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Rosengesellschaft2016
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PräsidentinZug
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Präsidentin:

Astrid Schwendimann
Rinderweidstrasse 26c
8910 Affoltern a.A.

044 761 00 70
079 209 69 14

info.zug@rosengesellschft.ch

Portrait der Präsidentin

RoseTop1-Text
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Rosa multiflora adenochaeta

Gruppe: Wildrosen - Farbe: rosa - Duft: gut duftend - Blüte: einfach, remontierend - Größe: größer 1,5m - Winterhärte: normal winterhart

Mein Geheimtipp für alle Liebhaber naturnaher Rosensorten ist Rosa multiflora adenochaeta, eine seltene Wildrose aus Japan mit überzeugenden Garteneigenschaften. Sie duftet schon aus der Ferne. Auch Ihre Rispen aus kleinen, leuchtendrosa Blüten haben gute Fernwirkung, mit Schnitt sogar zweimal im Jahr. Ohne Schnitt bildet Adenochaeta reichlich kleine Hagebutten. Die Strauchrose besitzt glänzendes Laub, wächst kräftig breitbuschig und gut 2 Meter hoch, als Kletterrose gezogen auch deutlich höher.

Bild: Stefanie Gredig - Text: www.rosenhof-schultheis.de

RoseTop1
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RG Zug
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rosengesellschaft zug - Aktuell

 

Info57-Roentage1
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Agenda: Sa 14. September 2019

Marktstand auf dem Landsgemeindeplatz

Zu unserem 25-Jahre-Jubiläum haben wir einen Marktstand auf dem Landsgemeindeplatz reserviert und verteilen ab 8 bis 12 Uhr Freilandrosen. Wer hilft uns mit, die Rosen an die Frau, an den Mann zu bringen? Der Vorstand freut sich auf eure Unterstützung, alleine schaffen wir das nicht! Wenn DU dabei sein kannst, melde dich bitte bei Astrid Schwendimann.


Agenda: Sa 28. September 2019

Vorankündigung Tagesausflug TCM Garten

Baummuseum Enea Rapperswil

Anmeldung bis am 10. September an: Astrid Schwendimann - Kosten: CHF 100.- p.P.

Programm:
08.30h    Abfahrt Bahnhof Zug Kiss&Ride
09.30h    Führung durch den TCM Arzneipflanzengarten durch Frau Nina Zaho
11.30h    Mittagessen im Restaurant Schönegg
13.30h    Besuch Baummuseum Enea  Jona
15.00h    Führung mit „Einblicken in ein abenteuerliches Leben“ Kloster Mariazell in Wurmsbach mit Zvieri
17.00h    Rückfahrt nach Zug
18.00h    ca. Ankunft in Zug Kiss&Ride

Agenda Front
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AGENDA 2019


Rosenstamm

jeweils am letzten Mittwoch im Monat von
09.00 – 11.00h auf dem Bio-Hof Zug,
Artherstrasse 59, 6300 Zug


 

Sa 14.9./ 8h Samstagsmarkt

Landsgemeindeplatz Zug: 25 Jahre rosengesellschaft zug


Mi 25.9./9-11h
 

Rosenstamm Bio-Hof Zug


Sa 28.9./8.45-17.30h    

Führung TCM-Garten Wädenswil/Enea Baummuseum


Mi.30.10./9-11    

Rosenstamm Bio-Hof Zug


Mi.27.11./9-11    

Rosenstamm Bio-Hof Zug

info61-Rosenschnitt und Flechtkurs
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info62 - Rückblick: 22.+23. Mai 2019

Reise Westschweiz, 22.- 23. Mai 2019

Manuela Horber

Kurz vor 07.00 Uhr starten wir Richtung Seeland nachdem die beiden ortsunkundigen Zürcherinnen ausser Atem und nach längerem Suchen  endlich den Car gefunden haben!

Der Biohof Schüpfenried ist unser 1. Ziel. Wunderbar, dass wir mit Kaffee und Gipfeli empfangen werden. Vom Bauernhof, der abbrannte, konnte nur noch das Stöckli gerettet werden. Auf dem ehemaligen Landwirtschaftsgelände entstand ein modernes Wohngebäude mit grossem Stall, wo Menschen mit speziellen Bedürfnissen wohnen und arbeiten können. Michael Schulz gestaltete einen interessanten, wildromantischen Schaugarten und betreibt nebenbei auch eine Staudengärtnerei. Er führt uns sachkundig durch sein Naturparadies. Der Garten wirkt natürlich, farbenfroh, leicht. Was für ein herrlicher Tummelplatz für alles was „kreucht und fleucht“!

