Rosengesellschaft2016
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Kontakt RG Graubünden
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Präsidentin
Brigitta Michel

Plessurquai 49, 7000 Chur

081 252 44 92
079 308 18 22

b.michel@schlossgarten.ch

Portrait der Präsidentin

www.schlossgarten.ch

Statuten rosengesellschaft graubünden

Rückblick1
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info 65

Erfahrungen austauschen

Wildrosen und Hagebutten

Martin Michel

Im August und im September erfolgten im Aussenbereich des Haldensteiner Schlossgartens vier Einsätze zum Rückschnitt der über fünfzig Wildrosen. Tatsächlich konnte man von einem Rückschnitt sprechen, denn diese Wildrosen erfreuen seit vielen Jahren mit ihrem ungebremsten Wachstum mit einem Blütenfest im Frühling und mit einem reichen Hagebuttenbehang im Herbst.
Interessant ist auch der Umstand, dass die Wildrosen ohne Pflanzenschutz und ohne besondere Pflegemassnahmen sowohl an trockenen, sonnenexponierten  Hanglagen als auch vor dem Schatten spendenden Bewuchs des Nachbargartens mit grösserer Bodenfeuchtigkeit sehr gut gedeihen. Diese grosse Anpassungsfähigkeit der Wildrosen an die unterschiedlichsten Lebensbedingungen versetzt einem bei Bergwanderungen immer wieder ins Staunen.
Das gleiche gilt für den Umstand, dass die für das Hirsch- und Rehwild ausserhalb der Schlossmauern gut zugänglichen Wildrosen im Winter keinen erkennbaren Verbiss erleiden. Dies hat möglicherweise seinen Grund in den teilweise äusserst kräftigen Stacheln der Wildrosen, was auch beim Rückschnitt durch entsprechende Schutzbekleidung zu berücksichtigen ist.
Der Entscheid, dieses Jahr einen starken Rückschnitt vorzunehmen, erfolgte mit der Zielsetzung, die bis zu zwanzig Jahre alten Wildrosen so zu verjüngen, dass sie sich nicht gegenseitig im Wachstum behinderten und nicht durch ausufernden Wuchs bei Schneedruck zusammenzubrechen drohten. Ebenfalls sollte das viele Totholz reduziert werden.
Wer sich ein Bild von der geschnittenen Menge machen will, der erkennt an den bei der Gründeponie der Stadt Chur gemessenen 450 Kilogramm, dass ein beachtliches Fuder zusammengeschnitten wurde. Selbstverständlich waren für diese Arbeiten grosse Baumscheren und Sägen notwendig. Das Schlossteam wartet gespannt auf die Reaktion der Wild­rosen auf den Rückschnitt, freut sich auf eine gute Blüte im Frühjahr und lässt die Wildrosen in den kommenden Jahren wieder ungebremst wachsen.      
Dieser Beitrag soll zu einem Erfahrungsaustausch über die Pflege und den Schnitt der Wildrosen anregen. Wir freuen uns deshalb über Rückmeldungen und Kommentare dazu mit Hinweisen über eigene Erfahrungen. Gerne berichten wir darüber im nächsten roseninfo.
Kontakt: redaktion@rosengesellschaft.ch


info64

Rückblick: 6.+9. August 2019

Formschnitt im Garten von Schloss Haldenstein

Martin Michel

Bild: Christian - gekonnter Schnitt in luftiger Höhe!

Die  für ihre prächtige Rosenblüte bekannte Gartenanlage des Haldensteiner Renaissanceschlosses bietet auf 3‘000 m2 über das ganze Jahr viel Anschauungsmaterial für Gartengestaltung und Gartenpflege. Die zahlreichen formalen Buchs- und Eibenelemente zeigen eine erstaunliche Vielfalt von möglichen Formen in unterschiedlichen Grössen. Dazu gehören auch überraschende Figuren wie der drei Meter hohe Kater Mikesch aus Buchs, die grosse Eibenkugel auf  fünf Metern Höhe sowie die baumförmige Eibentrommel, welche die Schlossmauer an prominenter Stelle und weithin sichtbar überragt. Diese spannende Vielfalt von Figurenelementen stellt einige Ansprüche an die Schnitttechnik und an die Organisation des jährlich notwendigen Formschnittes. Dabei profitiert das Schlossteam der Rosengesellschaft  Graubünden von der Erfahrung seiner zwanzigjährigen Arbeit in der Gartenanlage. Einen wesentlichen Einfluss hat die Witterung mit Regen- und Hitzeperioden, welche die Schneidearbeiten erheblich verzögern können. Bewährt hat sich, dass sich in den letzten Jahren immer mehr Teammitglieder mit Erfolg an den Schnittarbeiten mit den verschiedenen meist elektrischen Heckenscheren beteiligen. Dies ermöglichte dieses Jahr den Abschluss des umfangreichen Formschnittes an zwei zusätzlichen Arbeitseinsätzen in der zweiten Augustwoche. Dank einem Rollgerüst, dem Einsatz der längsten auf dem Markt erhältlichen Heckenschere und einer gut eingespielten Sicherheitstechnik kann sich unsere Gartenpflege seit Mitte August wieder voll auf die Pflege der Rosen und der übrigen Pflanzen konzentrieren.


