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Rosengesellschaft2016
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PräsidentinZug
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Präsidentin:

Astrid Schwendimann
Rinderweidstrasse 26c
8910 Affoltern a.A.

044 761 00 70
079 209 69 14

a.schwendimann@datazug.ch

Portrait der Präsidentin

RoseTop1
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RoseTop1-Text
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Rosa multiflora adenochaeta

Gruppe: Wildrosen - Farbe: rosa - Duft: gut duftend - Blüte: einfach, remontierend - Größe: größer 1,5m - Winterhärte: normal winterhart

Mein Geheimtipp für alle Liebhaber naturnaher Rosensorten ist Rosa multiflora adenochaeta, eine seltene Wildrose aus Japan mit überzeugenden Garteneigenschaften. Sie duftet schon aus der Ferne. Auch Ihre Rispen aus kleinen, leuchtendrosa Blüten haben gute Fernwirkung, mit Schnitt sogar zweimal im Jahr. Ohne Schnitt bildet Adenochaeta reichlich kleine Hagebutten. Die Strauchrose besitzt glänzendes Laub, wächst kräftig breitbuschig und gut 2 Meter hoch, als Kletterrose gezogen auch deutlich höher.

Bild: Stefanie Gredig - Text: www.rosenhof-schultheis.de

RG Zug
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rosengesellschaft zug - Aktuell

 

Info57-Roentage1
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Agenda: Do 6.6.2019 18.00h

Guggi-Apéro

Wie jedes Jahr treffen wir uns zum Auftakt des Rosenmonats zum gemeinsamen Apéro.  Bei zweifelhafter Witterung gibt Tel. 1600 ab 12.00 Uhr Auskunft über die Durchführung.
Das Guggi-Team gibt sich jedes Jahr grosse Mühe, den Rosengarten in voller Pracht zu zeigen. Kommt, staunt und geniesst mit uns den Rosenduft, die schöne Aussicht auf Zug und den See und ein gutes Glas Wein. Wir freuen uns auf einen schönen, vorsommerlichen Abend.


Agenda: Sa 15. Juni 2019

Besuch des „Festival des Roses in Estavayer-le-Lac
- der Stadt der Rose“

Ein Tagesausflug für die Augen und den Gaumen!
Anmeldungen bis am 15. Mai 2019 an: Astrid Schwendimann

Programm :
07.30 Uhr Fahrt mit dem Car ab Zug Bahnhof – Kiss & Ride – nach Estavayer-le-Lac mit Zwischenhalt in Luzern, wo die Mitglieder der Rosengesellschaft Zentralschweiz in unseren Car zusteigen.
10.30 Uhr Ankunft in Estavayer-le-Lac. Gemeinsamer Apéro mit den Mitgliedern der anderen Rosengesellschaften aus der ganzen Schweiz. Anschliessend steht der ganze Tag auf Wunsch zur freien Verfügung. Ein detailliertes Programm wird allen Teilnehmern ca. zwei Wochen vor dem Ausflug zugestellt.                
17.30 Uhr Rückfahrt ab Estavayer-le-Lac
20.00 Uhr ca. Ankunft in Zug
Die Kosten für diesen Tagesausflug, Carfahrt und einen erweiterten Apéro (ohne Mittagessen), betragen CHF 60.– pro Person.
Weitere Hintergrundinformationen zu diesem Anlass findet ihr im roseninfo vom April 2019 von Walter Waltisberg


Agenda: Di 2. Juli 2019, ab 14h

Offene Gartentür bei Renato & Elisabeth Arpagaus in Menzingen

Bei Elisabeth und Renato finden wir Rosen auf 800 m ü.M.! Seit 43 Jahren sind die beiden am „Gärtnern“ und haben inzwischen eine wunderschöne Idylle in land(wirt)schaftlicher Umgebung erschaffen.
Rückschläge, wie im letzten, so heissen und wasserarmen Sommer, müssen leider immer wieder in Kauf genommen werden. Das Gartenportrait von Elisabeth und Renato findet ihr im roseninfo vom Juli 2018.
Liebe Elisabeth und Renato, wir freuen uns sehr, euer Paradies besuchen zu dürfen, und bedanken uns heute schon für eure Gastfreundschaft. Wir bitten alle, sich direkt bei Elisabeth anzumelden e.arpagaus@bluewin.ch oder Tel. 041 755 18 43. Diejenigen, welche sich bereits an der Mitgliederversammlung auf der Liste eingetragen haben, sind angemeldet.