Unser nächster Halt ist „Der Schatz am Bielersee“ von Peter und Eliane Althaus. Das wunderbar gelegene Anwesen direkt am See wird durch hohe, alte Bäume umsäumt und überrascht uns alle mit einem wunderbaren Schattengarten. Viele Arten von Bambusse, Hortensien, Hostas, Lilien gab es zu entdecken und was für eine Überraschung für uns alle: Ihr spezielles Hobby sind grosse, russische Störe, die in extra angelegten Teichen ihre Runden schwimmen. Den Kaviar „ernten“ sie nicht – die Fische müssten sonst sterben. Mit einem Apéro beendeten wir unseren Besuch am See.

Über Mittag fuhren wir weiter westwärts zum Chateau des Vullienrens, an wunderbarer Aussichtslage gelegen mit Blick auf die Alpen, den Mont Blanc und den Genfersee, thront es oberhalb von Morges inmitten eines immensen Iris und Tagliliengartens. Im Café des Jardins wurde uns ein leichtes Mittagessen serviert – unsere hungrigen Bäuche waren sehr dankbar….

Die Sonne verwöhnte und begleitete uns den ganzen Tag! Nach diesen vielen, regnerischen und kühlen Maitagen war es ein Riesengeschenk! Während die eine Gruppe auf eigene Faust den grossen Garten durchwanderten, erzählte uns anderen eine junge Führerin Geschichten rund um das Schloss und den Park. Das 100 Hektaren grosse Anwesen ist seit 700 Jahren in Besitz der gleichen Familie. Die Eigentümer bewohnen das Schloss, das im Stil des frühen 18. Jahrhunderts gebaut wurde, zeitweise in den Sommermonaten und kann deshalb nicht besichtigt werden. Sie sammelten auch über 80 moderne Skulpturen von 20 Schweizer und internationalen Künstler/innen, die im Park ihren speziellen Platz gefunden haben. Die grosse Irissammlung umfasst über 100 verschiedene Arten. Sie waren jetzt in voller Blüte und umwarben unsere Sinne in allen Farben und Duftvariationen!

Zwischen Mai und Juli gibt es noch mehr zu bestaunen: Über 14‘000 spätblühende Tulpen,  Pfingstrosen, Rhododendren Taglilien, und ein beeindruckender Rosengarten ergänzen das grossartige Farbmosaik. Weitere Höhepunkte sind der neu angelegte „secret garden“ mit Bächlein und Wasserbecken und die Reitallee, die von historischen Bäumen wie Sequoias, Eichen und dem sicher ältesten Tulpenbaum der Schweiz gesäumt wird.

Im Hotel La Fleur du Lac, direkt an der Seepromenade von Morges, beziehen wir müde und glücklich unsere Zimmer, alle mit See- und Alpenblick! Das feine Nachtessen rundet unseren eindrücklichen Tag ab!

2. Tag

Unser erster Besuch sind die Rosenzüchter Alain und Gisèle Tschanz. Sie sind neben Dyana Huber und Team die letzten Rosenzüchter in der Schweiz. Sie beeindruckten uns alle mit ihrem super modernen Gewächshaus wo sie ihre Rosenspezialitäten züchten. Ihre Liebe gilt den alten und botanischen Rosen von denen sie ca. 600 Sorten aufziehen: die besten und wiederstandfähigsten. Natürlich konnten viele von uns der grossen Versuchung nicht wiederstehen…Gibt es in meinem Garten noch einen Platz für die neu erstandenen Rosenkinder?

