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gartenprofi 2017 - Arbeiten im Juni
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gartenprofi 2017 - Arbeiten im Juni

Juni ist der Rosenmonat. Erste Sommerferienstimmung bei beständigem warmem Wetter kommt auf. Zeit, die langen Abende im Garten zu geniessen und mit Nachbarn über die Pflege des Gartens zu philosophieren.

Rosenpflege im Juni
Jetzt werden lang gewordene Triebe der Kletterrosen festgebunden und Rosenbögen oder Rosenpergolas verstärkt. Soweit nötig kann der Sommerschnitt durchgeführt werden. Weiter wird der Boden flach gelockert und Unkraut entfernt. Die unbeliebten Winden, die sich in den Rosenstöcken an den Trieben hochschlängeln und sich durchs Hacken nicht vollständig entfernen lassen, werden mit Volpan-Schaum behandelt. Das wirkt effektiv, verteilt sich in der Pflanze und zerstört auch die Wurzel. Beginnen die Winden abzusterben, kann bei Bedarf nochmals mit Wuxal Blütenpracht oder granulierten Düngern nachgedüngt werden. Wer sich in Rosengärten, Rosarien oder bei befreundeten Rosenliebhabern neue Ideen geholt hat, kann im Sommer neue Rosen bestellen oder als Containerware für die Sommerpflanzung kaufen.
Um die Rosen weiter gesund zu halten, wird im Juni zusätzlich auf Blattfleckenpilze wie Cercospora, Echter Mehltau oder den deutlich mehr aufkommenden Rosenrost geachtet. Wer bereits mit Belrose gegen Pilzkrankheiten oder Hortosan regelmässig gegen Stern-russtau behandelt, hat seine Pflanzen gut geschützt. Bei trockenem Wetter beginnen sich Spinnmilben zu vermehren. Spätestens bei der Gerstenernte kommt zu den vorhandenen Thripsen auch die Getreidethripse hinzu. Beide Schädlinge und auch Minierfliegen, die hässliche Gänge in den Blättern anlegen, werden mit Spomil Special (2,5-5 ml/10 l Wasser) bekämpft. 10 g Zucker/10 l Wasser verstärken den Effekt gegenüber Thrips. Der Zucker wird vom nächsten Regen wieder abgewaschen. Wird es gegen Ende Juni vermehrt gewittrig, wird auch Falscher Mehltau mehr und mehr zum Problem. Hiergegen kann nur vorgebeugt werden, indem in die Spritzfolge das biologische SanoPlant Kupfer eingebaut wird. Behandelt wird vor allem am frühen Morgen oder spät abends. So wirkt es am besten, die Pflanze transportiert systemische Produkte gut und wir haben keine Probleme mit den Bienen.

Tipp 1
Auch die wenigen Kirschen noch madig? Das muss nicht sein. Mit Basudin SG (0,5 g/2,5 l Wasser) gegen Kirschenfliege kann das verhindert werden. Kurz vor Farbumschlag behandeln. So kann die Wartefrist von 3 Wochen gut eingehalten werden. Und ihr könnt die Kirschen richtig geniessen.

Tipp 2
Wie wird Rasen im Sommer richtig bewässert? Besser seltener und kräftig als oft und wenig. Mit Letzterem befeuchtet man nur die Gräser und evtl. noch die Filzschicht, aber zum Boden kommt nichts. Am besten wird morgens bewässert, wenn der Rasen sowieso vom Tau feucht ist. Optimal sind 25 l/m². Das sind je nach Leitungsdruck und Art des Regners 0,5-2 Stunden Beregnung. Es gibt auch Durchflussbegrenzer, die nach einer bestimmten Menge Wasser ausschalten.

Tipp 3
Wie hält Basilikum möglichst lange? Auf der einen Seite benötigt Basilikum eine regelmässige, aber ausgeglichene Wassergabe, so dass er weder trocken hat, noch zu faulen beginnt. Andererseits nimmt man am besten nur einzelne Blätter. Sobald die Blüte kommt, entfernt man diese aus der Triebspitze. So wird Basilikum dazu angeregt, Seitentriebe zu bilden und macht zusätzlich Blätter. Das Entspitzen kann auch schon früher erfolgen.

Tipp 4
Wohin mit der Azalee nach der Blüte? Die kann in den Garten ausgepflanzt werden. Wichtig, sie benötigt ähnliche Bedingungen wie Rhododendron. Entweder ihr pflanzt sie dazu oder ihr legt ein neues Beet mit viel Torf und Rindenhumus an.

Tipp 5
Sind bei einer starker Sonneneinstrahlung auch noch die Temperaturen über 30° C, dann ist nicht nur für Pflanzen im Treibhaus Schattierung angesagt. Für schattenliebende Pflanzen können dann auch Schattenleinen aufgebaut werden. So werden sie von der Sonne nicht „weggebrannt“. Und ganz wichtig: keine Pflanzenschutzanwendungen bei Hitze.

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