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Johannes Greiner
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gartenprofi 2017 - Arbeiten im Januar/Februar
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gartenprofi 2019 - Arbeiten im Januar/Februar

Pflege und Tipps für Januar/Februar

Für die ersten Schneehasen reichte es schon ...
Die Winter sind nicht mehr so schnee- und frostsicher wie auch schon. Die Klimaerwärmung lässt sich kaum leugnen, auch wenn es Schwergewichte gibt, die das verneinen. Unvorsichtig sollten wir aber mit unseren Lieblingen im Garten in keiner Richtung sein. Immerhin Schnee gab es je nach Region schon recht reichlich.


Rosen im Topf
Zeit, die Winterspritzung zu applizieren und dem Spätfrost vorzubeugen: In den letzten Jahren war es im Winter noch oder bereits so warm, dass die Rosenstöcke bereits austrieben. Deshalb sollte nicht zu lange abgewartet werden, bis nebst der Herbst- auch die Winter- und Austriebspritzung mit den biologischen Produkten Cupromaag 35 (0,86 % -> 10 g/ 1,16 l Wasser) + SanoPlant Winteröl (2 % -> 20 ml/l Wasser) ausgeführt werden. Hat die Rose bereits ausgetrieben, sollte mit normaler Dosierung von Cupromaag 35 behandelt werden. Der Neuaustrieb ist deutlich empfindlicher als die fast blattlose Pflanze mit Knospen und robuster Rinde. Parallel dazu ist Spätfrost des jungen Austriebs grosser Feind. Notfalls vor Frost in Verzug mit Vlies locker umwickeln und mit Bast oder Packschnur vor Flugunterstützung durch Wind schützen. Möglicherweise mögen Nachbarn diese „Hudel“ nicht und bedanken sich sonst mit finsteren Blicken über den Gartenzaun.


Ausgereifter Kompost
Gut ausgereiften Kompost nach dem Verteilen flach 5 – 10 cm einarbeiten. Das verhindert Austrocknen und Absterben der Mikroorganismen durch Wind und UV-Licht. In Kompost sind übrigens bei weitem mehr Mikroorganismen als in hochgelobten Wasserlösungen, bei denen nicht mal bekannt ist, welche wirklich drin sind. Zum Ansetzen von neuem Kompost einfach die ausgesiebten, noch nicht genug verrotteten Teile einmischen. Am schnellsten entsteht guter Kompost, wenn dieser regelmässig umgesetzt wird.


Bambus nach dem Blühen
Bambus stirbt ab, nachdem er geblüht hat. Nicht immer. Dies zeigt die European Bamboo Society Sektion Deutschland in ihrem Bambus-Journal. Manche blühen nur teilweise oder mehrmals oder aufgrund von Stress. Sie sterben dann aber nicht ab. Falls er also mal blüht: Besser abwarten!


Flower Sprout auf dem Markt in Oerlikon  
Flower Sprout hat als neue Gemüse-Züchtung, seit Einführung ca. 2013 weite Verbreitung auch in häuslicher Küche gefunden. Die Kreuzung aus Federkohl und Rosenkohl gibt es als grüne und rote Sorte. Geschmacklich ist sie nach dem Dünsten weniger bitter, eher süss und nussig. Vielleicht doch eine Probe wert – auch für diejenigen, die um Rosenkohl gerne einen grossen Bogen machen. Erhältlich ist er auf vielen Wochenmärkten im Land.


Küche im Garten
Die Garten-Trends für 2019? Mehr Natürlichkeit, Outdoor-Wohnräume und -Küchen, Präriebeete mit Wildblumen, Nasch-Gärtchen mit Topfkultur auf dem Balkon, weniger Plastik, mehr Raum für Bienen, weiterhin Hochbeete ... Bei all dem helfen Maag Garden und Westland Schweiz. Und es gibt sicher noch viele unentdeckte Trends mehr.


Tomate, Aubergine und Paprika
Wer besonders früh dran sein wollte,  konnte Tomate, Aubergine und Paprika schon im Januar aussäen. Sie brauchen für die Anzucht länger und im Topf oder Treibhaus weiterkultiviert,  haben sie so schon 1-2 Monate Vorsprung. Auch die Februar-Aussaat reicht für eine gute Ernte noch lange genug. Ziel der Anzucht ist, dass sie beim Auspflanzen bereits blühen. Das verhindert Wachstumsstockungen und die Fruchtgemüse kommen früh in Ertrag. Allenfalls sollte mit dem Bestäuben nachgeholfen werden.

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