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rosengesellschaft zug

Statuten rosengesellschaft zug I Spesenreglement

Kontakt rosengesellschaft zug

Präsidentin Astrid Schwendimann Rinderweidstrasse 26c, 8910 Affoltern a.A.

044 761 00 70 / 079 209 69 14

info.zug@rosengesellschaft.ch

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Juli/August/Sep. - Koordination: Marlen Tinner, marlen.tinner@highspeed.ch

Offene Gartentür oder Tea in the Garden

- Wer stellt sich als Gastgeberin/Gastgebern zur Verfügung? Daten können von den Gastgeberinnen/Gastgeber selbst gewählt werden.


4. September 10h bis ca. 16h - Anmeldung an: Marlen Tinner marlen.tinner@highspeed.ch

Kräuterwanderung mit Yves Scherer im Heilpflanzengarten in Eschenbach (LU)

mit Vortrag über die Prinzipien und das Funktionieren der Permakultur. Teilnehmerzahl: 10 Personen/ Kosten: Fr. 70.00 p.P. Picknick (bitte selbst mitbringen), Anfahrt mit dem ÖV. Verschiebedatum oder 2. Gruppe: 25. September.


1.- 5. Oktober

Flussreise rosengesellschaft schweiz - die Reise ist ausgebucht!


16. Dezember, 09.30 – 11.30h:

Adventsstamm im Bio-Hof mit Lebkuchen.


Rückblick

Besuch vom 15. Juli im Haus der Homöopathie in Zug

Ein spannender Morgen im Homöopathiegarten

Astrid Schwendimann


Nach dem Bericht über den Homöopathiegarten im roseninfo vom Oktober 2025 wollten wir diesen besonderen Ort selbst kennenlernen. So machten sich acht Mitglieder am 15. Juli auf den Weg zum SHI-Haus der Homöopathie in Zug – und erlebten einen äusserst interessanten Morgen.

Bei der Führung durch den Garten, vom Praxisleiter Stephan Kressibucher geleitet, blieben wir immer wieder bei verschiedenen Heilpflanzen stehen, darunter Tollkirsche, Schlafmohn, Eisenhut, Kamille und Arnika. Viele dieser Pflanzen sind giftig und werden deshalb in der Homöopathie hoch verdünnt = potenziert. Dabei wurde uns auch das Grundprinzip erklärt: „Ähnliches wird mit Ähnlichem behandelt”.

Besonders eindrücklich war der Einblick in die Geschichte des SHI-Hauses und seines Gründers Dr. Mohinder Singh Jus. Mit viel Engagement setzte er sich dafür ein, die klassische Homöopathie in der Schweiz bekannter zu machen. 2004 entstand unter seiner Führung eine fruchtbare Kooperation zwischen der SHI Homöopathie Schule im Homöopathie-Spital in Goa. Diese Zusammenarbeit besteht weiterhin. Heute ist das SHI-Haus ein Kompetenzzentrum mit Praxis, Ausbildung und eigener Drogerie.

Wir erfuhren, dass bei einer homöopathischen Behandlung der ganze Mensch mit seinen Beschwerden im Mittelpunkt steht. Auch die wichtige Zusammenarbeit mit dem Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil, welche vor Jahren durch Dr. Jus aufgebaut wurde, wurde erwähnt. Die Homöopathie wird dort mit Erfolg vor allem bei chronischen Blasenentzündungen und Nervenschmerzen bei den Patienten des SPZ eingesetzt. Anschliessend durften wir die Räumlichkeiten, den Studiensaal und die Drogerie besichtigen.

Fazit: Für uns war es ein bereichernder und spannender Besuch. Auch wenn Homöopathie wissenschaftlich unterschiedlich beurteilt wird, hat uns der Morgen einen persönlichen und lebendigen Einblick in diese Heilmethode gegeben.


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Guggi-Apéro vom 6.6.am Sächsi 2026


„Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge“ – dieses schöne Zitat passte wunderbar zu unserem Apéro zum Start der Rosenblüte. In rosiger Atmosphäre und begleitet von der stimmungsvollen Akkordeonmusik von Gabriel Palijuca stiessen wir gemeinsam auf den Sommer an. Es war ein heiterer Anlass, der Raum bot für Begegnungen, gute Gespräche und viele kleine Momente des Austauschs. Besonders gefreut hat uns, dass wir als Gäste die IG-Chriesi begrüssen durften. Als Vertretung konnten wir herzlich willkommen heissen Peter Hegglin, Präsident, und Gabriel Galliker, Vize-Präsident. Mit Chriesi und Chriesi in der Flasche – feinem Kirsch – nomen est omen - brachten sie passende Geschenke mit, die bestens zur sommerlichen Stimmung und zu ihrer und unserer Tradition passen.