In Cheyres Les Granges, inmitten von Weideland, steht der wunderbar verwunschene Jardin des Fées von Elene und Christophe Bonnard. Das Lustwandeln durch den wild romantischen, grossen Garten begeisterte uns alle. Die vielen Frösche quakten fröhlich und lautstark als wir uns dem grossen Teich näherten. Nachtviolen, die Jungfer im Grünen, grosse Rosensträucher, die zu blühen begannen, Gemüsegarten, Wicken, die an der warmen Hauswand bereits blühten und uns in allen Farben anstrahlten, blaue und weisse Vergissmeinicht; Pfingsrosen, Obstbäume und mittendrin ein Baumhaus als Aussichtsplattform: Was für ein Paradies für Insekten, Vögel, Kinder, Elfen und unsere Sinne! Nach dem Rundgang verwöhnen uns Elene und Christophe mit einem feinen Apéro.

Da Ueli Jöhr kurzfristig das Mittagessen und den Besuch in seinem Rosarium absagte, mussten Astrid und Susanne für uns in aller Eile ein Alternativprogramm organisieren – das habt Ihr mit Bravour gemeistert! Im Garten des Hotel Bären in Sugiez bekommen wir ein schmackhaftes Mittagessen.

Anschliessend dürfen wir den 3200m2 grossen Garten von Marlies und Roland Fasnacht besuchen. Verschiedene grosseTeiche legten sie an, Bäume spenden Schatten und natürlich hunderte von Stauden darunter viele Spezialitäten gibt es zu entdecken. Alles ist gut begehbar auf schmalen Wegen. Es duftet und blüht farbenprächtig. Man spürt ihre Leidenschaft in allen Ecken und die grosse Arbeit, die dahinter steckt! Auch hier werden wir mit verschiedenen Getränken und Snacks verwöhnt. Auf der Rückfahrt  via  Kallnach gibt es frischen Spargel zu kaufen und feine, selbstgemachte Glaces zu schlecken.

Müde und satt von den vielen Eindrücken steigen wir in den Car. und  unser freundlicher Chauffeur, fährt uns sicher zurück nach Zug. Wir haben wieder sooo viel Schönes gesehen und erlebt. Herzlichen Dank Astrid und Susanne für die grosse Vorbereitung und Organisation dieser tollen Reise in die Westschweiz!

 

info63-Braunwald
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info63 - Rückblick: 9. Juli 2019

Jubiläumsausflug nach Braunwald

Astrid Schwendimann

Der Wetterbericht verhiess nicht nur Sonnenschein, aber immerhin ein wenig davon. Unser Tagesziel: Besuch der ehemaligen Internationalen „Alpinen“ Rosenprüfstätte von Dietrich Wössner und dem langjährigen Wirkungsort von Peter Juen. 17 lange Jahre hat Peter, nach Beendigung der zwölfjährigen Prüfung, die verlassenen Rosenpflanzungen gehegt und gepflegt. Während der Fahrt hat uns Gret Sutter mit vielen Anekdoten und Geschichten der letzten 25 Jahre bestens unterhalten. Quasi-GV und Quasipräsidentin, Tulpenverein…nun wissen wir mehr!  Auf Braunwald angekommen begrüsste uns, wer hätte das erwartet, dichter Nebel. Dankbar waren wir ihm dafür, dass er uns den Anblick der ersten verwilderten Rosenbeete beim Gedenkstein für Dietrich Wössner gemildert hat. Erklärend für deren Zustand ist: diese Beete müssen nächstens einem Neubau weichen! Dem Nebel konnten wir uns für kurze Zeit im Kaffee Bsinti entziehen. Auf eindrückliche Weise erzählte uns Peter von seiner manchmal beschwerlichen Arbeit und seinen Nöten – meist Geldnöten – und von den vielen Schweisstropfen, die sicherlich auch die Rosen zum Blühen brachten. Schön war’s, wie wir Peter Juen anschliessend mit der Ehrenmitgliedschaft überraschen konnten. Peter, du hast diese Ehre redlich verdient! Wir freuen uns, dich ab sofort in diesen Kreis aufzunehmen. Eingehüllt im Nebel bewunderten wir die drei noch verbliebenen Rosenbeete welche, dank guter Nachbarschaft, bestens gepflegt waren. Natürlich kehrten wir im Uhu – der ehemaligen Stammbeiz von Peter – ein. Das Dessert im „Märlihotel“ war der süsse Schlusspunkt. Trotz dichtem Nebel haben wir uns den ganzen Tag wohl gefühlt. Herzlichen Dank Susanne für den so sorgfältig organisierten Tag.

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