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Vully Präsident
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Präsident

Ueli Jöhr
Chemin des Oches 3, P.P. 33,
1789 Lugnorre

Tel. 079 424 00 80

rosarium@sunrise.ch

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Rückblick 2018
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rosengesellschaft vully - Rückblick 2018


Gartenbesuche

Bilder: Arlette Caminada    
Text: Ruth Flückiger

Manchmal ist ein spontan und kurzfristig angesetzter Termin am besten, entschlossen sich doch erfreulich viele Mitglieder für den Besuch von Gärten in der näheren Umgebung von Murten. Der erste Besuch galt Christine und Roy Varley in Gurbrü, wo sie ein grosses Bauernhaus bewohnen. Der ehemalige Bauerngarten ist zu einem bezaubernden Rosengarten umgewandelt worden. Eine alte Rose, die Christines Mutter hinterlassen hat, bildete sozusagen den Anfang der heute umfangreichen Sammlung mit hauptsächlich Englischen Rosen. Im hinteren Teil des Gartens findet aber auch ein mustergültig angelegter und aufs Beste gepflegter Gemüsegarten Platz.
Durch die Tenne gelangt man auf die andere Seite des Bauernhauses und erlebt ein wahres Wunder. Hier wurde ein Feng-Shui-Garten eingerichtet, eine wahre Oase, die Ruhe ausstrahlt und es uns Besuchern fast schwerfallen liess, diesen Ort zu verlassen.

Die Reise ging weiter nach Domdidier zu Anita und Louis Gobet. Gleich beim Hauseingang befindet sich Anitas Rosengarten. Kaum zu glauben, dass sie ihn mit Hilfe von Ueli Jöhr erst vor kurzem angepflanzt hat, denn wie das Bild zeigt, sind die Strauch- und Kletterrosen schon in respektable Höhe gewachsen und blühen um die Wette. Die Rosenbeete von Louis sind im Gegensatz zu jenen von Anita streng geformt und mit Steinen eingerahmt. Louis hat für die Gestaltung mit Wegen und Mäuerchen viel Zeit eingesetzt. Auf der Terrasse genossen wir bei Anitas selbst gebackenen Vullykuchen die prächtige Aussicht auf den Vully und die Hügel südlich des Neuenburgersees.Gegen Mittag wurde es Zeit, zu Uelis Rosarium in Lugnorre zu fahren. Die Rosenpracht, die uns dort erwartete, ist einfach unbeschreiblich. Es war die eigentliche Eröffnung seines Moschata-Rosen-Gartens, die wir hier erleben durften. Aber auch alle andern Rosen waren in voller Blüte. Es war einfach der perfekte Tag für diesen Besuch.
Bei würzigen Grilladen, Anitas Kartoffelsalat und vielen anderen Köstlichkeiten gab es Gelegenheit für den Gedankenaustausch unter den Rosenfreundinnen und -freunden.


Rosenschnitttraining

Text: Ruth Flückiger
Bilder: Claudia Candrian

Der Kalender und das schlechte Wetter machten es uns nicht leicht, ein passendes Datum für unser Rosenschnitttraining zu finden. Schliesslich konnten wir es am Samstag, 7. April, einem prächtigen Frühlingstag, durchführen. Und das war keinesfalls zu spät, denn die  Augen waren rot und zum Teil bis 1 cm lang, also der perfekte Schnittmoment, weil die besten Möglichkeiten gut sichtbar waren.
Einmal mehr wies Ueli Jöhr darauf hin, dass es zum Schneiden keine Norm gebe, jede Rose müsse nach ihrer Art und Beschaffenheit und ihrem Zustand geschnitten werden. Man unterscheidet deshalb zwischen Erziehungsschnitt, Erhaltungsschnitt und Verjüngungsschnitt. Wichtig ist auch, dass man einmalblühende Rosen nach der Blüte und nicht im Frühjahr schneidet, da sie an den Trieben des Vorjahres blühen werden.
Nach der Theorie machten wir uns ans Werk in Uelis Rosarium. Für Diskussionen sorgte die Frage, wie man denn die Schere korrekt in der Hand hält, um die Rose nicht zu verletzen: Die Schere am Trieb zur Pflanze ansetzen, den Amboss Seite Abschnitt.
Wie immer verwöhnte uns Ueli im zweiten Teil des Anlasses mit seiner legendären Suppe aus zehn Gemüsen, ergänzt mit Wurstredli. Auch die feine Züpfe aus Kilchenmanns Backofen wurde von allen sehr geschätzt. Herzlichen Dank! Nach Kaffee und Kuchen äusserten einige die Absicht, das Gelernte jetzt gleich im eigenen Garten anzuwenden. Hoffentlich ist es gelungen und bringt viele Rosen!
Unser nächstes Treffen ist das Rosenfest am Samstag, 30. Juni, in Lugnorre.


Mitgliederversammlung

Ruth Flückiger

Unsere Mitgliederversammlung war dieses Jahr nicht so zahlreich besucht wie andere Jahre. Viele hatten sich krankheitsbedingt abmelden müssen. Ueli Jöhr führte wie immer speditiv durch die zu behandelnden Traktanden und liess dabei auch die Anlässe des vergangenen Rosenjahrs nochmals aufleben. Höhepunkte waren die Hollandreise mit Besuch des Keukenhofs und die Reise an die IGA in Berlin. Im neuen Vereinsjahr soll es zu den Kamelien im Tessin und an den Comersee gehen. Die Tulpenschau in Morges, eine Reise nach Frankreich und eine Überraschungsfahrt ins Emmental sind ebenfalls auf dem Programm.
Im zweiten Teil des Abends verwöhnte uns das Gastgeberpaar Theres und Werner Rätz mit dem obligaten Risotto, der aber jedes Jahr in einer anderen Variante serviert wird, diesmal mit einem Peperoni-Schaum. Aus der Hand des Präsidenten durften alle eine champagnerfarbige Rose entgegennehmen, die das neue Rosenjahr einläutete.

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