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rosengesellschaft graubünden - Gartenportrait Deborah Huser
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rosengesellschaft zentralschweiz - Gartenportrait Deborah Huser

Ein Garten mit mediterranem Flair

Ein Garten mit mediterranem Flair

Barbara und Arno Schaller, Honau LU

1987 bestand unser Garten nur aus einer Blumenwiese, mit verschiedenen Sträuchern und ein paar Bäumen. Eine Glyzinie verschönerte den Sitzplatz.
Meine Mutter hatte immer viele Blumen und vor allem Rosen in ihrem Garten. Sie hat mir wohl die Liebe zu den Blumen vererbt. Aus der Blumenwiese wurde schnell ein schöner Rasen. Einen Teil davon haben wir zu meinem ersten Rosenbeet umgegraben. So schmückte unser erstes farblich bunt gemischtes Rosenbeet den Garten. Schon bald entstand auch ein Gemüsegarten mit Gewächshaus.
Mein Mann ist ein „Steiniger“. Also entstanden aus seiner Hand Terrassenbeete, verschiedene Sitzplätze, Natursteinmauern und Mauern mit Verblendern. Er baute die „Drachenburg“ aus Sandstein, meisselte einen grossen Brunnen aus Kalkstein, genannt „Big foot“ und verlegte Plattenwege aus Naturstein. 2 Skulpturen, eine Katze und eine schlanke, grazile Frau hat er auch selbst aus Peccia- Marmor gehauen.
Viele meiner Blumen wachsen in Töpfen und Kübeln, Oleander in verschiedenen Farben, eine Bougainvillea, Hibiskus, Palmen, Geranien und Sommerflor in Ampeln. Wir lieben südliche Pflanzen. Immer wieder bringen wir Kerne oder Sämlinge von unseren Reisen mit nach Hause. So wachsen sogar ein kleiner Baum aus Australien und ein Nadelbaum aus den USA im Garten.
An 2 Orten hat es eingepflanzte 3-6 Meter hohe Tessiner Palmen und Zierbananenbäume.  Eine Bananenpflanze trägt heuer kleine Bananen. Diese Pflanze wird aber im Herbst absterben. Daneben spriessen bereits schon wieder neue Bananen.  
Die meisten unserer Pflanzen müssen Ende Herbst ins Winterquartier oder sie müssen fachgerecht eingepackt werden. Alles ist mit viel Arbeit verbunden. Jedoch der Aufwand lohnt sich. So werden die Pflanzen grösser und auch robuster.
Mein Mann hat die Gewohnheit, im Frühling alle meine Töpfe und Kübel zu zählen. Es sind in diesem Jahr 42 Töpfe. Früher waren es manchmal 70 und mehr, aber man muss im Alter vernünftiger werden!
An der Wand des Gartenhäuschens wächst die wunderschöne Kletterrose „New Dawn“ empor, daneben als Begleitpflanze die farblich abgestimmte „Clematis Lasurstern“. Am grossen Rosenbogen habe ich 2 Kletterrosen „Sympathie“ und bei der Gartenskulptur die weisse „Ilse Krohn“ gepflanzt.
An verschiedenen Orten blühen Strauchrosen wie „Clair Matin“, „Augusta Luise“, „Schneewittchen“, „Alexandra Princess de Luxembourg“ und „Galway Bay“. In zwei kleineren Beeten wachsen Edelrosen um die Wette.
Im Nutzgarten ernten wir von Frühling bis im Herbst frisches Gemüse. Tomaten, Peperoni, Chili, Auberginen und Basilikum gedeihen besonders gut im Gewächshäuschen. Da ich gerne mit frischen Kräutern koche, haben wir auch einen Kräutergarten.
Unser Grundstück grenzt auf einer Seite an das Biotop des Naturschutzgebietes Feldhof der Nachbargemeinde. Es ist ein Naturparadies für Enten, Vögel, Frösche, Molche und Insekten. Unser Garten wird auch ab und zu besucht vom Marder, Fuchs, Wiesel, Igel, und auch schon ein Rehbock hat sich gezeigt. Seit 2 Jahren haben wir viele Eidechsen in unserem Garten. Sie fühlen sich besonders wohl in den Natursteinmauern. Im Winter bei schneebedeckten Wiesen besucht uns täglich ein hungriger Mäusebussard, den wir natürlich verpflegen. Wir verbringen viel Zeit in unserem Garten und geniessen ganz besonders die Abende mit Sonnenuntergang am Horizont allein oder mit Gästen bei einem Essen und einem Glas guten Wein.  Wir erfreuen uns immer wieder an unserem kleinen Paradies, das wir gemeinsam in all den Jahren erschaffen haben.

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