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rosengesellschaft schweiz

Herzlich willkommen!

Die rosengesellschaft schweiz besteht aus den fünf regionale Rosengesellschaften Graubünden, Vully, Winterthur, Zentralschweiz und Zug. Unser gemeinsames Interesse gilt den Rosen in ihrer faszinierenden Vielfalt. In Kursen und Vorträgen vermitteln wir Kenntnisse über die Kultur, Pflege, Sortenwahl und die gärtnerischen Gestaltungsmöglichkeiten. Gartenbesuche und Reisen vertiefen unser Wissen und beleben die geselligen Kontakte. Regelmässig erscheint unser roseninfo mit Pflegeratschlägen und breit gefächerten Fachbeiträgen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann würden wir uns freuen wenn wir Sie bei uns begrüssen könnten. Gerne schicken wir Ihnen unverbindlich nähere Unterlagen. Drucken Sie das beiliegende Formular aus und schicken Sie es der entsprechenden Rosengesellschaft. Unterlagen anfordern


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rosengesellschaft schweiz

Florale Interpretation von Regula Guhl zum Werk von Meret Oppenheim ‚Dunkle Berge, rechts gelb-rote Wolken’, 1977–1979. (Foto: David Aebi, Burgdorf)

 

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aus dem Vorstand

Astrid Schwendimann, Präsidentin

20 20 - was für eine magische Zahl! In meinem Zitaten-Fundus stosse ich auf manche Gedanken, die einleuchten und die, finde ich, zu einem Jahresanfang bestens passen.  Wenn der erste Morgen des neuen Jahres dann anbricht, so erscheint der Himmel nicht anders als am Tage zuvor, aber doch ist einem seltsam frisch zumute. Nur aufgepasst – Morgenstund ist aller Laster Anfang. Ärgerlich zeigt sich bald, dass jede Reise von tausend Meilen eben mit dem ersten Schritt beginnt und, um an die Quelle zu kommen, man gegen den Strom schwimmen muss. Das Glück findest du nicht, indem du es suchst, sondern indem du es zulässt, dass es dich findet. Vergiss nicht: Glück kommt nie zu zweit, wogegen Unglück selten allein. Halte das Glück wie einen Vogel, so leise und lose wie möglich. Dünkt er sich selber nur frei, so bleibt er gerne in der Hand (Friedrich Hebbel). Warum es den Menschen schwer fällt, glücklich zu sein? Weil sie die Vergangenheit besser sehen, als sie war, die Gegenwart schlechter, als sie ist, und die Zukunft herrlicher, als sie sein wird. Jeder ist seines Glückes Schmied, nur fehlt einem oft das nötige Feuer. Also her mit den neuen Besen zum Jahresanfang! Sie sind zwar hübscher als alte, aber die alten kennen die Ecken. Frisch gewagt (oder geklaut) ist halb gewonnen.
Wichtig sind schlussendlich nur: Liebe, Freude, Zufriedenheit und Mut. Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir (Konfuzius).
Nutzen wir die Magie des neuen Jahres, nutzen wir die Angebote der einzelnen Gesellschaften: reisen wir zusammen, arbeiten wir zusammen, öffnen wir unsere Gärten für andere – das braucht Mut -, freuen wir uns zusammen und unterstützen wir uns gegenseitig –  d.h.  verbringen  wir zusammen glückliche Momente!
In diesem Sinne wünschen wir euch ein glückliches, traumhaft blühendes Rosenjahr 20 20.
… und natürlich geht uns die Arbeit im Vorstand nicht aus – Arbeit macht Spass – sofern man den Spass verträgt. Wir richten den Blick bereits auf unser Symposium vom 4. September 2021. Die Vorbereitungen dazu laufen und das Datum dürft ihr schon in eure Agenda eintragen!

67 - Blumen für die Kunst
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„Blumen für die Kunst“ im Aargauer Kunsthaus

rosengesellschaft winterthur
Di 3.3.-So 8.3.2020
Text: Claudia Schultze und Daniela Stuber

Wenn es im Aargauer Kunsthaus nach Blumen duftet, steht erneut ein unvergessliches Kunsterlebnis vor der Tür. Anfang März treten Kreationen aus frischen Blumen in einen Dialog mit hochkarätigen Werken aus der Sammlung. Angela Wettstein (Mitglied unserer Rosengesellschaft) kuratiert zum 7. Mal diese erfolgreiche  Ausstellung zusammen mit Chefkurator Rudolf Velhagen. Ein Besuch begeistert alle Jahre wieder auch Habitués. Dieses Jahr wirken 14 herausragende Schweizer Blumengestalter*innen und ihre Teams mit, darunter ein Jungtalent und eine international erfolgreiche Floristin. Sie stellen ihre blumigen Kompositionen klassischen bis zeitgenössischen Kunstwerken gegenüber. Über die Sprache der Blumen erleben die Besucher*innen berührende Momente und entdecken ganz neue Sichtweisen. Ein Begleitprogramm, Führungen von Kunsthistoriker*innen und Floristinnen, Gespräche mit einer zeitgenössischen Künstlerin und Workshops für Erwachsene und Familien sind weitere Highlights. Es lohnt sich, genügend Zeit einzuplanen, sodass auch die Kulinarik nicht zu kurz kommt. Ein Besuch im Pop-Up-Shop mit ausgewählten Produkten von Schweizer Designer*innen rundet den Museumsbesuch ab.  

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