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zentralschweiz

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Rückblick 2018
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rosengesellschaft zentralschweiz - Rückblick 2018


Tagesausflug vom 13.06.18

Annelis Bossard

Trotz schlechter Wetterprognose, und sie hielt leider auch, was versprochen, kamen 24 bestgelaunte „Röseler“ mit auf den Ausflug in den Aargau und über die deutsche Grenze nach Haltingen und Weil am Rhein.
Beim ersten Halt in Schönenwerd hatte uns Margrit Mathys ein originelles „Drei-Gang-Menü“ vorbereitet.
Als erste exquisite „Vorspeise“ besuchten wir das kleine, aber feine Gugelmann-Museum. Paul Gugelmann, 89 Jahre alt, ein ehemaliger Schuhdesigner von Bally, bastelte in seiner Freizeit, und seit seiner Pensionierung auch heute noch, viele poetische Maschinen, die er nie verkaufte, sondern einer Stiftung übergab. Die filigranen Kunstwerke erinnern an Tinguely in Miniaturform. Sie regen zum Schmunzeln, Staunen, Lachen , aber auch zum Nachdenken an.
Als zweite „Vorspeise“ machten wir einen kurzen Besuch in der neben dem Museum stehenden Stiftskirche. Andi Fässli kam extra aus Brittnau, um uns die Kirche zu zeigen. Auch für einen Spaziergang durch den wunderschönen Kreuzgang reichte es, bevor wir zum „Hauptgang“ in einem Privatgarten empfangen wurden. Widmers wohnen in einem ehemaligen Chorherrenhaus aus dem 14. Jahrhundert, das auch zum Stift Schönenwerd gehörte. Der spezielle Garten liegt eingebettet zwischen Felsen, einem kleinen Berg und Wald. Das grosse Lavendelfeld beim Garteneingang wurde übernommen, der Rest ist neu angelegt worden. Ein Apéro unter Regenschirmen kann auch schön sein! Wie zauberhaft muss erst der Garten bei Sonnenschein sein, wenn er schon bei Regen so einladend ist!
Den echten Dreigänger gab es dann in Ober-Eichsel in einem gemütlichen Landgasthof.
Am Nachmittag sahen wir OHNE Regenschutz zwei weitere, ganz verschiedene Gärten. In Haltingen erwartete uns Frau Schaufelberger, in ihrem parkähnlichen, grossen Garten im englischen Stil. Alte Bäume, grosse Rasenflächen, viele Rosen und mixed Borders. Zu unserem Ergötzen spazierten, besser gesagt, stolzierten drei Laufenten und eine Graugans mitten unter uns durch ihren Garten und liessen sich überhaupt nicht stören.
Zum Abschluss besuchten wir in Weil am Rhein den Garten des ehemaligen Altweiler Schlösslis. Das Ehepaar Ludin hat den vernachlässigten Garten vor 15 Jahren geerbt und ist seither am „Aufräumen“ und Neugestalten. Erhalten sind nur noch die Mauer um das Gelände herum, ein Teil des Gesindehauses, diverse alte Rosen und ein grosser Baumbestand, vor allem Nussbäume. Bereits sind zwei Reihen junge Rosenbäumchen gepflanzt, unter welchen wir zu einem kleinen Zvieri eingeladen wurden. Eine Stadtführerin erzählte u.a. auf amüsante Weise ein paar Anekdoten des früheren Besitzers, einem Dorforiginal, und wie Ludins zu diesem Erbe kamen.
Danke allen Verantwortlichen für den interessanten, abwechslungsreichen Tag, der nass und trüb begann und trocken endete.


Rosen-Schnittkurs auf Heidegg

Annelis Bossard
Am 10. März fand der traditionelle Schnittkurs unter der kundigen Leitung von Ruedi Brun auf Schloss Heidegg statt.Trotz regnerischem Wetter waren ca. 60 lernbegeisterte Teilnehmer anwesend.
Vorgängig hielt Hanspeter Schwendimann aus Zug ein Referat über die berühmte Malerin Lotte Günthart-Maag und überreichte dem Schloss Heid-egg fünf gerahmte Originale, welche die Zuger Gesellschaft aus einer Hinterlassenschaft erhalten hatte.