Agenda Front
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AGENDA 2019


Rosenstamm

jeweils am letzten Mittwoch im Monat von
09.00 – 11.00h auf dem Bio-Hof Zug,
Artherstrasse 59, 6300 Zug


Do 6. Juni, 18.00h: Guggi Apéro        


Sa 15. Juni     Tagesausflug:
ans Rosenfestival Estavayer-le-Lac.

Anmeldung an: Astrid Schwendimann


Di 2. Juli / 14.00h:
„Offene Gartentür“
bei Elisabeth & Renato Arpagaus, Menzingen. - Anreise: individuell

Anmeldung an: Astrid Schwendimann


Di 9.Juli / Tagesausflug:
nach Braunwald mit Peter Juen.

Anmeldung an: Susanne Gerber



Sa 14.9./ 8h Samstagsmarkt

Landsgemeindeplatz Zug: 25 Jahre rosengesellschaft zug

info61-Rosenschnitt und Flechtkurs
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Rückblick: 27. März 2019

Rosenschnittkurs und Rosenschnitt mit Fritz Landis und Thierry Indermühle auf dem Guggi

Astrid Schwendimann

Die Rose war für die Alt-Perser „das Licht der Pflanzen“ und „das Auge der Blumenwelt“ und ist sie für uns auch geblieben. Wir pflegen und hegen sie und unsere Bewunderung ist ihr sicher.
Dieses Jahr haben wir es gewagt, unseren Rosenschnittkurs erstmals zusammen mit dem alljährlichen Rosenschnitt auf dem Guggi durchzuführen. Die Hintergrundidee war, neue Helfer fürs Guggi zu finden und einzuführen. Fritz Landis nahm unsere „Neulinge“ unter seine Fittiche, zeigte ihnen, wie die Scheren fachmännisch geschliffen und gereinigt werden und welche Rosen welchen Schnitt benötigen. Danach konnten alle zusammen mit den geübten Freiwilligen sich ans Werk machen.
Nach vier Stunden intensiver Arbeit – windig und kalt wars trotz ab und zu Sonnenschein – natürlich auch mit einer verdienten Kaffeepause dazwischen, konnte sich der Rosengarten wieder sehen lassen: die Rosen geschnitten, der Boden von Laub gesäubert und gelockert. Im letzten Guggibericht von Thierry steht: „Die Männer vom Werkhof haben in den Tagen vor Ostern das Gras gemäht und in der Woche nach Ostern den von uns vorbereiteten Boden mit einem Gemisch aus Rindenmulch und Kompost abgedeckt. Sieht gut aus !“
Und heute war ich auf dem Guggi: die Mitarbeiter vom Werkhof waren fleissig am Jäten und Gras schneiden. Die ersten Rosen blühen – der Sommer kann kommen und schon wird unser „dead heading“ Team im Guggi wieder unterwegs sein. Und um auf die alten Perser zurückzukommen, es war damals unter Todesstrafe untersagt, eine verwelkte Blüte an der Pflanze zu lassen. Niemand wollte  mit der Vergänglichkeit konfrontiert werden oder über die eigene Sterblichkeit nachdenken.

Schnittarbeiten auf dem Guggi 2019


Rückblick 6. April 2019

Weidenflechtkurs mit Lisa Zbären-Stengel im Gewächshaus auf dem Bio-Hof in Zug „Aus Weiden erstellen wir Rankhilfen“

Astrid Schwendimann

Ruhig und ohne viel Umschweife führte uns Lisa Zbären in die Kunst des Weidenflechtens ein. Um mit diesen langen Weidenruten umzugehen, braucht es schon etwas Übung und einen „standhaften“ Untergrund. Nach vier Stunden intensiver Arbeit sahen unsere Rankenhilfen – zwar nicht ganz wie diejenigen in England – aber nicht minder kunstvoll aus. Liebe Lisa, vielen herzlichen Dank für deine Geduld und für das Anschleppen der vielen Weiden; liebe Annemarie, vielen herzlichen Dank auch an dich und euer Team. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir das Gewächshaus gratis benützen durften, was wir sehr zu schätzen wissen. Für alle diejenigen, die mal etwas Abstand vom Alltag nehmen möchten, kann ich Weidenflechten wärmstens empfehlen. Während des Flechten ist man ganz bei sich, was sehr, sehr beruhigend wirkt.  
Wer Interesse hat, selbst kreativ mit Weiden zu arbeiten, kann geeignete Weiden über www.flechtart.ch in Affoltern am Albis beziehen.

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