kurze Wartefrist für kranke Topf-Küchenkräuter? ... Ganz neu, einfach mit SanoPlant Spray gegen Krankheiten - nur drei Tage. Das Belagsmittel wirkt gegen Echten Mehltau, Schorf und Regenfleckenkrankheit. Besonders hilfreich auch bei Medizinalkräutern und Gemüse. Und ideal für kleine Spindel-Obstbäume oder Reben im Container auf dem Balkon oder der Terrasse. Ausserdem für eure vielen Zierpflanzen ... Gebrauchsfertig in der praktischen Sprühflasche und damit einfach zur Hand, wenn es Probleme gibt.

Dieses Jahr könnte ein Blattlausjahr werden. Die Gartenakademie Rheinland Pfalz sieht etwas auf uns Gärteler zukommen. Mal schauen, was die anhaltende Kälte wirklich noch mit den schon aufgeweckten Läusen macht. Das heisst jetzt einfach Ruhe bewahren, wachsam bleiben, Produkt auf Vorrat haben und wenn es zu gefährlich wird, die Plage mit rechtzeitigen, gezielten Spritzungen zurückzudrängen.
 

Auf die Plätze, pflanzen, loooos! ... Jetzt kann der erste Salat oder Kohlrabi gepflanzt werden. Frühbeetkasten oder Freiland, beides geht, wenn der Boden nicht zu nass ist. Auf Wochenmärkten, in den Garten-Centern, Landis und Gartenmärkten können schon erste Setzlinge gekauft werden. Gepflanzt halten sie schon ein wenig Reif und leichten Spätfrost aus. Dazu nach Pflanzung erst mit Vlies und drüber mit Lochfolie bedecken ...

Gar nicht so selten werden Rosen von Viren infiziert. Die Infektion erfolgt immer über eine Wunde mit Übertragung von Saft von einer kranken Pflanze auf eine gesunde. Die Überträger (Vektoren) können dabei Insekten, aber auch Werkzeuge sein. Tierische Vektoren sind Blattläuse, Zikaden usw., die jedes Jahr an Rosen vorkommen und nicht nur an einer saugen. Aber auch beim Pflegeschnitt mit Messer, Schere oder bei gröberen Angelegenheiten der Säge. Viren können auch von anderen Pflanzen auf Rosen übertragen werden, da sie höchst selten artspezifisch sind. Um also die Virenübertragung zu verringern oder ganz zu vermeiden, sind Schädlinge in Schach zu halten und beim Pflegen die Schnittwerkzeuge regelmässig zu desinfizieren. Am besten zeitlich beim Wechsel zwischen zwei Pflanzen. Dies kann mit 70-%igem Alkohol oder dem neuen Algicid Spray erfolgen. Algicid Spray benutzen auch die Profis, um Werkzeuge und Stellflächen zu desinfizieren. Die Wirkungsbandbreite ist sehr gross: Pilze und deren Sporen, Bakterien, Viren, Viroide usw. werden zerstört. Darüber hinaus vernichtet Algicid auch Algen, Flechten und Moose, ohne Flecken zu bilden. Algicid Spray sollte aber nicht auf Pflanzen angewendet werden. Die werden damit stark geschädigt bis abgetötet.

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