Blumen für die Kunst

Annelis Bossard

Am 9. März besuchten wir im Aarauer Kunsthaus die Ausstellung „Blumen für die Kunst“. Ich weiss nicht, wie es andern erging, aber ich konnte mir im Voraus nicht recht vorstellen, was uns erwartete. An diesem Nachmittag habe ich einfach nur über die kreativen Ideen der Floristen gestaunt. Wunderschön und interessant, wie die verschiedenen, gemalten Bilder „in Blumenspr ache“ umgesetzt wurden und somit neue, harmonische zweiteilige Kunstwerke entstanden.
Im Namen unserer Gruppe danke ich der Winterthurer Gesellschaft, die es uns ermöglicht hat, gratis an dieser tollen Führung teilzunehmen.


4. Mitgliederversammlung

Annelis Bossard

Am 23. Februar traf sich eine relativ kleine Gruppe „Röseler“ - es gab leider sehr viele krankheitsbedingte Entschuldigungen - im „Rössli“ in Adligenswil. Nach dem wie üblich vom Verein offerierten Apéro im alten Weinkeller ging die eigentliche MV,  von Walter Waltisberg bestens vorbereitet, zügig „über die Bühne“.
Leider war auch Heidi Stirnimann, die viele Jahre die Kasse verwaltet hatte und sich auch sonst stark für den Verein einsetzte, und die im Laufe des vergangenen Vereinsjahres aus gesundheitlichen Gründen aus dem Vorstand ausgetreten ist, krank. Walter hat ihr grosses Engagement verdankt, und jemand aus dem Vorstand wird ihr persönlich einen Blumenstrauss als symbolisches Dankeschön überbringen. Dir Heidi und allen andern, die wegen Krankheit nicht an unsere MV kommen konnten, wünschen wir auf diesem Weg nochmals gute und baldige Besserung!
Erfreulicherweise stellten sich zwei Mitglieder für eine Mitarbeit im Vorstand zur Verfügung.  Mit Freude und einstimmig wurden Uschi Steiner und Markus Sager in unseren Vorstand gewählt. Danke euch beiden im Voraus für eure Bereitschaft.
Zwei Vorschläge wurden gemacht. 1.Oskar Marti, der regelmässig Kolumnen für die „Landliebe“ schreibt, wird den zuständigen Redaktor fragen, ob er allenfalls Werbung für die Rosengesellschaft machen darf. 2. Annelis Bossard schlägt vor, die MV statt wie üblich abends in Zukunft am Mittag zu machen. Wir haben doch mehrheitlich ältere Personen, und einige haben einen langen Anfahrtsweg, was sie vielleicht davon abhält, in der kalten Jahreszeit abends noch unterwegs zu sein.Der Vorschlag wird von der Mehrheit der Anwesenden angenommen. Die nächste MV wird also im Februar 2019 versuchsweise an einem Samstagmittag stattfinden.
Nach dem offiziellen Teil genossen wir ein feines Essen an festlich gedeckten Tischen (Monika Waltisberg, Uschi Steiner und Annelis Bossard haben die Tischdeko vorbereitet). Dazu sang uns die Adligenswiler Sängerin Marion Maurer während gut zwei Stunden altbekannte Schlager und Chansons. Manch eine oder einer summten innerlich mit oder schmunzelten in Erinnerung an alte Zeiten.
Und zum Schluss darf ich noch danke sagen: Danke Walter für deine sehr geschätzte Arbeit als Präsident unserer rosengesellschaft zentralschweiz, danke meinen Vorstandskollegen für die gute, unkomplizierte Zusammenarbeit, danke dem gesamten „Rössli-Team“ für das kulinarische Verwöhnprogramm und die überaus freundliche Bedienung, danke der Sängerin und allen, die irgendwie zum Gelingen des Abends beigetragen haben.


Rosenstube Krumbach

Ruth Arnold

Mit einem weinenden und einemlachenden Auge habe ich mein Rosenstübli auf Ende 2017 geschlossen und bin in Pension gegangen.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei meinen lieben Gästen für ihre langjährige Treue und die netten Begegnungen und Gespräche, die ich bestimmt vermissen werde.
Ich freue mich aber je länger je mehr auf meinen neuen Lebensabschnitt, als Rentnerin und Grossmutter.

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