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Rosengesellschaft2016
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PräsidentinZug
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Präsidentin:

Astrid Schwendimann
Rinderweidstrasse 26c
8910 Affoltern a.A.

044 761 00 70
079 209 69 14

a.schwendimann@datazug.ch

Portrait der Präsidentin

Rückblick Front1
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rosengesellschaft zug - Rückblick
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rosengesellschaft zug - Rückblick 2017

2-Tages-Reise Bodensee/Schwarzwald

Jeannette Simeon-Dubach

Tag 1: „3-Schlösser-Fahrt“ mit Schloss Wellenberg von Christof Schenkel, Schloss Grosser Hahnberg von Adolf Röösli und Schloss Arenenberg.
Tag 2:  Staudengärtnerei Gräfin Zeppelin und Landhaus Ettenbühl.


Ausflug nach Meggen und Region Sempachersee, Donnerstag, 13. Juli 2017

Felicia Cavegn

Am zeitigen Morgen, bei strahlendem Wetter, trafen wir uns am Zuger Bahnhof, wo auf uns schon der Reisebus und unser Chauffeur, Herr Bruno Ziswiler, warteten. Während der Fahrt nach Meggen zum Schloss Meggenhorn, erfuhren wir von unserem Chauffeur viel Wissenswertes über das Schloss und die Umgebung. Nach einer halbstündigen Fahrt erreichten wir Schloss Meggenhorn.

Das Innern des Schlosses konnten wir leider nicht bestaunen, denn es war geschlossen. Aber auch so bekam man den Eindruck wie vermögend die damaligen Eigentümer und folgende Käufer gewesen sein mussten. Das kleine Schloss stach nicht nur wegen seiner Lage oder seiner schlichten Schönheit heraus, sondern auch wegen den prächtigen Hortensien, die sich hier sichtlich wohlfühlen. Sie säumen die hohe Mauer und füllen die Zwischenräume unter den alten Bäumen. Blau, weiss, rosarot. Ein Farbenspiel, wie nur die Natur sie hervorbringen kann. Astrid Schwendimann, unsere Präsidentin, erzählte uns viel Interessantes und Wissenswertes über diese schöne Pflanze. Z.B., dass es im Garten von Schloss Meggenhorn seit 2012 rund 40 traditionelle Schweizer Hortensien-Züchtungen gepflanzt sind. Sie gehören zur Sammlung der Stiftung ProSpecieRara, die diese Sorten zusammengetragen, und damit vor dem endgültigen Verschwinden bewahrt hat. Auch in Giessbach schmücken im Schattenreich vom Grand Hotel, 39 Hortensien die Gartenanlage. Wusstet Ihr, dass die Hortensie eine Wasserpflanze ist? Der Ursprung der Hortensie liegt in Asien u. Amerika: Japan, Ostasien, Südostasien, Nord- und Südamerika. In China kommen 33 Arten vor, 25 davon nur dort. Auf der Suche nach der Herkunft der Hortensie wird immer Japan als Ursprungsland genannt. Einst nur für japanische Herrscher gezüchtet, konnte das japanische Volk keinen Blick auf die Hortensien werfen. Der Anblick wurde ihnen verwehrt. So stand die Hortensie nur in den Gärten der oberen Schichten Japans und wurde mit viel angeeignetem Wissen kultiviert. Japan schirmte seine Pflanzen und Blumen gegen den Rest der Welt rigoros ab. Es war streng verboten, Pflanzen aus dem Land zu bringen. Und doch gelang es jemandem: Einem französischen Botaniker 1773. Bis in der Schweiz die ersten Züchtungen vorgenommen wurden, vergingen 177 Jahren. Erst 1930 nämlich wird sie in der Schweiz als Topfpflanze im grossen Stil angebaut. Zum Glück für uns, denn die Hortensie erfreut mit ihren Farben, Formen und vorallem mit ihrem langen bis in den Herbst hinein blühenden Köpfen jedermann. Sie ist aus den Gärten nicht mehr wegzudenken. Nachdem wir unser Wissen über die Hortensien erweitert hatten, erkundeten wir das Umfeld um Schloss Meggenhorn auf eigene Faust, bestaunten noch die schöne Aussicht und dann gab es Kaffee und Gipfeli.

