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Johannes Greiner
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gartenprofi 2017 - Arbeiten im Juli
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gartenprofi 2018 - Arbeiten im Juli

Bisher, jedenfalls im Mittelland, war meist schönes Wetter an Wochenenden. Ideal, um den Garten laufend in Schuss halten zu können. Doch Gewitter blieben nicht aus. Ein Wetterfrosch sagte kürzlich, je Grad wärmer kann die Luft 7 % mehr Feuchte aufnehmen. Das zeigt sich dann in der Regenmenge ...

Spinnmilben

Da Rosen vor allem an eher sonnigen Standorten gepflanzt werden, ist es unvermeidbar, dass sich Spinnmilben einstellen. Hier kommt es also darauf an, dass rechtzeitig erste Spinnmilben erkannt werden. Sie etablieren sich zuerst blattunterseits in den tiefer liegenden, geschützten Verzweigungen der Blatt-adern. Sie stechen einzelne Zellen. Diese werden weisslich-gelb. Je mehr Zellen geschädigt sind, desto mehr scheinen die gelben Zellen durchs Blatt, sodass der Schaden auch blattoberseits zu sehen ist.
Jetzt heisst es, die richtige Spritzstrategie und Wirkstofffolge zu wählen. Also möglichst früh mit vorbeugenden biologischen Spritzungen z.B. Thiovit Jet oder SanoPlant Schwefel (beide 20 g/10 l) beginnen. So können sich parallel Nützlingspopulationen aufbauen und es kommt eventell gar nicht voll zur Massenvermehrung. Schwefelprodukte nicht bei Temperaturen über 25 °C anwenden. Läuft die Spinnmilbenvermehrung doch aus dem Ruder, folgen das biologische SanoPlant Neem oder die konventionellen Produkte Spomil Special (2,5 ml/10 l), Spomil K (5 ml/5 l) und bei kleinen Pflanzen zusätzlich das gebrauchsfertige Spomil Milbenspray oder SanoPlant Spray im Wechsel. Durch regelmässiges Alternieren der Wirkstoffe wird Resistenz vermieden. Grundsätzlich gilt, wenn möglich Benetzung der Blüten zu vermeiden. Das gilt besonders für Produkte mit Neem, die nur ohne Beimischung anderer Produkte angewendet werden. Am besten ist es, die Spritzung am Abend nach Sonnenuntergang durchzuführen, auch wenn die Produkte nicht ausdrücklich gefährlich für Bienen sind. So trocknen die feinen Spritztropfen besonders im Sommer im Flug nicht aus und kommen auch auf der Pflanze an. Zusätzlich verdunstet das Wasser im Spritzfilm weniger schnell und teilsystemische Wirkstoffe haben genug Zeit einzudringen. Allenfalls zugesetzter Blattdünger Wuxal Universal (20 ml/10 l) zur besseren Benetzung kann durch seine Salzwirkung keine Schäden hervorrufen. Im Frühjahr und Herbst werden so bei Befall 1-2 Spritzungen alle 14 Tage genügen. Im Sommer bei weit höherer Vermehrungsrate werden wöchentliche Applikationen oder auch Blockbehandlungen von 2-3 Spritzungen im Abstand von 3-5 Tagen notwendig sein, um die starke Spinnmilbenpopulation wieder auf ein recht niedriges Niveau zu bringen.

Flecken im Rasen
Flecken im Rasen? Bei der Kombination von sommerlichen Temperaturen und regnerischem Wetter entstehen schnell eine ganze Reihe von Gräserkrankheiten im Rasen. Letztes Jahr war es viel Rotfadenkrankheit. Auch Rhizoctonia, Pythium, Ophiobulus, Sommerfusariose, Anthracnose und Dollarflecken (Sclerotinia homoeocarpa) sind genauso häufig anzutreffen. Wird jetzt bereits gegen diese Sommerkrankheiten mit Hortosan (10 ml/10 l) vorgebeugt, bleibt der Rasen gesund. Mit gleicher Dosierung ist Hortosan auch bei Rosen ein vorzüglicher präventiver Schutz gegen Echten Mehltau, Rost und mit Teilwirkung gegen Graufäule. Hortosan hat auch ein Greening-Effekt. Das heisst, damit gespritzte Pflanzen bilden verstärkt Blattgrün und sehen noch gesünder aus. Nicht anwenden, wenn Apfelbäume in der Nähe sind.

Winden
Die Vollblüte der Rosen ist kaum vorbei, schon machen sich in den Rosenbeeten hartnäckige Wurzelunkräuter breit. Vielfach sind es Winden. Diese können gezielt mit Volpan bekämpft werden, denn meist erwischt man nicht alle Wurzeln und die Unkräuter treiben kurz nach dem Jäten wieder freudig aus. Volpan wirkt auch gut auf Disteln, Löwenzahn, Breitwegerich, Brennnesseln. Schaum auf die obersten 6–10 Blätter abstreifen. Der Wirkstoff verteilt sich dann in der ganzen Pflanze, bis in die Wurzelspitzen und tötet sie ab.

Pilze im Rindenmulch
Pilze auf Rindenmulch sind wie im Wald ein ganz normaler Bestandteil des Zersetzungsprozesses. Vor allem anhaltende Feuchtigkeit der Rindenstückchen fördert ihr Wachstum. Dabei handelt es sich meist um ungefährliche Arten, die nach kurzer Zeit verschwinden oder leicht mit Gartengerät bearbeitet werden können und dann vertrocknen.

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