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Johannes Greiner

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Westland Schweiz GmbH

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info69-April2020
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Baumobstreife ...
Nicht nur die vielen Zuchtsorten, auch Wildobst wie Aroniabeere, Sanddorn, Hagebutte, Schlehe, Kornelkirsche und Gojibeere können teilweise schon ab August geerntet werden. Durch den trockenen Sommer und den hohen Lichtgenuss konnte auch das Wildobst viel Zucker einlagern, sodass sie auch roh sehr schmackhaft sind.        


Nüssler-Aussaat
Letzter Termin zur Saat von Nüssler (Feldsalat). Wird er nach Frühjahrs- und Sommer-Gemüse angebaut, sind aus der Vorkultur so viel Nährstoffe durch den Abbau der Erntereste und zumindest der Wurzeln vorhanden, dass er gar nicht gedüngt werden muss. Im Gegensatz zu seiner Grösse wurzelt er recht tief und holt sich alles, was er braucht, aus tieferen Erdschichten. Sieht er doch mal etwas mager hell oder gelblich aus, kann er mit der rasch wirkenden Mischung Maag Universal (20 ml/10 l Wasser) + SanoPlant Vital (20 ml/10 l Wasser) übergossen werden. Das ist dann Boden- und Blattdüngung in einem. Maag Universal (bringt alle wichtigen Haupt- sowie besonders viel Spurennährstoffe und SanoPlant Vital sorgt für besonders schnelle Aufnahme und macht Nüssler widerstandsfähig.


Schadstellen im Rasen
Kaum ein Rasen kommt schadlos über den Sommer. Das schaffen in solchen Sommern wie die letzten drei nur Gebirgsregionen oder wenn intensiv gewässert wurde. Fehlstellen, Brandlöcher vom Grillieren, abgewetzte Stellen unter der Schaukel oder Wippe und durch Pilze fleckenweise eliminierte Flecken können mit Patch Magic (100 g pro Fehlstelle mit Durchmesser 45 cm) repariert werden. Fehlstelle reinigen, Boden leicht lockern, Patch Magic verteilen, bis keine Erde mehr sichtbar ist, und angiessen. Der Schlüssel zum Erfolg ist feucht halten. Sobald das Substrat wieder heller wird, erneut giessen. Allenfalls mit einem Tuch vor zu rascher Verdunstung schützen. Es keimt schon nach wenigen Tagen. Spätestens nach 28 Tagen ist das endgültige Resultat sichtbar.


Bekämpfung Weisse Fliege
Hohe Temperaturen sind für Weisse Fliegen in zweierlei Hinsicht ideal. Zum einen vermehren sie sich schneller und zum anderen hilft hohe UV-Einstrahlung, die Wirkstoffe auch guter Produkte schneller abzubauen. Für die Massenvermehrung der Weissen Fliege in Kohlarten gibt es dann fast kein Halten mehr. Deshalb früh mit der Bekämpfung beginnen, wenn es noch wenige sind, kühle Tageszeit morgens/abends und vor allem nach Sonnenuntergang nutzen sowie vor allem die Unterseite der Blätter behandeln. Biologisch mit Maag Neem (Rosenkohl, 30 ml/10 l Wasser) oder SanoPlant Bio Konzentrat (25 ml/10 l Wasser) sowie konventionell mit Kendo Gold (20 ml/l Wasser) oder Kendo Gold Xtra (1 ml/10 l Wasser).


Tomaten schneller ernten
Manchmal geht das Ernten der Früchte doch nicht ganz so schnell wie geplant oder es kündigt sich eine anhaltende Schlechtwetterperiode an, die über mehrere Wochen andauern will. Damit die Früchte schneller reifen, behilft man sich mit dem Trick, dass die Reife beschleunigt wird, wenn man die Blätter bis unter den gerade reifenden Fruchtansatz sauber bis auf Stamm entfernt. Ist der Tross abgeerntet, wird bis zum nächsten entblattet. Das geschieht am besten an einem trockenen eher sonnigen Tag. Werden z.B. nach sonnigen Tagen bei folgendem Regen zu viel Blätter entfernt, kann das sonst zum Platzen der Früchte führen.


Kürbisfrüchte unterlegen
Auch wenn man die Unterseite der Kürbisse selten sieht, wichtig ist trotzdem, dass sie sauber und unverletzt bleibt. Besonders die sehr grossen unhandlichen Kürbisse lassen sich besser anheben, wenn sie noch in kleinerem Stadium mit einem Brett, einer Steinplatte oder einem kleinen Palett unterlegt werden. Sonst wird es zu einer ziemlich unhandlichen Übung, bei der die Hände immer wieder von der glatten Haut abrutschen.


Behandlungen bei Hitze?
Nicht nur Rosen, auch andere Pflanzen sollte nicht mit Düngern, Pflanzenschutzmitteln oder Hausmitteln behandelt werden, wenn die Temperaturen schon oder kurz danach über 25 °C (einzelne) / 28 °C (alle anderen) steigen. Hitze und die oft damit einhergehende Trockenheit stresst die Pflanzen, macht sie empfindlicher und systemische Wirk- und Pflegestoffe werden kaum mehr weitergeleitet. Nicht selten endet das mit schwarz „verbrannten“ Blättern und noch empfindlicher „angesengten“ Blüten.

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