Frisch gestärkt gings dann weiter zum Privatgarten von Frau Deborah Hauser in Meggen. Dort präsentierte sich uns ein sehr schöner, grosser Garten, den Frau Hauser mit viel Liebe zum Detail, selber gestaltet hatte. Das kleine «Brünneli» am Eingang hiess uns munter plätschernd willkommen, und die hohen, blauen und rosaroten Ballhortensien liessen uns nicht nur schon auf die Schönheit, sondern auch auf ein durchdachtes, harmonisches Zusammenspiel verschiedenster Pflanzen ahnen. Nebst den wunderschönen Rosen, erfreuten wir uns an den Hortensien, den Gräsern, den kleinsten Stiefmütterchen, den Glockenblumen, den Anemonen und noch vieles mehr sowie einer mächtigen Zeder. Leider verflog die Zeit viel zu schnell, und wir verliessen schweren Herzens dieses schöne Grundstück mit seinem herrlichen Ausblick auf den Sempachersee. Wir bedanken uns ganz herzlich für die Führung und die grosszügige Bewirtung bei Frau Hauser und ihrem Sohn.

Danach statteten wir einen kurzen Besuch dem schönen Städtchen Sempach ab, und dann ging es wieder weiter nach Eich zum Restaurant Vogelsang, wo ein feines Mittagessen auf uns wartete: Pastetli mit Gemüse, Salat und einen Erdbeercoup.  

Frischgestärkt ging es nach dem Mittagessen weiter. Wir besuchten das Städtchen Beromünster. Dort erwartete uns eine ganz besondere Führung durch den Nachtwächter, Herr Ludwig Studer. Er erzählte uns in amüsanter Art und Weise, ja fast theatralisch, viel historisches Wissenswertes über das Fleckchen und den Stift. Wir erfuhren, dass von den 35 alten Chorherrenhäuser 25 renoviert wurden, und an alternden Priester oder auch an Familien vermietet wurden, und auch dass die alte Schmiede wieder einen echten Schmied beherbergte. Wir erfuhren unter anderem wie Beromünster zu seinem Namen kam. Usw. usw. usw. Nach dem Besuch der schönen Stiftkirche mit ihrem schönen alten Friedhof, den an der Eingangswand angebrachten schön verzierten Gedenktafeln an die verstorbenen Chorherren, und dem Besuch des anliegenden kleinen Innenhofs, das eine Oase der Ruhe ist, mussten wir leider Herr Studer und Beromünster verlassen.

Wir fuhren weiter nach Schenkon auf dem Isleren zu Monica und Walter Waltisberg, letzterer ist der Präsident der Rosengesellschaft Zentralschweiz. Hier durften wir wieder einen sehr grossen, wunderschön angelegten Garten besuchen. Eine üppige und hohe Samthortensie begrüsst uns mit ihren rosaroten Blüten. Hinter einem mächtigen Ahorn steht ein sehr schöner Teich mit einem kleinen Wasserlauf, blühenden Teichrosen, den verschiedensten Wasserpflanzen und Wassertieren. Das schönste aber ist der geschichtsträchtige Rosengarten.  Durch einen schönen Rosenbogen gelangt man zu eben diesem Rosengarten. Die Rosenbeete sind mit Buchsbaumähnlichen Kleinststräucher eingefasst, und gepflasterte Wege führen durch den ganzen Garten. Frau Waltisberg nahm sich viel Zeit für uns und erzählte akribisch genau, wie sie zu ihrem Rosengarten kam. Wir lauschten gespannt ihren interessanten Erzählungen. Die Zeit verging schon wieder wie im Flug. Schweren Herzens verliessen wir dieses schöne Grundstück mit seinem herrlichen Ausblick auf den Vierwaldstättersee. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herr und Frau Waltisberg für die Führung und die grosszügige Bewirtung.