info63

Rückblick: 4. Juli 2019

Tagesausflug ins Bündner Oberland

Coi Luzi

Rund um den Vorderrhein führte unser Gartenausflug. Für einmal standen die besuchten vier Gärten in harter Konkurrenz zu ihrer Umgebung, den Traumlandschaften in der Ruinaulta und in Flims. Allein die Fahrt war den Ausflug wert!
In Carrera, einem Weiler bei Valendas, standen wir völlig überrascht im modernen Garten von Marietta und Ueli Suter. Eine Hecke grenzt diesen Exoten ringsum ab vom landwirtschaftlichen Umfeld, er wirkt hier besonders stark durch die geometrische Bepflanzung und mit einer zentralen Lauben-Glaspavillonanlage am Wasserspiel und verrät die Handschrift der uns bekannten Churer Gartenarchitektin Maja Tobler.
In Obersaxen Mundaun das totale Gegenteil: Der Selbstversorger-Garten von Esther Schnider auf 1200 m.ü.M., wo alles vorkommt, was hier noch irgendwie wächst. Der Berufsgärtnerin wurde dieser spezielle Garten in der Bündner Berglandwirtschaft durch die Liebe zugeteilt. Schotenrettich, Haferwurz, Erdbeerspinat, Tee- und Heilkräuter, Blumen – und ein hoher Zaun gegen den Wildbesuch haben uns tief beeindruckt.
In Flims Waldhaus empfing uns Brigitte Reich-Rutz im Garten des Chalets Myr­tha aus dem Jahr 1933. Es ist ein naturnaher grosser Hanggarten, gegliedert durch die in Flims üblichen Felsbrocken und durch sehr schöne Trockenmauern aus demselben Stein. Obstbäume, ein Teich, Rosenbeete, Stauden und Blumenwiesen umgeben verschiedene Sitzplätze und einen Hühnerhof. Interessante Kunstwerke, auch Eigenkreationen, haben uns beim gemütlichen Hock mit Verpflegung unter den Bäumen angesprochen.
Zum historischen Höhepunkt wurde der Besuch bei Margrit und Andrea Bass im Schlössli in Tamins. Hier wurde bei einem grösseren Umbau 1907 auch der Garten neu angelegt. Die herrschaftliche Terrassierung mit Steintreppen und acht untereinander verbundenen Brunnen geht über in einen grossen Naturpark mit prachtvollem Baumbestand. Die von Margrit Bass geführte Fusswanderung durch den „Garten“ endete in der Abendsonne beim unvergesslichen Apéro auf der Schlossterrasse.


Rückblick: 15.+16. Juni 2019 Nationaler Tag Offener Garten in Graubünden

Gärtners Dank

Martin Michel

Für einmal stand der Schlossgarten  von Haldenstein am Wochenende vom 15. + 16. Juni 2019 nicht im Zentrum der Aktivitäten der rosengesellschaft graubünden. Vielmehr galt das Interesse zahlreicher Familien und Einzelpersonen acht Gärten in Luzein, Alvaneu, Domat/Ems, Trimmis und Chur, welche ihre Gartentore zur Besichtigung geöffnet hatten (www.offenergarten.ch), Gartenbesichtigungen fördern den Ideen- und Erfahrungsaustausch sowie die Vernetzung mit Garteninteressierten verschiedener Generationen. Interessante Gärten ermöglichen es, vielfältige Aspekte der Natur aus nächster Nähe zu beobachten. Die erfreuliche Nachfrage belohnte die Vorbereitungsarbeiten der beteiligten Gärtnerinnen und Gärtner, welche ihre Gartentüren auch nächstes Jahr öffnen wollen.