Peter Hegglin, er ist nicht nur Präsident der IG Chriesi, sondern auch Nationalrat für den Kanton Zug in Bern, hat uns spontan zu einer Führung ins Bundeshaus eingeladen. Wer Interesse an einer persönlichen Führung durch Peter Hegglin durchs Bundeshaus hat, melde sich bitte bis Mitte September bei Astrid. Sie wird die Anmeldungen sammeln und dann mit Peter Hegglin einen Termin festlegen.


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Rückblick: 25.-29. Mai 2026

Quel voyage magnifique ! 5-Tages-Reise : Yvoire-Valence-Drôme Provençale-Lyon

Bericht und Bilder: Marlen Tinner


Sonne, Sommerkleider, Sommerhut, Sonnenbrille und viel Vorfreude im Gepäck. Die Reise scheint vielversprechend zu werden, nicht nur des Programms, sondern auch des Wetters wegen. Bereit steht auch unser Wunsch-Chauffeur Heinz von Strickler. Da kann nichts mehr schief gehen. Los geht’s und die Stimmung im Car ist bereits sehr heiter.

In Nyon setzen wir mit der Fähre nach Yvoire über und besuchen dort den „Jardin des Cinq sens“. Er lädt dazu ein, die Welt der Pflanzen mit all seinen Sinnen zu entdecken. Am Verrücktesten ist die Käsepflanze, die tatsächlich einen Goût nach Camembert hat. In Valence übernachten wir und am nächsten Tag geht’s weiter ins Bilderbuch-Dorf Grignan.

Hier sind die Gassen mit mehr als 450 Rosenstöcken gesäumt und geben dem Dorf eine liebliche Note. Hoch oben thront das imposante Renaissance-Schloss mit atemberaubender Aussicht auf die Lavendelfelder und Umgebung. Hier entstanden auch die berühmtesten Briefe der französischen Literatur aus dem Jahre 1689 einer Marquise de Sévigne an ihre Tochter Françoise. Der nächste Besuch gilt La Garde- Adhémar, ebenfalls auf der Liste der schönsten Orte. Im idyllischen „Jardin des Senteurs“ finden wir eine besondere Sammlung an Medizinal-Pflanzen. Sogar ein Kätzchen leckt gierig an einer Katzenminze. Unter kühlendem Sprühnebel sitzen wir dann draussen im Bistrot L’ Absinthe, wo wir eine örtliche Spezialität zum Mittagessen probieren, ein sog. gezupftes Lamm. Mirmande ist ebenfalls ein malerisches Dorf, das stets bekannte Künstler anzog. Die Temperaturen sind wohl doch etwas zu hoch, denn das Dorf wirkt wie ausgestorben. Nur ein paar verrückte oder eher interessierte Schweizer stöbern in den Gassen bei 36° herum. Am Folgetag geht’s weiter nach Lyon mit Halt im Zen-Garten von Eric Borja, wo wir einen Einblick in die Kunst japanischer Gärten erhalten - ein Ort mit viel Atmosphäre!

Das Mittagessen im Innenhof vom Restaurant Mandrin in Romans-sur-Isère war eine wunderbar kühle Überraschung! Später bewundern wir den im englischen Stil gehaltenen Garten von Marc & Margot de Sereys mit ihren fast 700 Rosen, die z.T. immer noch selbst von den über 80-jährigen Gastgebern gepflegt werden. Das bezaubernde Hotel Fourvière, wo wir übernachten, war einst ein Kloster von 1854 und der Empfangsbereich die ehemalige Kapelle. Bei einer spannenden Stadtführung am nächsten Tag lernen wir die geschichtsträchtige Altstadt von Lyon kennen, sowie die Basilika Notre-Dame de Fourvière mit ihren eindrücklichen vielfarbigen und goldglänzenden Mosaiken an Gewölbe und Wänden.

Als besondere Krönung des Tages gibt’s dann ein feines Nachtessen an Bord mit Rundfahrt auf der Rhone/Saône und Lyon by night. Letzter Tag und Besuch des Parc de Tête d’Or, wo der 96. Internat. Rosenwettbewerb am Folgetag stattfindet. Zum Mittagessen kosten wir die traditionelle Saucisson Brioché und zum Dessert gibt es eine Mammut Île flottante! Das Gepäck mit unvergesslichen schönen, bereichernden und freundschaftlichen Momenten gefüllt treten wir dann die Heimreise an und erreichen Zug gesund am selben Abend.


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„Auch der längste Weg beginnt mit einem Schritt”

Seit unserer letzten Mitgliederversammlung haben sich viele Gedanken gemacht, wie sie sich in unserem Verein einbringen können. Das freut uns sehr. Das grosse Engagement sieht man bei Tea in the Garden. Da gibt es inzwischen Angebote bis in den Herbst hinein. Aber auch die vermehrte Mitarbeit auf dem Guggi und das engagierte Mitwirken am Runden Tisch haben uns positiv überrascht. Und noch schöner ist: Dort geht die Arbeit ja weiter.