Von den vielen Eindrücken reichlich beschenkt und vielleicht ein wenig erschöpft, fuhren wir zurück nach Zug. Doch zuerst gab es einen unfreiwilligen Stop in Steinhausen. Die Polizei forderte unseren Fahrer, mittels aufleuchtendem Signal, auf, ihnen zu folgen. Und so landeten wir vorerst auf dem Strassenverkehrsamt von Steinhausen. Ausgerechnet an diesem Tag musste die Polizei sämtliche Busse kontrollieren! Und noch bei dieser Hitze! Ein paar von uns konnten der Hitze im Car entfliehen und gingen von Steinhausen aus mit dem Zug nach Hause. Doch die anderen mussten noch eine Weile ausharren, bis sie wieder zurückfahren konnten. Was für ein Abenteuer!

Vielen Dank Astrid und Peter Schwendimann für die Organisation dieses schönen, interessanten und informativen Tag.


Rosenreise nach England

Gret Sutter-Suter

Englands Gärten locken, Rosengärten ganz besonders, und wenn sie noch in den berühmtem, romantischen Cotswolds liegen, gibt es kein Halten mehr: Die Reiseteilnehmerschaft war im Nu beisammen, viele freuen sich auf eine Wiederholung 2018 – und wie sie sich freuen dürfen! Das Reiseprogramm, das von Astrid Schwendimann und Susanne Gerber mit Hilfe von Heidi Howcroft und Barbara Berger umsichtig zusammengestellt wurde, führte uns durch Gärten unterschiedlichster Grössen und mancherlei Schwerpunkten. Wir lernten ganz verschiedenartige Gartenpersönlichkeiten kennen, vom exzentrischen Juglanssammler, dessen riesige Nussbaumkollektion Hundertschaften umfasste und von wunderbaren Rosenramblern durchwachsen war, über routinierte Head-Gardeners bis zur „lovely old Lady“, die direkt aus einer Rosamunde-Pilcher-Geschichte zu kommen schien. Nur besass sie, im Gegensatz zu jenen Ladies, einen ebenso romantischen, wie vielgestaltigen Garten voll (echter!) Rosen und Clematis, der wahrlich seinesgleichen sucht.
Wir besuchten die weitläufigen Blumengärten von Hidcote und staunten über das vielfältige Blühen hier, wo uns bis anhin doch einzig der Lavendel ‘Hidcote Blue’ geläufig war!  Auch die reichhaltigen und prachtvollen Schaugärten des berühmten Rosenzüchters David Austin waren ein ganz besonderes Erlebnis. Wir bekamen nicht nur unzählige alte und neue Rosensorten, teilweise mit gut   abgestimmten Begleitpflanzen zu sehen, sondern auch die interessanten Anlagen, wo weiterhin im grossen Stil an der Entwicklung neuer Rosensorten im Bereich «Englischer Rosen» gearbeitet wird. Ein eindrücklicher Weg wurde hier zurückgelegt, seitdem ‘Constance Spry’ als erste „Englische Rose“ 1962 den Markt eroberte!
Einen Höhepunkt der besonderen Art stellte der Besuch der Gärten von „Highgrove“ dar. His Royal Highness, Prince Charles empfing uns zwar nicht persönlich, aber in einem sympathischen Video hiess er uns willkommen und machte auf sein Anliegen aufmerksam, das sich vor allem um Naturschutz und naturnahes Gärtnern dreht. Seine Liebe gilt den Blumenwiesen, Wald- und Wurzelgärten. Wir waren denn auch erstaunt, dass er die Leidenschaft für Delphinium (Rittersporn) mit vielen von uns teilt. Riesenexemplare in tiefstem Blau stehen in Reih und Glied vor seinem Wohnhaus. Insgeheim mochte man sich fragen, wie er sich wohl im Kampf gegen Schnecken bei der eingangs erwähnten edlen Gesinnung so schlägt… Ein Heer von Gärtnern weiss es offensichtlich zu richten.
Dass sich hochwohlgeborene, kleine Buben schon im frühester Kindheit manchmal als Feldherren fühlen, entdeckten wir dann zu unserer Belustigung auf Fotos des Winston Churchill, die an seinem Geburtsort „Blenheim Palace“ ausgestellt waren. Der weitläufige Landschaftspark, der dieses riesige Schloss umgibt, führte uns eindrücklich vor Augen, wie der berühmte Landschaftsarchitekt Lancelot „Capability“ Brown die Natur im grossen Stil „bearbeitete“. Die Grosszügigkeit der Anlage lässt aber auch zu, dass die Bäume nicht gerade in den Himmel, aber doch zu riesigen alten Exemplaren heranwachsen, unter denen der berühmte englische Rasenteppich noch immer ganz selbstverständlich grünt. Wir nehmen viele wunderschöne und eindrückliche Bilder von dieser einmaligen Reise mit nach Hause und hoffen, dass die Reisegruppe von 2018 mit ebensolchem Wetterglück bedacht wird, wie wir.
Herzlichen Dank an die Veranstalterinnen, die uns eine wunderschöne, sorgenfreie Zeit bescherten!


