rosengesellschaft winterthur

Statuten rosengesellschaft winterthur

Kontakt rosengesellschaft winterthur

Präsidentin Daniela Stuber, Brünnelackerstrasse 16, 8545 Rickenbach

+41 79 674 06 59

info.winterthur@rosengesellschaft.ch

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Aktuelles

Agenda: Mo/Di 10-13h ab Februar

Rosenschneiden in der Kartause

Neuanmeldungen und Informationen bei Christa Bula ch.bula@gmx.ch

Wir haben am Dienstag 3.2. mit dem Schnitt der Wildrosen und historischen Rosen, die auch bei tiefen Temperaturen geschnitten werden dürfen, ohne dass dadurch deren Austrieb angeregt wird, begonnen. Mehrmals blühende moderne Rosen sollten erst später geschnitten werden, wenn die Forsythien zu blühen beginnen. Die zahlreichen, warm eingepackten Freiwilligen freuten sich auf das Wiedersehen. Die Gärten der Kartause profitieren dank der Mauern von einem etwas milderen Klima. Die Gärtner der Kartause Stefan und Martin, sowie TeilnehmerInnen des letztjährigen Rosenschnittkurses wollen uns unterstützen, ist es doch eine gute Gelegenheit Gelerntes in der Praxis zu verfeinern und Freundschaft unter Gleichgesinnten zu pflegen. Um 13h trifft man sich im Restaurant zum Essen, wenn nicht schon wieder andere Aktivitäten warten.

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Agenda: erster Mittwoch des Monats ab 17h

Rosenstamm im Ochsenstall der Kartause

Eine fröhliche Runde traf sich am 4.2. zu einem Drink bei Carlos – schön wäre es, wenn dieser ungezwungene Anlass öfters gut besucht würde.

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Agenda: Sonntag 12.4.2026

Mitgliederversammlung in der Kartause Ittingen

10h Brunch, 12h MV, Einladung folgt Anfang März.


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Agenda: Freitag 29.5. 14h

Führung im Botanischen Garten Zürich

Während 60-90 Minuten erleben wir die Highlights auf einem Rundgang durch den Garten und die Schauräume und erfahren viel über Geschichte, Raritäten und die ganze Pflanzenvielfalt. Es können max. 25 Personen teilnehmen,

Anmeldungen nach Reihenfolge des Eingangs bis 24.5. an Daniela Stuber 079 674 06 59 oder danielastuber@bluewin.ch bitte mit Angabe, ob man vorgängig einen kleinen Imbiss in der Cafeteria einnehmen möchte.

Verbindung: W’thur ab Gl 7 11:22 I Stadelhofen an 11:38 I Stadelhofen ab mit Tram T18 Richtung Esslingen 11:44 I Hegibachplatz an 11:47 I Hegibachplatz ab mit Bus B33 Richtung Tiefenbrunnen 11:48 I Botanischer Garten an 11:49


Rückblick:

Rückblick: Sonntag 26.10.25

„Boden gut, alles gut – Bodengesundheit“

Text Angela Epp-Morlock, Bilder Stefanie Gehrig


Dipl. Ing. Elsa Ferstl ist Agrarbiologin (Universität für Bo- denkultur in Wien). Als Bodenexpertin sind ihre Spezialgebiete Bodenanalyse, Bodengesundheit und Bodenpflege. Fasziniert von der Interaktion Boden–Pflanze gibt sie ihr Wissen in Kursen beim Garten-Center Meier weiter und analysiert den Boden bei Kunden vor Ort. Boden besteht aus Gestein und organischem Substrat. Es braucht ca. 100 Jahre, bis durch Verwittern des Gesteins und Abbau des organischen Substrats eine Bodenschicht von nur ca. 1 Finger breit entstanden ist. Elsa Ferstl stellt die Bodenarten vor: Ton, Schluff und Sandkörner. In unseren Gärten finden wir meistens Mischungen vor, so ist Lehm eine Mischung der drei Bodenarten. Unabhängig von Bodenart bzw. Mischung befinden sich in unseren Böden unzähligen Bodenlebewesen mit spezifischen „Aufgaben”, z.B. Regenwürmer, Hornmilben und die weniger bekannten winzigen Bärtierchen mit ihren erstaunlichen Eigenschaften. Sie sind oft kleiner als ein Millimeter, achtbeinig, mit ihrer tapsig aussehende Fortbewegungsweise erinnern sie an die namensgebenden Bären. Sie ernähren sich u.a. von Flechten und benötigen einen dünnen Wasserfilm, d.h. sie leben in feuchter Erde, auf nassen Blättern oder moosigen Stellen. Erstaunlich ist, dass die Bärtierchen ohne Feuchtigkeit, in ausgetrocknetem Zustand jahrelang durchhalten können. Sobald wieder Wasser verfügbar ist, leben sie wieder.

Einige einfache Massnahmen für einen guten Boden: Abdecken der wertvollen Humusschicht, z.B. mit Blättern, maximale Dicke der Mulchschicht 4 cm. Auch mit grünem oder schwarzem Vlies, das gleichzeitig Wärme speichert, möglich. Aufhacken der obersten Schicht, das einmal Giessen ersetzt. Den Boden lockern, max. bis zu einer Tiefe von 10 cm, nicht tief umgraben. Düngen: mit organischen Substanzen, z.B. Kompost als Langzeitdünger, der mit einer schnell verfügbaren Kopfdüngung kombiniert wird. Pflanzenkohle einsetzen, die vorgängig aktiviert werden muss, z.B. durch Mischen mit Kompost.

Agenda

Jahresprogramm 2026 – Details folgen

Änderungen vorbehalten


Erster Mittwoch im Monat 17h – Rosenstamm im Ochsenstall, Kartause

Sa 14.3. 2026, 10-15:30h - Einstiegskurs ins Rosenschneiden, Kartause

Fr 12.6. 2026, 18-19:30h – 2. Kurstag für beide Einstiegskurse, Kartause

So 12.4.2026, 10h Brunch - 12h Mitgliederversammlung, Kartause

Fr 29.5.2026, 14h – Führung im Botanischen Garten Zürich

So 7.6.2026 -Do 11.6. 2026 – Rosenreise nach Deutschland

Di 16.6. 2026, 14-17h – Tea in the Garden bei Gabriela Mattes-Bill, Ottikon

Do 18.6.2026/Fr 19.6. 2026, 8-11h – Freiwillige putzen Rosen, Kartause

So 19.7. 2026, 14-17h – Tea in the Garden bei Daniela Stuber, Sulz

So 11.10. 2026 – Trottenfest in Osterfingen

November – Herbstvortrag, Kartause

Mi 2.12. 2026 – Führung im Kunstmuseum TG, Adventsstamm, Kartause


Rosen- und Gartenreise nach Südwestdeutschland


Anmeldungen bis spätestens 15. März 2026 via Anmeldeformular an

Maja & Gilbert Schafroth, Brunnenweg 2, 8471 Oberwil (Dägerlen) oder mg.s@sunrise.ch



Detailliertes Programm

Anmeldeformular




Projekt Kartause Ittingen

Die Rosenpracht der Kartause Ittingen entstand ab Winter 1981/82 nach umfassenden Renovationsarbeiten an der Kartause. Dazu brauchte es eine Vision, Grosszügigkeit und ein gerütteltes Mass Energie, um die grösste Sammlung an historischen Rosen in der Schweiz für ein breites Publikum erlebbar zu machen. Dem Gestaltungs- und Pflegekonzept von Elisabeth Oberle folgend, werden die unzähligen Rosen, die nie gespritzt werden, von Freiwilligen der rosengesellschaft winterthur geschnitten und gepflegt.


www.kartause.ch