Es ist einfach schön zu sehen, wie viel Herzblut, gute Ideen und Bereitschaft zur Mitarbeit in unserem Verein stecken. Mit einem kleinen Schritt haben wir zwei Ideen aus dem Runden Tisch bereits versucht umzusetzen. Welche versteckten Hinweise dazu findet ihr?

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Auswertung Fragebogen und Rückblick „Runden Tisch” vom 26. März 2026

„Manchmal zeigt sich der Weg erst, wenn man anfängt ihn zu gehen”, aber was sich so einfach liest, ist alles andere als schnell umzusetzen – das haben wir am 26. März gelernt! Denn: Ideen und Pläne sind wie Pflanzen. Eines Tages werden sie so, hoffen wir, Früchte tragen.

An der Mitgliederversammlung vom 25. Januar haben wir 72 Fragebogen abgegeben und ebenso viele wieder eingesammelt. Die nicht anwesenden Mitglieder wurden nicht vergessen. Ihnen wurde per E-Mail ebenfalls ein Fragebogen zugestellt. Von diesen 67 versandten Fragebogen sind 4 ausgefüllt zurückgekommen und einige wenige Mitglieder haben sich per E-Mail oder Telefon gemeldet.

  • Total abgegebene Fragebogen an der MV: 72 - Zurückerhalten: 72
  • Total versandte Fragebogen per E-Mail: 67 - Zurückerhalten: 4
  • Total Mitglieder: 193 davon 54 Ehepaare = 139


Mit diesen Vorgaben haben wir den Runden Tisch mit den folgenden 4 Schwerpunkten gestartet:

Tisch 1: Junge Mitglieder werben – Alter zwischen 55 und 70 Jahren

Moderation: Marlen Tinner

Tisch 2: Präsidium – Co-Präsidium – Rechnungsführung

Moderation: Susanne Gerber

Tisch 3: Öffentlichkeitsarbeit – Werbung – Pressetexte – Zusammenarbeit Vereine Zug

Moderation: Markus Sager

Tisch 4: Guggi – Guggileitung

Moderation: Rose-Marie Kramer


Die Moderatorinnen und der Moderator haben sich bereits im Vorfeld mit der Thematik ihres Tisches befasst. Jeder Tisch hat die Aufgabe bekommen, nach einer Ideenfindung/Diskussion drei der besten Ideen und die dazu nötigen Massnahmen auf einer Pinnwand festzuhalten.

Nach eine kurzen Stärkungspause wurden die Ideen mit den entsprechenden Massnahmen im Plenum vorgestellt. Bis am 30. April haben alle Moderatorinnen und der Moderator nun Zeit, die drei besten Ideen und die entsprechenden Massnahmen unserem Round-Table-Moderator Martin Benz zuzustellen. Martin wird eine Zusammenfassung anschliessend dem Vorstand zur Diskussion vorlegen.

Wie es mit den erarbeiteten Ideen weitergeht, werden wir an unserer nächsten Vorstandssitzung vom 12. Mai festlegen.

„Auch eine Reise über tausend Meilen beginnt mit einem ersten Schritt.”

Genau, das hoffen wir auch, und sicher werden wir euch weiterhin auf dem Laufenden halten.


Agenda

Juli/August/Sep. - Offene Gartentür oder Tea in the Garden

4. September 10h bis ca. 16h - Kräuterwanderung mit Yves Scherer im Heilpflanzengarten in Eschenbach (LU)

1.- 5. Oktober - Flussreise rosengesellschaft schweiz - die Reise ist ausgebucht!

16. Dezember, 09.30 – 11.30h: Adventsstamm im Bio-Hof mit Lebkuchen.

Vorstand 2026


Astrid Schwendimann               Präsidentin

Isabelle Reinhart                         Aktuarin

Susanne Gerber                          Finanzen

Rose-Marie Kramer                    

Marlen Tinner

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www.poesiegarten.ch

Projekt Rosengarten Guggi in Zug

Rosengarten Guggi, Zug

Im Jahre 2002 wurden Gallica-, Damaszener-, Alba- und Moschatarosen durch die rosengesellschaft zug gepflanzt. Sie alle sind in verschiedenen Sorten seitdem auf dem Guggi vertreten. Der Rosengarten auf dem Guggi ist zwar heute noch immer kein eigentlicher „Ziergarten“, aber auch kein wirklicher „Sammlergarten“, sondern eher ein „Schaugarten“ oder schlicht ein Ort, an dem man Erfahrungen sammeln kann. Die Stadt Zug unterstützt den Rosengarten finanziell und der Werkhof übernimmt das Jäten und den Rückschnitt des Lavendels und der Buchshecken. Die Rosengesellschaft ist zuständig für den Rosenschnitt, das Deadheading und die allgemeine Übersicht über den Gesamtzustand des Gartens.


Flyer Rosengarten auf dem Guggi


zum Rosengarten aktuell

Beitrag Zuger Zeitung vom 6.6.2025


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