Ein stürmisch-schöner Guggi-Apéro

Marlen Tinner

Es war kaum zu glauben, dass der Himmel pünktlich zum Apéro auf dem Guggi aufriss, nachdem es den ganzen Morgen heftig geregnet hatte.
Um 17 Uhr  führte  unser Ehrenmitglied Gret Sutter-Suter wieder mit grossem Wissen gekonnt durch den liebevoll gepflegten Rosengarten, der wie andere Pflanzen durch den späten Frost stark gelitten hatte. Jedoch war ihm durch die vielen guten Geister, die ihn immer wieder mit professionellem Schnitt zu pflegen wissen, kaum etwas anzusehen. An dieser Stelle ein riesengrosses Dankeschön den unermüdlichen Rosenschneidern für ihre immer wieder grossartige Arbeit!
In der Zwischenzeit wechselten sich Sonne und Wolken etwas ab, vor allem aber blies ein nicht zu unterschätzender starker Wind, der es unmöglich machte, die Gläser und die vielen selbstgebackenen Köstlichkeiten, wie Focaccia und Speckzopf, und die wundervoll bunten Rosensträusschen auf dem Apéro-Tisch zu präsentieren.
So wurde dann den doch zahlreich erscheinenden Rosenfreunden das Glas und das Apérogebäck direkt in die Hand gereicht.
Dabei erfreute auch der Besuch von Beatrice Emmenegger, Helen Wetter und Pia Vonesch sehr.
Trotz immer stürmischer werdendem Wind genossen alle das schöne Zusammentreffen und die Begegnung mit dem einen oder andern, den man schon länger nicht mehr gesehen hatte.


Einsatz bei Emmi Weber vom 29.3.2017

Astrid Schwendimann

Sonnig war’s, aber auch sehr windig an unserem Arbeitseinsatz bei Emmi. Einige fleissige Hände mehr hätte es gebraucht, um alles sauber zu bewältigen! Emmi konnte uns aus seinem sicheren Platz beim Fenster zuschauen, und uns hat es Freude bereitet, die Rosenstöcke auszuputzen und zurechtzustutzen. Die guten Geister, die dieses Jahr im Garten von Emmi werkelten, waren Christin Silberschmidt, Susanne Gerber, Evi Hartmann, Gisela Schwegler, Fritz Landis, Thierry Indermühle und ich! Mit einer kurzen Voranmeldung  steht der Garten während der Rosenblüte und den Sommer hindurch offen - Emmi wird sich über jeden Besuch freuen.


Rosenschnittkurs vom 15.03.2017 bei Alice Funk

Astrid Schwendimann

Trotz Absage von John Scarman wegen eines Todesfalls in der Familie haben sich 19 Mitglieder zum diesjährigen Schnittkurs bei Alice Funk in der Solitude eingefunden. Bei herrlichem Frühlingswetter konnten wir uns an den Rosen von Alice verwirklichen.
Toni Niederberger und Elisabeth Ibarra stiegen zusammen auf die Leiter und zeigten, wie man einen einmalblühenden Rosenbogen sauber schneidet. In der Zwischenzeit nahm Margrit Aschmann unser neues Mitglied, Rosmarie Kramer, bei den mehrmalsblühenden Rosenbögen unter ihre Fittiche.
Derweil zeigten Elisabeth Arpagaus, Thierry Indermühle und Fritz Landis, wie man das filigrane Hochstammbäumchen der „Ghislaine de Féligonde“ zurechtschneidet. Auch wie die Bodendeckerrosen „The Fairy“ und die Strauchrosen „Aspirin“ ausgeputzt und in Form geschnitten werden, wurde von Zita Marty und Silvia Stöckli praxisnah gezeigt.
Unsere Vorgaben hat nun der Gärtner von Alice. Er wird es schwer haben, uns nachzueifern und zu toppen. Natürlich nahmen auch einige sich die Zeit, unter kundiger Führung von Alice, ihren wunderbaren Garten – lies Park zu begehen. Und es blieb uns auch Zeit, in der Villette Kaffee und Kuchen auf der Sonnenterrasse zu geniessen.
Für uns alle war es ein herrlicher, sonniger Nachmittag mit viel Spass und guten Gesprächen. Und zum Schluss noch eine kleine Überraschung: Ende Juni werden wir den Rosengarten von Alice blühend bewundern können. Mehr darüber findet ihr im roseninfo vom Mai.
Herzlichen Dank Alice.


