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Johannes Greiner
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Im September werden in Massen Beeren und Gemüse erntereif und es gibt oft so viele Äpfel und Birnen, dass man fast nicht nachkommt. Es ist Erntezeit im Garten. Zum Glück gibt es viele Möglichkeiten, die Schätze aufzubewahren oder als Konserven in Gläser und Fässchen aufzubereiten. Für später nicht nur als Erinnerung, sondern zum Geniessen, wenn es draussen grau, nass, kalt und dunkel wird.


Birnpockenmilben bekämpfen
Nach der Ernte ist genau die richtige Zeit, den Birnpockenmilben zu Leibe zu rücken. Die haben sich gerade aus den Blattpocken befreit und marschieren frisch fröhlich über Blatt und Rinde. Direkt nach der Ernte kann deshalb mit Thiovit Jet (= SanoPlant Schwefel, 2 % = 20 g/1 l Wasser) der Baum allseitig und die Blattober- und -unterseite gründlich bespritzt werden. Diese Behandlung hat auch einen positiven Nebeneffekt gegen die sich nach wie vor ausbreitenden Schorfsporen.


Neue Stauden bringt der Herbst
Neue Stauden-Sorten gibt es jedes Jahr zuhauf. Schnell ist eine Pflanze gekauft, die sich dann im eigenen Garten als kränklich und sehr pflegebedürftig herausstellt. Um das zu umgehen, gibt es die Stauden-Sortensichtung im deutschsprachigen Raum auch in Wädenswil. Was 3 Sterne erhält, hat wirklich Neuwert, ist robust und wenig krankheitsanfällig. Ideal, wer Verlässliches für den Hausgarten sucht. Listen, Berichte und mehr findet man auf den Webseiten der Stauden-Sichter auf staudensterne.de oder staudensichtung.de


Düngen im Gemüsegarten
Die letzten Pflanzungen von schnell wachsenden Salaten sind im September in Kalenderwoche 37 schon Geschichte vom 2019. Doch ganz im Gegensatz zu Rosen erhalten Kohl-Arten, Lauch, Sellerie und andere Gemüse, die bis Ende Herbst noch kräftig wachsen müssen, weiterhin regelmässig Dünger. Nebst Langzeitdüngern, die je nach Temperatur frei werden, können Gemüse auch mit sofort verfügbaren Flüssigdüngern ernährt werden. Diese können genau dann gegeben werden, wenn es nötig ist. Ideal dazu sind der biologische SanoPlant Vital und Maag Universal. Etwas langsamer wirkt Kompost.


Hirse im Rasen?
Auch wenn Hirse ebenfalls zu den Gräsern gehört, ist es nicht beliebt und wird besonders im Sommer bei anhaltender Trockenheit stärker sichtbar, weil es tiefer wurzelt. Obwohl es nicht winterhart ist, keimt es aus Samen des Vorjahrs im Mai ab einer Bodentemperatur von 15 °C. Noch leichter hat es Hirse im Rasen, wenn Lücken durch Trockenheit oder Beschädigung der Rasenfläche entstehen. Auch häufig gemäht, bildet es Schosser und versamt sich, weil es sehr flach wächst. Rasen-Herbizide, die nur gegen zweikeimblättrige Unkräuter wirken, helfen nicht. Eine dichte vitale Grasnarbe ist das Gegenmittel. Deshalb vertikutieren im frühen Frühjahr oder im Herbst, dann säubern und direkt danach Lücken mit Patch Magic (Flasche à 1 kg = 1,6 m², Beutel à 3,6 kg = 6,7 m²) reparieren oder bei lichtem Rasen Nachsaatsamen verteilen. Anschliessend gleichmässig feucht halten, damit die Saat ohne Störung durch kurzzeitige Trockenheit keimt. In den folgenden Jahren durch gleichmässige, übers Jahr verteilte und angemessener Düngung mit Zusatzbewässerung den Rasen dichthalten.


Rosenzikade
Zikaden sind an den wie zum Dach flach, längs aneinandergestellten Flügeln zu erkennen. Die Rosenzikade (Edwardsiana rosae) gehört zur Familie der Zwergzikaden und ist ein nur 2-4 mm langes, blassgrünes bis gelbliches Insekt mit zwei Generationen. Die ersten adulten Tiere treten ab Ende Mai auf. Während viele auf andere Pflanzen abwandern, legen die verbliebenen Individuen Eier der neuen Generation, die bis im August adult werden. Die Eiablage für die Überwinterung erfolgt auf den Rosen. Aus diesen schlüpfen dann im Frühjahr neue Tiere. Während dieser zwei Zyklen schädigen sie Blätter und Blüten mit punktförmigen Anstichen oft im Zickzackmuster, dem Blattrand und den Blatt­adern entlang. Somit sorgen sie für eine unnatürliche Aufhellung der Blätter. Die Bekämpfung der Zikaden erfolgt vor allem im Mai und Juni und je nach Witterungsverlauf und Befallsstärke noch bis in den September. Werden biologisch mit SanoPlant Neem (0,3 % = 30 ml/10 l Wasser) Blattläuse, Minierfliegen, Spinnmilben, Thripse oder Weisse Fliegen bekämpft, wird durch den positiven Nebeneffekt auch die Rosenzikade erfasst und beseitigt. Einzelne kleinere Pflanzen können ebenso mit dem gebrauchsfertigen biologischen SanoPlant Spray Gold behandelt werden. Wichtig bei allen Behandlungen im Sommerhalbjahr ist, diese abends nach Sonnenuntergang durchzuführen. Zum einen zum Schutz der Bienen und zum anderen, weil dann die UV-Strahlung geringer ist und die Abbaurate des Wirkstoffs nicht so hoch – die Wirkung also besser ist. Bei anhaltend hohem Befallsdruck empfiehlt sich auch eine säubernde biologische Herbst, Winter- und Austriebsspritzung mit einer Tankmischung mit SanoPlant Winteröl (2 % = 200 ml/10 l Wasser) + Cupromaag 35 (0,86 % = 86 ml/10 l Wasser).

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