info 61

Rückblick: Herbst 2018 – Frühling 2019

Baubericht Bewässerungsanlage Schloss Haldenstein

Brigitta Michel

Die grosse Hitze im 2018 hat uns veranlasst, unsere Bewässerungsanlage zu erweitern. Coi Luzi und Reto Keller haben das Projekt zusammen mit dem Bewässerungsprofi erarbeitet. Intensive Zeiten liegen hinter uns, da wir die Verlegung der Tropfschläuche selber gemacht haben. Konnten im Spätherbst 2018 noch alle Wasserrohre verlegt werden, wurde im Frühling mit der Verlegung der Tropfschläuche begonnen. Das hat zusätzliche Einsätze unter der Woche verlangt – dem Bauteam unter Anleitung von Coi und Reto ein herzlicher Dank dafür! Der Giardinao war der letzte und komplizierteste Sektor der neu verlegt wurde bevor mit der Ersetzung der alten Bewässerung begonnen wurde.  Das Schaltgerät ist installiert und die Bewässerungssektoren bestimmt – technisch sind wir auf dem neuesten Stand.  Am 28. Mai wird die Anlage in Betrieb genommen. Einzig der Hotspot hat uns gefordert – ein 5G- Gerät  welches in der Schweiz noch nicht auf Endgeräte zugelassen ist. Das muss man auch erst einmal wissen…

Bauteam im Einsatz für die Bewässerungsanlage.


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Rückblick: 6. April 2019

Saisonstart in Haldenstein

Brigitta Michel

Alle Jahre wieder gibts einen feinen Risotto zum Saisonstart in  Haldenstein. Schneite es am Donnerstag stark und heftig, zeigte sich die Sonne zum Saisonstart für einen herrlichen Frühlingstag. Die letzten Rosen wurden geschnitten und mit dem Düngen angefangen, bevor ein Duft von Risotto durch den Garten zog und uns mit grossem Hunger an der schön gedeckten Tafel Platz nehmen liess. Wir haben auf 20Jahre Schlossgarten angestossen und das gemütliche Beisammensein genossen.


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Rückblick: 18.-20. März 2019

Schnitt bei den Mitgliedern

Brigitta Michel

Das Schnittteam war erfolgreich bei den Mitgliedern unterwegs. Das Spektrum war vielseitig: von Kletterrosen zu Strauchrosen, von Edelrosen und Kleinstrauchrosen war alles vorhanden. Das Mitglied hat etwas gelernt - wir aber auch. Wir schnitten in Gärten, welche wir  letztes Jahr besucht hatten, und es gab neue Gärten, die wir noch nicht kannten. Gerne kommen wir in einem Jahr wieder und können so mitverfolgen, wie die Rose mit dem Schnitt umgegangen ist. Bei allen Gärten sind wir aufs beste verwöhnt worden - nur schon das ist ein Grund wiederzukommen!


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Rückblick: 10. März 2019

Jahresversammlung FV und RG

Brigitta Michel

Die Durchführung der beiden Jahresversammlungen von FV und RG  hat sich bewährt - gewisse Anpassungen fürs nächste Jahr werden wir machen. Der geschäftliche Teil wurde speditiv erledigt. Hans-Ruedi Eggenberger trat als Revisor zurück und ein grosser Applaus galt seiner professionellen Arbeit. Neu als Revisoren wurden Sonja Lampert und Max Hemmi einstimmig gewählt. Interessant für beide Vereine war das finanzielle Ergebnis des GF 2018, welches  am Erfolg vom GF 2016 anknüpfte.


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Rückblick: 20. Januar 2019

Teamtreff vom Schlossteam  

Brigitta Michel

An dem jährlich stattfindenden Teamtreff wird Rückschau aufs vergangene Gartenjahr gehalten und ein Ausblick auf die neue Gartensaison gemacht.
Das Jahr 2018 war geprägt von Trockenheit und Hitze. Die Klimaerwärmung macht auch vor dem Schlossgarten Haldenstein nicht halt. Die im Jahre 2006 installierte Bewässerungsanlage versorgt Teile vom Schlossgarten effizient und nachhaltig. Viele Bereiche stehen jedoch nicht in der automatischen Bewässerung und wurden in mühsamer Arbeit mit Giesskanne und Schlauch versorgt.
Wir haben uns für eine Erweiterung der Bewässerungsanlage entschieden. Schon nach dem offiziellen Saisonschluss wurden Vorarbeiten geleistet. Eine fachgerecht geplante, installierte und periodisch gewartete Bewässerungsanlage ist unser Ziel und wird uns im 2019 aktiv beschäftigen, da alle Grabarbeiten und die Verlegung der Schläuche vom Schlossteam geleistet werden.
In einem Rückblick auf 20 Jahre Rosengarten Haldenstein beeindruckten die Fotos vom Jahr 2000.

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1789 Lugnorre

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