Blumen für die Kunst vom 7. März 2017

Susanne Gerber

Unsere Gruppe von 14 Personen war nicht gross, aber gerade richtig, um uns von zwei fachkundigen Führerinnen (einer Kuratorin und einer Floristen Expertin)gezielt zu den einzelnen Kunstwerken vor den Kunstwerken führen zu lassen.
Wir haben unter vielem anderem erfahren, dass sich die Floristinnen und Floristen im Vorfeld drei Bilder als Favoriten aussuchen konnten. Während ein Florist zu seiner ersten Priorität ein blumiges Kunstwerk gestalten durfte, musste sich ein anderer mit seiner zweiten oder dritten Wahl auseinandersetzen. Das spürt der Betrachter aber überhaupt nicht – es ist überwältigend, was entstanden ist! Die einmaligen Kunstwerke für den Moment stehen in unglaublicher Harmonie zu den jeweiligen Bildern in Bezug auf Farbe, Ausdruck, Materialien, Gestaltung und dem Unterbau.
Dass frische Blumen nicht geschaffen sind, um ewig zu halten, wissen wir alle. So ist uns klar, diese Blumenleben müssen täglich gepflegt und teilweise sogar ausgewechselt werden, ein immenser Aufwand. Fotos erinnern uns an diese grossartige Ausstellung. Den Duft und die Atmosphäre müssen wir in unserem Innersten selber speichern – und das macht den Besuch im Kunsthaus so speziell!
Die kurze Ausstellungszeit lockt innert sechs Tagen tausende Besucher in das schöne Aarau. Rückwirkend kann man sich nur vornehmen, nächstes Jahr wieder hinzugehen.
Danke Astrid Schwendimann für die diesjährige Organisation!


Mitgliederversammlung der rosengesellschaft zug

Astrid Schwendimann

Die 4. Mitgliederversammlung vom 26. Januar 2017 ist längst wieder Vergangenheit. 62 Mitglieder verbrachten einen schönen, angeregten Abend im rosig dekorierten Restaurant Fontana in Baar. Wie bereits letztes Jahr konnten wir in Bildern auf alle schönen Höhepunkte vom vergangenen Vereinsjahr zurückblicken. Mit einer bunten Fotocollage und einem Rosenschal verabschiedeten wir Evi Hartmann aus dem Vorstand. Seit ihrem Eintritt in die rosengesellschaft zug im 2008 war Evi immer und überall die Stütze im Hintergrund. Ein Guggi ohne Evi - das war in den letzten Jahren nicht denkbar. Evi, wir werden Dich im Vorstand sehr vermissen.
Der finanzielle Teil: die Jahresrechnung 2016, der Mitgliederbeitrag und das Budget 2017 konnten rasch und ohne Gegenstimmen behandelt werden. Herzlichen Dank Susanne Geber für Deine immense Arbeit als Rechnungsführerin und Antonia Hofer und Thierry Indermühle für Eure Arbeit als Revisoren. Und wiederum konnten wir ein vielfältiges Jahresprogramm vorstellen das, so hoffen wir, reges Interesse findet.
Ich hoffe, dass all die vielen Mitglieder, die wegen Grippe an der Teilnahme der Mitgliederversammlung verhindert waren, inzwischen wieder gesund und munter auf den Beinen sind. Das ausführliche Protokoll unserer MV finden Sie unter www.rosengesellschaft.ch/zug.

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