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Johannes Greiner
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Pflege und Tipps für Oktober

Auf in den Oktober, der allerlei Pflanzen mit bunten Gewändern schmückt. Fast wie Carnaval leuchten Blätter und Blüten im flach durchscheinenden Licht und es glitzern Tautropfen oder vereinzelt schon Raureif.


Neue Gartenideen
Die Vielfältigkeit, sich inspirieren zu lassen, ist heutzutage schier unendlich und nur ein Klick weit entfernt. Garten-Zeitschriften, Webseiten mit fundierten Fachartikeln oder Gruppen und Chats auf Social Media für den Meinungsaustausch. Aber so richtig mit Leib und Seele spüren und sehen kann man es nur bei Gartenfreunden oder auf guten Garten-Events in vielen Garten-Centern, der demnächst stattfindenden Gartenmesse Orticolario nahe Como, auf der Giardina in Zürich usw. Schon die Anreise ist meist ein Erlebnis, um dann ab Eintritt viel Neues und Gutes aufzusaugen. Dabei mit Freunden zusammen das Mittagessen oder Kaffee und Kuchen geniessen. Manchmal schafft es dann auch das eine oder andere Mitbringsel in Form einer Pflanze oder eines Accessoires auf Balkon, Terrasse oder in den eigenen Garten.


Vögel in den Garten locken
Damit heimische Vögel, die hier in der Kälte überwintern genug Fett anfressen können, kann einiges getan werden. Nebst einer Wassertränke und Futterstelle mit Mehlwürmern, Körnern oder Meisenknödel, die vor Katzen gut geschützt und immer mal wieder gereinigt werden, können auch Pflanzen mit Früchten den gedeckten Tisch bereichern. Keine schlechte Idee also, sich vor dem Pflanzen von neuen Bäumen, Büschen und Stauden Gedanken zu machen, welche auch den Vögeln Nistplatz und Futter bieten. Nicht lange geht es dann und sie sind im Herbst beim Fressen zu beobachten, was auch das eine oder andere Foto eines selteneren Gastes möglich macht.


Strauchbeeren vermehren
Steckhölzer von Johannisbeeren oder Stachelbeeren können im Oktober bewurzelt werden. Ist es schon zu kalt, einfach das Treibhaus nützen. Optimal ist eine Länge von ca. 12 cm. Am einfachsten können Zweige, die bodennah wachsen, bewurzelt werden. Im nächsten Jahr können Sie dann ausgepflanzt werden. Wer sich darüber ärgert, dass die Beeren von Vögeln weggefressen werden, überbaut sie einfach mit einem feineren Netz, durch das sie nicht mehr an die süssen Kugeln kommen, sich darin aber auch nicht verfangen.


Orchidee umtopfen mit Übertopf - 5 Schritte
(1) Orchidee am Tag vor dem Umtopfen giessen, damit die Wurzeln geschmeidig sind. Die Orchidee behutsam aus dem Topf nehmen und die Wurzeln vorsichtig vom Substrat befreien. (2). Alte, ausgetrocknete oder faule Wurzeln mit einer scharfen, sauberen Schere abschneiden.  (3) Topf mit Abzugslöchern (Orchideen-Kulturtopf ca. 2 cm grösser als der vorherige) so weit mit SERAMIS® Orchideen Substrat füllen, dass die Orchidee in der richtigen Höhe eingesetzt werden kann. (4) Die Orchidee mit einer leichten Drehbewegung in den Topf setzen und jetzt weiter mit SERAMIS® Orchideen Substrat auffüllen. (5) Damit sich das Substrat um die Wurzeln legen kann, leicht gegen den Topf klopfen und falls nötig, weiter auffüllen. Darauf achten, dass die jungen Triebe nicht mit der Orchideenerde bedeckt sind. Abschliessend den Topf mit der Orchidee in den Übertopf platzieren. Das SERAMIS Orchideen Substrat ist ein Mix aus speziell hergestellten, grösseren Tonkörnchen, hochwertiger Pinienrinde und Spurenelementen.


Anhäufeln mit Kompost
Vor dem ersten Frost sollten Rosen mit Kompost angehäufelt werden. Das scheint nebst dem individuellen Frostschutz, der sich nach der Wuchsform der Rose richtet, eher ein untergeordneter Punkt zu sein. Stämmchen wurden früher vielfach gebogen und abgelegt. Container-Rosen werden an geschützte umplatziert und der Topf mit Vlies/Noppenfolie isoliert, damit er nicht durchfriert oder Kletterrosen mit Jutegewebe umwickelt oder mit Strohsilos überbaut oder Bodendecker-Rosen mit Reisig überdeckt. Aber wie ist das also mit dem Anhäufeln? Eigentlich könnte man problemlos die umliegende Erde verwenden. Dabei werden aber oft die flach unter der Erdoberfläche verlaufenden Rosenwurzeln beschädigt. Besser ist jedoch Kompost oder Kompost mit unkrautarmer Erde zu mischen. Vorteil des Komposts ist, dass er Mikroorganismen mitbringt, die das Bodenleben fördern. Die verteilen sich bereits im Herbst, wenn Regen auf den Kompost fällt und das Wasser die Mikroorganismen sowie Nährstoffe aus dem Kompost in den Boden mitnimmt. Wird es im Frühjahr warm und der Austrieb beginnt, ist alles vorbereitet. Dann legt man noch mit dem Stickstoffdünger und biologischen Biostimulans SanoPlant Vital nach. Dieser fördert zusätzlich das Bodenleben und stärkt durch die darin reichlich enthaltenen Aminosäuren und Peptide die Pflanze und fördert die Nährstoffaufnahme der Rose.

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