*
Rosengesellschaft2016
blockHeaderEditIcon

                            

Hauptmenu2016
blockHeaderEditIcon
Kopf Gartenprofi Start
blockHeaderEditIcon

Johannes Greiner
Product Manager Lawn & Garden
Switzerland

Syngenta Agro AG
Rudolf-Maag-Strasse 5,
Postfach 233
CH-8157 Dielsdorf Switzerland

T.   +41 (0) 44 855 82 20
M.  +41 (0) 79 557 99 44
F.   +41 (0) 44 855 87 04

johannes.greiner@syngenta.com

maag-garden.ch

maag-profi.ch

info54-September2018
blockHeaderEditIcon
gartenprofi 2017 - Arbeiten im September
blockHeaderEditIcon

gartenprofi 2018 - Arbeiten im September

Wer hätte gedacht, dass es so lange trocken bleibt, und das noch bei Temperaturen anhaltend über 30 °C. Das hat auch im Garten deutliche Spuren hinterlassen. Nicht überall durfte weiter bewässert werden. Doch manche Pflanzen mögen das ...


Woll-Ziest (Stachys byzantina) nahe verwandt mit dem essbaren Knollen-Ziest hat da seine ganz eigene Strategie. Mit starker Behaarung schützt er sich vor zu schnellem Wasserverlust an Trieben, Blättern und Blüten. Vielleicht ein Kandidat für trockenere Zeiten ... falls sich der Trend so fortsetzt.


Die Hortensie ist zwar nicht so tolerant gegenüber Trockenheit, besticht aber durch das Farbenspiel der Blüte. Welche Farbe auch immer, so verfärbt sich die Blüte beim Aufgang der Knospen von anfänglich grünlich nach rot, rosa, weiss oder blau und verblasst schliesslich um dann eine Art „Herbstfärbung“ anzunehmen, bis sie schliesslich verdorrt und auch im Winter noch dekorativ bleibt.


Von vielen Liebhabern gefürchtet, ist die Clematis-Welke (Calophoma clematidina). Eine leider zu oft gesehene Pilzkrankheit an Waldreben (Clematis), die diese vollständig zum Absterben bringen kann. Einmal befallen, gibt es keine Spritzmittel, die dagegen wirklich wirken oder eingesetzt werden dürfen. Jetzt müssen welke Teile der Pflanzen ausgeschnitten werden. Dabei Schnittwerkzeug regelmässig desinfizieren mit gebrauchsfertigem Algicid Spray. Die oberirdische Pflanze sollte nicht übergossen werden, damit trocken bleiben und nur an den Fuss giessen. Den Fuss der Pflanze so befestigen, dass er sich nicht zu sehr bewegen kann. Auf diese Weise werden Verletzungen vermieden, wo Krankheitskeime eindringen könnten. Bei Neupflanzungen einen Standort auswählen, an dem der Fuss kühl und der Kopf Sonne hat.


Wassermangel machte ein durchdringendes Bewässern der Rasenflächen unmöglich. Tief wurzelnde Unkräuter blieben noch grün. Sobald es wieder öfter oder genug regnet und nicht mehr so schnell austrocknet, können Löcher im Rasen repariert werden. Erst dann wird sichtbar, was noch kommt. Gräser sind doch sehr robust und treiben aus dem Stock wieder aus. Sind schliesslich bleibende Löcher (1–5 m²) oder offene Flächen (5–12 m²) zu sehen, einfach mit Patch Magic 3,6-kg-Beutel reparieren, feucht halten und schon bald ist der Schaden wieder vergessen.


Dieser Sommer war nicht einfach für die Rosen. Bestimmt, sie lieben die Sonne, aber wenn es zu heiss wird, haben auch sie Mühe mit dem „Kreislauf“. Die Blätter waren ständig mit Kühlen beschäftigt, was Energie, die zum Wachsen und zur Einlagerung von Assimilaten nötig gewesen wäre, verpuffte. Für Blattkrankheiten war es fast zu trocken, es sei denn, die Rosen wurden regelmässig auch über die Blätter bewässert. Jetzt heisst es Blattkrankheiten erst recht biologisch mit SanoPlant Kupfer (100 ml/10 l Wasser), Cupromaag 35 (10 g/1,16 l Wasser), SanoPlant Schwefel (20 g/10 l Wasser) und Thiovit Jet (10–20 g/10 l Wasser) vorzubeugen. Kommen die Krankheiten in Schwung, wird vorgebeugt mit Hortosan (10 ml/10 l Wasser) oder abgestoppt mit Belrose gegen Pilzkrankheiten (50 ml/10 l Wasser) und Aerofleur Spray (gebrauchsfertig). Zur Kräftigung kann den Spritzbrühen noch Wuxal Universal (20 ml/10 l Wasser) beigemischt werden. Mit Blattdüngung nur bei anhaltend vollständig bedecktem Himmel oder erst abends nach Sonnenuntergang applizieren. Das Energiedefizit wird zwar nicht aufgeholt werden können, aber im Herbst sollen die Rosen noch so viel wie möglich nachholen. So können sie nach dem ausgiebigen Blühen dieses Frühjahrs mit kräftigen Knospen ins nächste Frühjahr gehen.

Redaktionsteam - Adressverwaltung
blockHeaderEditIcon

redaktion
adressverwaltung

Jeannette Simeon-Dubach,
Hörndlirain 22, 6318 Walchwil 

+41 41 759 05 25
+41 79 216 77 43

redaktion@rosengesellschaft.ch

adressverwaltung
adresse@rosengesellschaft.ch

webmaster
blockHeaderEditIcon

Redaktion & Webmaster

Brigitta Michel
Plessurquai 49, 7000 Chur

+41 81 252 44 92
+41 79 308 18 22

info@rosengesellschaft.ch

Beratung rund um die Rose
blockHeaderEditIcon

beratung
rund um die rose

Ueli Jöhr
Chemin des Oches 3, P.P. 33
1789 Lugnorre

+41 79 424 00 80

rosarium@sunrise.ch

Mitglied werden
blockHeaderEditIcon

MITGLIED WERDEN

Elektronisches Formular
bitte audrucken, ausfüllen und
an die entsprechende
rosengesellschaft schicken

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail